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Was
machten die Nazis mit den gefangenen sowjetischen Mädchen?
Trophäen aus Deutschland - was es war und wie. Wer hat
deutsche
Frauen vergewaltigt und wie sie im besetzten Deutschland gelebt haben
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| 29.09.2019 | ||
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Bildrechte BBC World Service In Russland kommt ein bemerkenswertes Buch auf den Markt - ein Offizierstagebuch Sowjetische Armee Vladimir Gelfand, in dem der blutige Alltag des Großen Vaterländischen Krieges ohne Schnörkel und Kürzungen beschrieben wird. Einige glauben, dass ein kritischer Umgang mit der Vergangenheit angesichts der heroischen Opfer und des Todes von 27 Millionen Sowjetbürgern unethisch oder einfach inakzeptabel ist. Andere glauben, dass zukünftige Generationen die wahren Schrecken des Krieges kennen und es verdienen sollten, das ungeschönte Bild zu sehen. Von BBC News Lucy Ash versuchte, einige der wenig bekannten Seiten der Geschichte des letzten Weltkriegs zu verstehen. Einige der in ihrem Artikel beschriebenen Fakten und Umstände sind möglicherweise nicht für Kinder geeignet.
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Im Treptower Park vor den Toren Berlins senkt sich die Dämmerung. Ich betrachte das Denkmal für den Krieger-Befreier, das über mir vor dem Hintergrund des Sonnenuntergangshimmels aufragt. Ein 12 Meter hoher Soldat, der auf den Trümmern eines Hakenkreuzes steht, hält in einer Hand ein Schwert, in der anderen sitzt ein kleines deutsches Mädchen. Fünftausend der 80.000 sowjetischen Soldaten, die in der Schlacht um Berlin vom 16. April bis 2. Mai 1945 gefallen sind, sind hier begraben. Die kolossalen Ausmaße dieses Denkmals spiegeln das Ausmaß der Opfer wider. Oben auf dem Sockel, zu dem eine lange Treppe führt, sieht man den Eingang zur Gedenkhalle, beleuchtet als religiöser Schrein. Meine Aufmerksamkeit wurde auf eine Inschrift gelenkt, die daran erinnerte, dass die Sowjets die europäische Zivilisation vor dem Faschismus gerettet haben. Doch für manche in Deutschland ist dieses Mahnmal ein Grund für andere Erinnerungen. Sowjetische Soldaten vergewaltigten auf dem Weg nach Berlin unzählige Frauen, aber darüber wurde nach dem Krieg kaum noch gesprochen - in Ost- und Westdeutschland. Und in Russland sprechen heute nur sehr wenige Leute darüber. Tagebuch von Vladimir GelfandViele russische Medien lehnen Vergewaltigungsgeschichten regelmäßig als einen im Westen erfundenen Mythos ab, aber eine der vielen Quellen, die uns über die Geschehnisse berichteten, ist das Tagebuch eines sowjetischen Offiziers. Bildrechte BBC World Service Bildbeschreibung Vladimir Gelfand schrieb sein Tagebuch mit erstaunlicher Aufrichtigkeit zu einer Zeit, als es tödlich warLeutnant Wladimir Gelfand, ein junger Jude aus der Ukraine, führte von 1941 bis Kriegsende seine Aufzeichnungen mit außerordentlicher Aufrichtigkeit, trotz des damaligen Verbots der Tagebuchführung in der sowjetischen Armee. Sein Sohn Vitaly, der mich das Manuskript lesen ließ, fand das Tagebuch, als er nach seinem Tod die Papiere seines Vaters durchforstete. Das Tagebuch war online verfügbar, wird jetzt aber zum ersten Mal in Russland als Buch veröffentlicht. Zwei gekürzte Ausgaben des Tagebuchs erschienen in Deutschland und Schweden. Das Tagebuch erzählt vom Mangel an Ordnung und Disziplin bei den regulären Truppen: magere Rationen, Läuse, routinemäßiger Antisemitismus und endloser Diebstahl. Wie er sagt, haben die Soldaten sogar die Stiefel ihrer Kameraden gestohlen. Im Februar 1945 war die Militäreinheit Gelfand in der Nähe der Oder stationiert und bereitete sich auf einen Angriff auf Berlin vor. Er erinnert sich, wie seine Kameraden ein deutsches Frauenbataillon umzingelten und gefangen nahmen. "Vorgestern operierte ein Frauenbataillon auf der linken Flanke. Es wurde völlig geschlagen, und die gefangenen deutschen Katzen erklärten sich zu Rächern für ihre an der Front gefallenen Männer. Ich weiß nicht, was sie mit ihnen gemacht haben, aber es" notwendig wäre, um die Schurken gnadenlos hinrichten zu können", schrieb Vladimir Gelfand. Eine der aufschlussreichsten Geschichten von Gelfand bezieht sich auf den 25. April, als er bereits in Berlin war. Dort fuhr Gelfand zum ersten Mal in seinem Leben Fahrrad. Als er am Spreeufer entlang fuhr, sah er eine Gruppe von Frauen, die ihre Koffer und Bündel irgendwohin schleppten. Bildrechte BBC World Service Bildbeschreibung Im Februar 1945 war die Militäreinheit Gelfand in der Nähe der Oder stationiert und bereitete sich auf einen Angriff auf Berlin vor."Ich habe die deutschen Frauen in gebrochenem Deutsch gefragt, wo sie wohnen, und gefragt, warum sie ihre Heimat verlassen haben, und sie erzählten mit Entsetzen von dem Kummer, den die Frontführer ihnen in der ersten Nacht nach der Ankunft der Roten Armee hier bereiteten." schreibt der Autor des Tagebuchs ... "Die haben hier gestochert", erklärte die schöne Deutsche und hob ihren Rock, "die ganze Nacht, und es waren so viele. Ich war ein Mädchen", seufzte sie und fing an zu weinen. "Sie haben meine Jugend ruiniert. Alle haben mich angestochen." . Es waren mindestens zwanzig, ja, ja, und sie brach in Tränen aus.“ „Sie haben meine Tochter vor meinen Augen vergewaltigt“, warf die arme Mutter ein, „sie können noch kommen und mein Mädchen wieder vergewaltigen.“ Hier, – das Mädchen stürzte plötzlich auf mich zu, – wirst du mit mir schlafen. Du kannst mit mir machen, was du willst, aber nur du allein!“ schreibt Geldand in sein Tagebuch. "Die Stunde der Rache ist gekommen!"Deutsche Soldaten hatten sich zu dieser Zeit auf sowjetischem Territorium mit ungeheuerlichen Verbrechen besudelt, die sie seit fast vier Jahren begangen hatten. Vladimir Gelfand stieß auf Beweise für diese Verbrechen, als seine Einheit auf Deutschland kämpfte. "Wenn es jeden Tag Morde gibt, jeden Tag werden sie verwundet, wenn sie durch die von den Nazis zerstörten Dörfer gehen ... Papa hat viele Beschreibungen, wo Dörfer zerstört wurden, sogar Kinder, kleine Kinder jüdischer Nationalität wurden zerstört ... Sogar Einjährige, Zweijährige ... Und das ist nicht für einige Zeit, es sind Jahre. Die Leute gingen und sahen es. Und sie gingen mit einem Ziel - Rache zu nehmen und zu töten ", sagt Vitaly. der Sohn von Vladimir Gelfand. Vitaly Gelfand entdeckte dieses Tagebuch nach dem Tod seines Vaters. Die Wehrmacht war, wie die Ideologen des Nationalsozialismus vermuteten, eine gut organisierte Kraft der Arier, die sich nicht zu sexuellen Kontakten mit "Untermenschen" beugen wollte. Aber dieses Verbot wurde ignoriert, sagt Oleg Budnitsky, Historiker an der Higher School of Economics. Die deutsche Führung war so besorgt über die Ausbreitung von Geschlechtskrankheiten in den Truppen, dass sie in den besetzten Gebieten ein Netz von Armeebordellen organisierte. Bildrechte BBC World Service Bildbeschreibung Vitaly Gelfand hofft, das Tagebuch seines Vaters in Russland veröffentlichen zu könnenEs ist schwierig, direkte Beweise dafür zu finden, wie Deutsche Soldaten russische Frauen behandelt. Viele Opfer haben einfach nicht überlebt. Aber im Deutsch-Russischen Museum in Berlin zeigte mir sein Direktor Jörg Morre ein Foto aus dem persönlichen Album eines deutschen Soldaten, aufgenommen auf der Krim. Das Foto zeigt den auf dem Boden ausgestreckten Körper einer Frau. "Es sieht so aus, als wäre sie während oder nach der Vergewaltigung getötet worden. Ihr Rock ist hochgezogen und ihre Hände bedecken ihr Gesicht", sagt die Direktorin des Museums. „Das ist ein schockierendes Foto. Wir haben im Museum darüber diskutiert, ob wir solche Fotos ausstellen sollen. Das ist ein Krieg, das ist sexuelle Gewalt in der Sowjetunion unter den Deutschen. Wir zeigen einen Krieg Krieg, wir zeigen ihn", sagt Jörg Morre ... Als die Rote Armee in die "Höhle der faschistischen Bestie", wie die sowjetische Presse Berlin damals nannte, eindrang, machten die Plakate die Soldaten wütend: "Soldat, Sie sind auf deutschem Boden. Die Stunde der Rache hat geschlagen!" Politische Abteilung der 19. Armee, die entlang der Küste auf Berlin vorrückt Ostsee, verkündete, ein echter sowjetischer Soldat sei so hasserfüllt, dass ihm der Gedanke an Geschlechtsverkehr mit deutschen Frauen widerlich wäre. Aber auch diesmal bewiesen die Soldaten, dass ihre Ideologen falsch lagen. Der Historiker Anthony Beevor, der für sein 2002 erschienenes Buch Berlin: The Fall recherchierte, fand in den russischen Staatsarchiven Berichte über eine Epidemie sexueller Gewalt in Deutschland. Ende 1944 wurden diese Berichte von Mitarbeitern des NKWD an Lawrentij Beria geschickt. "Sie wurden an Stalin weitergegeben", sagt Beevor. "Man sieht an den Noten, ob sie gelesen wurden oder nicht. Sie berichten von Massenvergewaltigungen in Ostpreußen und wie deutsche Frauen versuchten, sich und ihre Kinder umzubringen, um diesem Schicksal zu entgehen." " "Dungeonbewohner"Ein weiteres Kriegstagebuch, das von der Verlobten eines deutschen Soldaten geführt wird, erzählt, wie sich einige Frauen an diese schlimme Situation angepasst haben, um zu überleben. Seit dem 20. April 1945 hinterlässt eine Frau, deren Name nicht genannt wird, auf dem Papier Beobachtungen, die in ihrer Ehrlichkeit rücksichtslos, schlau und stellenweise mit Galgenhumor gewürzt waren. Unter ihren Nachbarn sind "ein junger Mann in grauer Hose und dickrandiger Brille, der sich bei genauerem Hinsehen als Frau entpuppt" sowie drei ältere Schwestern, wie sie schreibt, "alle drei sind Schneiderinnen in einer zusammengekauert". große Blutwurst." Bildrechte BBC World ServiceWährend sie auf die herannahenden Rotarmisten warteten, scherzten die Frauen: "Besser die Russen über mich als die Yankees über mich", was bedeutete, dass es besser sei, vergewaltigt zu werden, als beim Flächenbombardement amerikanischer Flugzeuge zu sterben. Aber als die Soldaten ihren Keller betraten und versuchten, die Frauen dort herauszuholen, begannen sie, die Verfasserin des Tagebuchs anzuflehen, ihre Russischkenntnisse zu nutzen, um sich beim sowjetischen Kommando zu beschweren. Auf den zerstörten Straßen findet sie einen sowjetischen Offizier. Er zuckt mit den Schultern. Trotz eines stalinistischen Dekrets, das Gewalt gegen Zivilisten verbietet, sagt er, "es passiert sowieso". Trotzdem geht der Offizier mit ihr nach unten in den Keller und züchtigt die Soldaten. Aber einer von ihnen ist außer sich vor Wut. "Wovon redest du? Schau, was die Deutschen mit unseren Frauen gemacht haben!", ruft er. "Sie haben meine Schwester mitgenommen und..." Der Offizier beruhigt ihn und führt die Soldaten auf die Straße. Doch als die Autorin des Tagebuchs auf den Korridor geht, um zu überprüfen, ob sie gegangen sind oder nicht, packen die wartenden Soldaten sie und vergewaltigen sie brutal, fast erwürgen sie. Entsetzte Nachbarn oder "Kerkerbewohner", wie sie sie nennt, verstecken sich im Keller und schließen die Tür hinter sich ab. "Schließlich öffneten sich zwei eiserne Riegel. Alle starrten mich an", schreibt sie. "Meine Strümpfe sind unten, meine Hände halten die Reste meines Gürtels. Ich wurde hier zweimal hintereinander vergewaltigt und du lässt mich hier liegen wie ein Stück Dreck!" Sie findet einen Offizier aus Leningrad, mit dem sie ein Bett teilt. Allmählich wird die Beziehung zwischen Angreifer und Opfer weniger gewalttätig, wechselseitiger und mehrdeutig. Eine Deutsche und ein sowjetischer Offizier diskutieren sogar über Literatur und den Sinn des Lebens. „Man kann auf keinen Fall sagen, dass der Major mich vergewaltigt", schreibt sie. „Warum tue ich das? Für Speck, Zucker, Kerzen, Fleischkonserven? Ich bin mir teilweise sicher, dass er es ist. Aber ich auch... wie Major, und je weniger er von mir als Mann haben will, desto mehr mag ich ihn als Person." Viele ihrer Nachbarn machten ähnliche Geschäfte mit den Siegern des besiegten Berlins. Bildrechte BBC World Service Bildbeschreibung Einige deutsche Frauen haben einen Weg gefunden, sich an diese schlimme Situation anzupassen.Als das Tagebuch 1959 in Deutschland unter dem Titel "Eine Frau in Berlin" erschien, löste diese offene Darstellung eine Welle von Vorwürfen aus, die Ehre deutscher Frauen zu diffamieren. Es überrascht nicht, dass die Autorin im Vorgriff darauf verlangte, das Tagebuch bis zu ihrem Tod nicht mehr zu veröffentlichen. Eisenhower: auf der Stelle schießenVergewaltigungen waren nicht nur für die Rote Armee ein Problem. Bob Lilly, Historiker an der University of Northern Kentucky, konnte auf die Archive der US-Militärgerichte zugreifen. Sein Buch (Taken by Force) löste so viele Kontroversen aus, dass zunächst kein amerikanischer Verleger es wagte, es zu veröffentlichen, und die Erstausgabe in Frankreich erschien. Lilly schätzt, dass zwischen 1942 und 1945 etwa 14.000 Vergewaltigungen durch amerikanische Soldaten in England, Frankreich und Deutschland begangen wurden. „In England gab es nur sehr wenige Fälle von Vergewaltigungen, aber sobald die amerikanischen Soldaten den Ärmelkanal überquerten, schossen die Zahlen in die Höhe“, sagt Lilly. Vergewaltigung sei nicht nur zu einem Imageproblem geworden, sondern auch zu einem Problem der Armeedisziplin. "Eisenhower sagte, er solle Soldaten am Tatort erschießen und in Militärzeitungen wie Stars and Stripes über die Hinrichtungen berichten. Deutschland war auf dem Höhepunkt", sagt er. Wurden die Soldaten wegen Vergewaltigung hingerichtet? Aber nicht in Deutschland? Nein. Kein einziger Soldat sei wegen Vergewaltigung oder Ermordung deutscher Staatsbürger hingerichtet worden, gibt Lilly zu. Auch heute noch untersuchen Historiker die Tatsachen der Sexualverbrechen der Alliierten in Deutschland. Jahrelang wurde das Thema sexuelle Gewalt durch alliierte Truppen - amerikanische, britische, französische und sowjetische Soldaten - in Deutschland offiziell totgeschwiegen. Nur wenige Leute berichteten darüber, und noch weniger waren bereit, sich all das anzuhören. StilleEs ist im Allgemeinen nicht einfach, in der Gesellschaft über solche Dinge zu sprechen. Außerdem galt es in Ostdeutschland als geradezu blasphemisch, zu kritisieren Sowjetische Helden die den Faschismus besiegt haben. Und in Westdeutschland überschattete die Schuld der Deutschen an den Verbrechen des Nationalsozialismus das Thema des Leidens dieses Volkes. Doch 2008 erschien in Deutschland der Film "Nameless - One Woman in Berlin" mit der Schauspielerin Nina Hoss in der Titelrolle nach dem Tagebuch einer Berlinerin. Dieser Film war eine Offenbarung für die Deutschen und veranlasste viele Frauen, darüber zu sprechen, was ihnen widerfahren war. Unter diesen Frauen ist Ingeborg Bullert. Heute lebt die 90-jährige Ingeborg in Hamburg in einer Wohnung voller Katzenfotos und Büchern über das Theater. 1945 war sie 20. Sie träumte davon, Schauspielerin zu werden, und lebte mit ihrer Mutter in einer eher angesagten Straße im Berliner Bezirk Charlottenburg. Bildrechte BBC World Service Bildbeschreibung "Ich dachte, sie würden mich umbringen", sagt Ingeborg BullurtAls die sowjetische Offensive auf die Stadt begann, versteckte sie sich im Keller ihres Hauses, wie die Autorin des Tagebuchs "Frau in Berlin". „Plötzlich tauchten Panzer auf unserer Straße auf, überall lagen die Leichen russischer und deutscher Soldaten“, erinnert sie sich, „ich erinnere mich an das entsetzliche Gespann der fallenden russischen Bomben. Einmal, zwischen den Bombenangriffen, kletterte Ingeborg aus dem Keller und rannte nach oben, um ein Seil zu holen, das sie zu einem Lampendocht umbaute. „Plötzlich sah ich zwei Russen, die mit Waffen auf mich zielten“, sagt sie, „einer zwang mich, mich auszuziehen und vergewaltigte mich. Dann sprach Ingeborg nicht darüber, was mit ihr passiert war. Darüber schwieg sie jahrzehntelang, weil es zu schwierig wäre, darüber zu sprechen. „Meine Mutter liebte es, damit zu prahlen, dass ihre Tochter nicht berührt wurde“, erinnert sie sich. AbtreibungswelleAber viele Frauen in Berlin wurden vergewaltigt. Ingeborg erinnert sich, dass unmittelbar nach dem Krieg Frauen zwischen 15 und 55 Jahren auf Geschlechtskrankheiten getestet werden mussten. „Um Lebensmittelkarten zu bekommen, brauchte man ein ärztliches Attest, und ich erinnere mich, dass alle Ärzte, die sie ausgestellt haben, die Empfangsräume voller Frauen hatten“, erinnert sie sich. Was war das wahre Ausmaß der Vergewaltigung? Die am häufigsten genannten Zahlen sind 100.000 Frauen in Berlin und zwei Millionen in ganz Deutschland. Diese hart umkämpften Zahlen wurden aus den spärlichen Krankenakten, die bis heute überlebt haben, extrapoliert. Bildrechte BBC World Service Bildbeschreibung Diese Krankenakten von 1945 haben auf wundersame Weise überlebt Bildrechte BBC World Service Bildbeschreibung In nur einem Berliner Bezirk wurden in sechs Monaten 995 Abtreibungsanträge bewilligtIn einer ehemaligen Militärfabrik, in der sich heute das Staatsarchiv befindet, zeigt mir sein Mitarbeiter Martin Lüchterhand einen Stapel blauer Kartonmappen. In Deutschland war der Schwangerschaftsabbruch damals nach § 218 StGB verboten. Aber Lüchterhand sagt, es gab eine kurze Zeit nach dem Krieg, in der Frauen ihre Schwangerschaft abbrechen durften. Eine besondere Situation war mit den Massenvergewaltigungen 1945 verbunden. Von Juni 1945 bis 1946 wurden allein in diesem Berliner Stadtteil 995 Abtreibungsanträge bewilligt. Ordner enthalten über tausend Seiten verschiedene Farben und Größe. Eines der Mädchen schreibt mit runder Kinderhand, dass sie zu Hause im Wohnzimmer vor den Augen ihrer Eltern vergewaltigt wurde.
Brot statt RacheFür manche Soldaten wurden Frauen, sobald sie betrunken waren, zu Trophäen wie Uhren oder Fahrräder. Aber andere verhielten sich ganz anders. In Moskau traf ich den 92-jährigen Veteranen Yuri Lyashenko, der sich daran erinnert, wie Soldaten den Deutschen Brot verteilten, anstatt sich zu rächen. Bildrechte BBC World Service Bildbeschreibung Das sagt Yuri Lyashenko Sowjetische Soldaten hat sich in Berlin anders verhalten„Natürlich konnten wir nicht alle ernähren, oder? Und was wir hatten, teilten wir mit den Kindern. Kleine Kinder sind so eingeschüchtert, ihre Augen sind so schrecklich ... Entschuldigung für die Kinder“, erinnert er sich. In einer mit Orden und Orden behängten Jacke lädt mich Juri Lyashenko in seine kleine Wohnung im obersten Stockwerk eines Hochhauses ein und verwöhnt mich mit Cognac und gekochten Eiern. Er erzählt mir, dass er Ingenieur werden wollte, aber zur Wehrmacht eingezogen wurde und wie Wladimir Gelfand den ganzen Krieg nach Berlin durchzog. Er gießt Cognac in Gläser und stößt auf die Welt an. Toasts auf den Frieden klingen oft wie eine Routine, aber hier spürt man, dass die Worte von Herzen kommen. Die Rede ist vom Kriegsbeginn, als ihm fast das Bein amputiert wurde, und wie er sich fühlte, als er die rote Fahne über dem Reichstag sah. Nach einer Weile beschließe ich, ihn nach der Vergewaltigung zu fragen. "Ich weiß nicht, unsere Einheit hatte so etwas nicht... Natürlich waren solche Fälle natürlich von der Person selbst abhängig, von den Leuten", sagt der Kriegsveteran weiß es. "
Blick zurück in die ZeitDas wahre Ausmaß der Vergewaltigung werden wir wahrscheinlich nie erfahren. Die Materialien der sowjetischen Militärtribunale und viele andere Dokumente bleiben verschlossen. Vor kurzem hat die Staatsduma ein Gesetz "über Eingriffe in die historische Erinnerung„Demnach kann jeder, der den Beitrag der UdSSR zum Sieg über den Faschismus herabsetzt, mit Geldstrafe und bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft werden. Vera Dubina, junge Historikerin an der Universität für Geisteswissenschaften in Moskau, sagt, sie habe von den Vergewaltigungen nichts gewusst, bis sie ein Stipendium für ein Studium in Berlin erhielt. Nach ihrem Studium in Deutschland verfasste sie eine Arbeit zu diesem Thema, konnte diese aber nicht veröffentlichen. "Die russischen Medien haben sehr aggressiv reagiert. Die Leute wollen nur von unserem glorreichen Sieg im Großen Vaterländischen Krieg erfahren, und jetzt wird es immer schwieriger, ernsthaft zu recherchieren." Bildrechte BBC World Service Bildbeschreibung Sowjetische Feldküchen verteilten Essen an BerlinerDie Geschichte wird oft um der Konjunktur willen umgeschrieben. Deshalb sind Augenzeugenberichte so wichtig. Zeugnisse derer, die es jetzt im Alter gewagt haben, über dieses Thema zu sprechen, und die Geschichten von damals jungen Menschen, die ihre Zeugnisse über die Kriegsjahre aufgeschrieben haben. „Wenn die Leute die Wahrheit nicht wissen wollen, sich wahnhaft machen und darüber reden wollen, wie schön und edel alles war – das ist dumm, das ist Selbsttäuschung“, erinnert er, „die ganze Welt versteht das und Russland“ versteht es. Und selbst diejenigen, die hinter diesen Gesetzen über die Verzerrung der Vergangenheit stehen, verstehen sie auch. Wir können uns nicht in die Zukunft bewegen, bis wir die Vergangenheit verstanden haben. "
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Notiz.Dieser Inhalt wurde am 25. und 28. September 2015 geändert. Wir haben die Bildunterschriften für zwei der Fotos sowie die darauf basierenden Twitter-Posts entfernt. Sie entsprechen nicht den redaktionellen Standards der BBC und wir verstehen, dass viele sie als anstößig empfanden. Wir entschuldigen uns aufrichtig. Das ist nur ein Albtraum! Die Versorgung der sowjetischen Kriegsgefangenen durch die Nazis war äußerst schrecklich. Aber es wurde noch schlimmer, als eine Soldatin der Roten Armee gefangen genommen wurde. Orden des faschistischen Kommandos In seinen Memoiren erzählte Offizier Bruno Schneider, welche Anweisungen die deutschen Soldaten vor ihrem Einsatz an die russische Front erhielten. In Bezug auf die Frauen der Roten Armee lautete der Befehl nur eines: "Schieße!" Viele deutsche Einheiten haben genau das getan. Unter denen, die in Kämpfen und Einkreisungen getötet wurden, wurden zahlreiche Leichen von Frauen in Uniformen der Roten Armee gefunden. Unter ihnen sind viele Krankenschwestern, Sanitäterinnen. Die Spuren an ihren Körpern bezeugten, dass viele von ihnen brutal gefoltert wurden, und zwar erst, nachdem sie erschossen wurden. Einwohner von Smagleevka (Region Woronesch) sagten nach ihrer Befreiung im Jahr 1943, dass zu Beginn des Krieges ein junges Mädchen der Roten Armee in ihrem Dorf einen schrecklichen Tod starb. Sie wurde schwer verletzt. Trotzdem zogen die Nazis sie nackt aus, zerrten sie auf die Straße und erschossen sie. Am Körper der unglücklichen Frau blieben schreckliche Folterspuren. Vor ihrem Tod wurden ihr die Brüste abgeschnitten, ihr ganzes Gesicht und ihre Hände wurden komplett abgeschnitten. Der Körper der Frau war ein blutiges Durcheinander. Ähnliches haben sie mit Zoya Kosmodemyanskaya gemacht. Vor der demonstrativen Hinrichtung hielten die Nazis sie stundenlang halbnackt in der Kälte. Frauen in Gefangenschaft Die gefangenen sowjetischen Soldaten - und auch Frauen - sollten "sortiert" werden. Die Schwächsten, Verwundeten und Erschöpften wurden zerstört. Der Rest wurde bei den schwierigsten Arbeiten in Konzentrationslagern eingesetzt. Zusätzlich zu diesen Gräueltaten wurden Frauen der Roten Armee ständig vergewaltigt. Den höchsten militärischen Dienstgraden der Wehrmacht war es verboten, intime Beziehungen zu den Slawen einzugehen, also taten sie dies heimlich. Die Basis hatte hier eine gewisse Freiheit. Wenn sie eine Frau, einen Soldaten der Roten Armee oder eine Krankenschwester findet, könnte sie von einer ganzen Truppe Soldaten vergewaltigt werden. Wenn das Mädchen danach nicht starb, wurde sie erschossen. In Konzentrationslagern wählte die Führung oft die attraktivsten Mädchen aus den Häftlingen aus und nahm sie mit, um zu "dienen". So auch der Lagerarzt Orlyand in Schpalag (Kriegsgefangenenlager) Nr. 346 in der Nähe der Stadt Krementschug. Die Wärter selbst vergewaltigten regelmäßig die weiblichen Häftlinge des Konzentrationslagers. Dies war im Schpalag Nr. 337 (Baranovichi) der Fall, über den der Leiter dieses Lagers, Yarosh, 1967 während einer Gerichtssitzung aussagte. Schläfer Nr. 337 war besonders grausam, unmenschliche Bedingungen Inhalt. Sowohl Frauen als auch Männer der Roten Armee wurden stundenlang halbnackt in der Kälte gehalten. Hunderte von ihnen wurden in verlauste Baracken gestopft. Wer es nicht ertragen konnte und stürzte, wurde von den Wärtern sofort niedergeschossen. In Shpalaga Nr. 337 wurden täglich über 700 Kriegsgefangene vernichtet. Kriegsgefangene wurden gefoltert, um deren Grausamkeit die mittelalterlichen Inquisitoren nur beneiden konnten: Sie wurden aufgespießt, mit scharfer roter Paprika gestopft usw. Oft wurden sie von deutschen Kommandanten schikaniert, von denen viele eindeutig sadistisch waren. Die Kommandantin von Shpalaga Nr. 337 wurde hinter ihrem Rücken „Kannibale“ genannt, was beredt von ihrem Temperament sprach. Die meist schlecht ausgebildete Rote Armee zeichnete sich durch völlige Unkenntnis des Geschlechts und eine unhöfliche Haltung gegenüber Frauen aus. „Die Soldaten der Roten Armee glauben nicht an ‚individuelle Bindungen‘ zu deutschen Frauen“, schrieb der Dramatiker Sachar Agranenko in sein Tagebuch, das er während des Krieges in Ostpreußen führte. – Neun, zehn, zwölf auf einmal – sie vergewaltigen sie gemeinsam." Die langen Kolonnen sowjetischer Truppen, die im Januar 1945 in Ostpreußen einmarschierten, waren eine ungewöhnliche Mischung aus Moderne und Mittelalter: Panzerwagen in schwarzen Lederhelmen, Kosaken auf zotteligen Pferden mit an den Sätteln gebundener Beute, Doji und Studebaker, die durch Leih- und Pacht erworben wurden, gefolgt von einer zweiten Reihe von Karren. Die Vielfalt der Waffen entsprach voll und ganz der Charaktervielfalt der Soldaten selbst, darunter sowohl regelrechte Banditen, Trunkenbolde und Vergewaltiger als auch idealistische Kommunisten und Vertreter der Intelligenz, die vom Verhalten ihrer Kameraden schockiert waren. In Moskau wussten Berija und Stalin aus ausführlichen Berichten, was passierte. Einer davon lautete: "Viele Deutsche glauben, dass alle Deutschen, die in Ostpreußen geblieben sind, von Soldaten der Roten Armee vergewaltigt wurden." Es gebe zahlreiche Beispiele für Gruppenvergewaltigungen "sowohl an Minderjährigen als auch an alten Frauen". Marshall Rokossovsky erließ den Befehl # 006 mit dem Ziel, "das Hassgefühl gegen den Feind auf dem Schlachtfeld" zu lenken. Es ist nirgendwo angekommen. Es gab mehrere willkürliche Versuche, die Ordnung wiederherzustellen. Der Kommandant eines der Schützenregimenter soll "den Leutnant persönlich erschossen haben, der seine Soldaten vor der zu Boden geschlagenen Deutschen aufstellte". Aber in den meisten Fällen waren entweder die Offiziere selbst an den Gräueltaten beteiligt oder die mangelnde Disziplin der mit Maschinengewehren bewaffneten betrunkenen Soldaten machte es unmöglich, die Ordnung wiederherzustellen. Rufe zur Rache für die von der Wehrmacht angegriffene Heimat wurden als Erlaubnis als grausam verstanden. Auch junge Frauen, Soldaten und Sanitäter, waren nicht dagegen. Ein 21-jähriges Mädchen aus Agranenkos Aufklärungskommando sagte: "Unsere Soldaten verhalten sich gegenüber den Deutschen, insbesondere gegenüber deutschen Frauen, absolut richtig." Manchen schien das merkwürdig. Einige deutsche Frauen erinnern sich zum Beispiel daran, dass sowjetische Frauen dabei zusahen, wie sie vergewaltigt und ausgelacht wurden. Aber einige waren zutiefst schockiert über das, was sie in Deutschland sahen. Natalia Gesse, eine enge Freundin des Wissenschaftlers Andrei Sacharow, war Kriegsberichterstatterin. Später erinnerte sie sich: "Russische Soldaten vergewaltigten alle deutschen Frauen im Alter zwischen 8 und 80 Jahren. Es war eine Armee von Vergewaltigern." Alkohol, einschließlich gefährlicher Chemikalien, die aus Labors gestohlen wurden, spielte eine bedeutende Rolle bei dieser Gewalt. Es scheint, dass sowjetische Soldaten eine Frau erst angreifen konnten, nachdem sie sich aus Mut betrunken hatten. Gleichzeitig tranken sie jedoch zu oft so, dass sie den Geschlechtsverkehr nicht abschließen konnten und verwendeten Flaschen - einige der Opfer wurden auf diese Weise entstellt. Das Thema der Massengreueltaten der Roten Armee in Deutschland ist in Russland so lange verboten, dass Veteranen dies auch jetzt noch bestreiten. Nur wenige sprachen offen darüber, aber ohne Bedauern. Der Kommandant der Panzereinheit erinnerte sich: "Sie hoben alle ihre Röcke und legten sich auf das Bett." Er prahlte sogar damit, dass "zwei Millionen unserer Kinder in Deutschland geboren wurden". Die Fähigkeit der sowjetischen Offiziere, sich davon zu überzeugen, dass die meisten Opfer entweder erfreut waren oder sich einig waren, dass dies ein fairer Preis für das Vorgehen der Deutschen in Russland war, ist erstaunlich. Ein sowjetischer Major sagte damals einem englischen Journalisten: "Unsere Genossen waren so hungrig nach weiblicher Zuneigung, dass sie zu ihrer offenen Überraschung, wenn nicht zu ihrer Freude oft sechzig, siebzig und sogar achtzig vergewaltigten." Man kann die psychologischen Widersprüche nur skizzieren. Als die vergewaltigten Königsberger ihre Peiniger anflehten, sie zu töten, fühlten sich die Rotarmisten beleidigt. Sie antworteten: "Russische Soldaten erschießen keine Frauen. Das machen nur Deutsche." Die Rote Armee hat sich davon überzeugt, dass ihre Soldaten, seit sie die Rolle der Befreiung Europas vom Faschismus übernommen hat, das Recht haben, sich so zu verhalten, wie sie es wollen. Überlegenheit und Demütigung prägten das Verhalten der meisten Soldaten gegenüber Frauen in Ostpreußen. Die Opfer zahlten nicht nur für die Verbrechen der Wehrmacht, sondern symbolisierten auch das atavistische Angriffsobjekt – so alt wie der Krieg selbst. Wie die Historikerin und Feministin Susan Brownmiller bemerkte, richtet sich Vergewaltigung als Erobererrecht "gegen die Frauen des Feindes", um den Sieg zu betonen. Es stimmt, nach der anfänglichen Raserei vom Januar 1945 wurde Sadismus immer seltener. Als die Rote Armee 3 Monate später Berlin erreichte, betrachteten die Soldaten deutsche Frauen bereits durch das Prisma des üblichen "Siegerrechts". Das Gefühl der Überlegenheit blieb zwar erhalten, aber vielleicht war es eine indirekte Folge der Demütigung, die die Soldaten selbst durch ihre Kommandeure und die sowjetische Führung insgesamt erlitten hatten. Mehrere andere Faktoren spielten auch eine Rolle. Sexuelle Freiheit wurde in den 1920er Jahren innerhalb der Kommunistischen Partei breit diskutiert, aber im nächsten Jahrzehnt tat Stalin alles, um die sowjetische Gesellschaft praktisch asexuell zu machen. Dies hatte nichts mit den puritanischen Ansichten des Sowjetvolkes zu tun - Tatsache ist, dass Liebe und Sex nicht in das Konzept der "Entindividualisierung" des Individuums passten. Natürliche Wünsche mussten unterdrückt werden. Freud wurde gesperrt, geschieden und Ehebruch wurden von der Kommunistischen Partei nicht genehmigt. Homosexualität ist zu einer Straftat geworden. Die neue Doktrin komplett verboten Aufklärungsunterricht... In der Kunst galt das Bild von Frauenbrüsten, sogar mit Kleidung bedeckt, als der Höhepunkt der Erotik: Sie musste von einem Arbeitsoverall bedeckt werden. Das Regime verlangte, dass jeder Ausdruck von Leidenschaft in Liebe zur Partei und zum Genossen Stalin persönlich umgewandelt würde. Die meist schlecht ausgebildeten Männer der Roten Armee zeichneten sich durch völlige Geschlechtsunkenntnis und eine unhöfliche Haltung gegenüber Frauen aus. So führten die Versuche des sowjetischen Staates, die Libido seiner Bürger zu unterdrücken, zu dem, was ein russischer Schriftsteller als "Kasernenerotik" bezeichnete, was deutlich primitiver und brutaler war als jede der härtesten Pornografien. All dies war vermischt mit dem Einfluss der modernen Propaganda, die den Menschen seines Wesens beraubte, und atavistischen primitiven Impulsen, die durch Angst und Leiden gekennzeichnet waren. Der Schriftsteller Vasily Grossman, ein Kriegsberichterstatter der vorrückenden Roten Armee, stellte bald fest, dass es sich bei den Vergewaltigungsopfern nicht nur um Deutsche handelte. Darunter waren polnische Frauen, aber auch junge Russen, Ukrainer und Weißrussen, die als Vertriebene nach Deutschland kamen Belegschaft... Er notierte: „Die befreiten Sowjetfrauen beschweren sich oft darüber, dass unsere Soldaten sie vergewaltigt haben. Ein Mädchen sagte unter Tränen zu mir: „Es war ein alter Mann, älter als mein Vater.“ Vergewaltigen Sowjetische Frauen Versuche, das Verhalten der Roten Armee durch Rache für die deutschen Gräueltaten im Territorium zu erklären, zu negieren Sovietunion... Am 29. März 1945 informierte das Zentralkomitee des Komsomol Malenkow über einen Bericht der 1. Ukrainischen Front. General Tsygankov berichtete: "In der Nacht zum 24. Februar drangen eine Gruppe von 35 Soldaten und der Kommandant ihres Bataillons in das Frauenheim im Dorf Grutenberg ein und vergewaltigten alle." In Berlin waren viele Frauen trotz Goebbels' Propaganda einfach unvorbereitet auf die Schrecken der russischen Rache. Viele haben versucht, sich einzureden, dass, obwohl die Gefahr auf dem Land groß sein muss, Massenvergewaltigungen in der Stadt nicht vor Augen geführt werden können. In Dahlem besuchten sowjetische Offiziere Schwester Kunigunda, die Äbtissin des Nonnenklosters, das ein Waisenhaus und eine Entbindungsklinik beherbergte. Die Offiziere und Soldaten verhielten sich tadellos. Sie warnten sogar, dass ihnen Verstärkungen folgen würden. Ihre Vorhersage traf ein: Nonnen, Mädchen, alte Frauen, Schwangere und Neugeborene wurden alle ohne Mitleid vergewaltigt. Innerhalb weniger Tage entstand unter den Soldaten der Brauch, sich ihre Opfer durch das Leuchten von Fackeln ins Gesicht zu erwählen. Schon der Wahlprozess, statt willkürlicher Gewalt, weist auf eine gewisse Veränderung hin. Zu diesem Zeitpunkt begannen sowjetische Soldaten, deutsche Frauen nicht als Verantwortliche für die Verbrechen der Wehrmacht, sondern als Kriegsbeute zu betrachten. Vergewaltigung wird oft als Gewalt definiert, die wenig mit sexuellem Verlangen selbst zu tun hat. Aber diese Definition ist aus der Sicht der Opfer. Um ein Verbrechen zu verstehen, muss man es aus der Sicht des Angreifers sehen, insbesondere in den späteren Stadien, wenn „nur“ Vergewaltigung die endlosen Amokläufe von Januar und Februar ersetzt hat. Viele Frauen wurden gezwungen, sich einem Soldaten „zu ergeben“, in der Hoffnung, dass er sie vor anderen schützen würde. Magda Wieland, eine 24-jährige Schauspielerin, versuchte sich in einem Schrank zu verstecken, wurde aber von einem jungen Soldaten aus Zentralasien herausgezogen. Er war so angetan von der Gelegenheit, mit einer schönen jungen Blondine zu schlafen, dass er der Zeit voraus war. Magda versuchte ihm zu erklären, dass sie sich bereit erklärte, seine Freundin zu werden, wenn er sie vor anderen russischen Soldaten beschütze, aber er erzählte seinen Kameraden von ihr, und ein Soldat vergewaltigte sie. Auch Ellen Goetz, Magdas jüdische Freundin, wurde vergewaltigt. Als die Deutschen den Russen erklären wollten, dass sie Jüdin sei und verfolgt werde, bekamen sie die Antwort: "Frau ist Frau". Die Frauen lernten bald, sich während ihrer abendlichen Jagdstunden zu verstecken. Junge Töchter wurden mehrere Tage auf Dachböden versteckt. Die Mütter gingen nur am frühen Morgen zum Wasserholen, um den nach dem Trinken ausgeschlafenen sowjetischen Soldaten nicht unter den Arm zu fallen. Manchmal ging die größte Gefahr von den Nachbarn aus, die die Verstecke der Mädchen verschenkten und so versuchten, ihre eigenen Töchter zu retten. Alte Berliner erinnern sich noch daran, nachts geschrien zu haben. Es war unmöglich, sie nicht zu hören, da alle Fenster eingeschlagen waren. Zwischen 95.000 und 130.000 Frauen wurden nach Angaben von zwei städtischen Krankenhäusern Opfer von Vergewaltigungen. Ein Arzt schätzte, dass von 100.000 Vergewaltigten etwa 10.000 später starben, meist durch Selbstmord. Noch höher war die Todesrate unter den 1,4 Millionen Vergewaltigten in Ostpreußen, Pommern und Schlesien. Obwohl mindestens 2 Millionen deutsche Frauen vergewaltigt wurden, wurde ein erheblicher Teil, wenn nicht die meisten, von Gruppen vergewaltigt. Wenn jemand versuchte, eine Frau vor einem sowjetischen Vergewaltiger zu beschützen, dann war es entweder ein Vater, der versuchte, seine Tochter zu beschützen, oder ein Sohn, der versuchte, seine Mutter zu beschützen. "Der 13-jährige Dieter Sahl", schrieben Nachbarn kurz nach der Veranstaltung in einem Brief. Nach der zweiten Phase, als sich Frauen einem Soldaten anboten, um sich vor den anderen zu schützen, folgte die nächste Phase - die Hungersnot nach dem Krieg - wie Susan Brownmiller bemerkte, "eine dünne Linie zwischen militärischer Vergewaltigung und militärischer Prostitution". Ursula von Kardorf stellt fest, dass die Stadt kurz nach der Kapitulation Berlins voller Frauen war, die sich für Lebensmittel oder eine alternative Währung, Zigaretten, eintauschten. Helke Sander, eine deutsche Filmemacherin, die dieses Thema gründlich recherchiert hat, schreibt von "einer Mischung aus offener Gewalt, Erpressung, Kalkül und echter Zuneigung". Die vierte Stufe war das seltsame Zusammenleben der Offiziere der Roten Armee mit den deutschen "Besatzungsfrauen". Sowjetische Beamte wurden durchgedreht, als mehrere sowjetische Offiziere aus der Armee desertierten, als es Zeit war, nach Hause zurückzukehren, um bei ihren deutschen Geliebten zu bleiben. Auch wenn die feministische Definition von Vergewaltigung als reiner Gewalttat zu vereinfacht erscheint, gibt es keine Rechtfertigung für männliche Selbstzufriedenheit. Die Ereignisse von 1945 zeigen uns deutlich, wie subtil ein Hauch von Zivilisation sein kann, wenn man keine Angst vor Vergeltung hat. Sie erinnern uns auch daran, dass die männliche Sexualität eine dunkle Seite hat, an die wir uns lieber nicht erinnern möchten. "Ich habe es nicht sofort gewagt, dieses Kapitel aus dem Buch "Gefangenschaft" auf der Website zu veröffentlichen. Dies ist eine der schrecklichsten und heroischsten Geschichten. Niedrige Verbeugung vor Ihnen, Frauen, für alles, was übertragen und leider vom Staat nicht geschätzt wird , Leute, Forscher. Es war schwer zu schreiben. Noch schwieriger, mit ehemaligen Häftlingen zu sprechen. Niedrige Verbeugung vor Ihnen - Heldinnen. " "Und es gab keine so schönen Frauen auf der ganzen Erde ..." Hiob. (42:15) "Meine Tränen waren Tag und Nacht Brot für mich ... ... meine Feinde beschimpfen mich ... " Psalter. (41: 4: 11) Von den ersten Kriegstagen an wurden Zehntausende medizinische Arbeiterinnen zur Roten Armee mobilisiert. Tausende Frauen meldeten sich freiwillig, um der Armee und den Milizen beizutreten. Auf der Grundlage der GKO-Erlasse vom 25. März, 13. und 23. April 1942 begann eine Massenmobilisierung von Frauen. Nur auf Ruf des Komsomol wurden 550 Tausend sowjetische Frauen Soldaten. 300 Tausend - in die Luftverteidigungskräfte eingezogen. Hunderttausende - im militärischen Sanitäts- und Sanitätsdienst, Signaltruppen, Straßen- und anderen Einheiten. Im Mai 1942 wurde ein weiteres GKO-Dekret verabschiedet - über die Mobilisierung von 25.000 Frauen in der Marine. Drei Luftregimenter wurden aus Frauen gebildet: zwei Bomber und ein Jäger, die 1. separate weibliche freiwillige Schützenbrigade, das 1. separate weibliche Reserveschützenregiment. Die 1942 gegründete Central Women's Sniper School bildete 1.300 Scharfschützen aus. Ryazan Infantry School benannt nach Woroschilow bildete weibliche Kommandeure von Gewehreinheiten aus. Allein 1943 schlossen sie 1.388 Personen ab. Während der Kriegsjahre dienten Frauen in allen Militärzweigen und repräsentierten alle militärischen Fachgebiete. Frauen machten 41 % aller Ärzte, 43 % der Sanitäter und 100 % der Krankenschwestern aus. Insgesamt dienten 800.000 Frauen in der Roten Armee. Allerdings waren nur 40% der Frauen medizinische Ausbilder und Krankenschwestern in der aktiven Armee, was gegen die vorherrschende Vorstellung eines Mädchens unter Beschuss verstößt, das Verwundete rettet. A. Volkov, der den ganzen Krieg als Medizinlehrer durchgemacht hat, widerlegt in seinem Interview den Mythos, dass nur Mädchen Medizinlehrer seien. Ihm zufolge waren die Mädchen Krankenschwestern und Sanitäter in den Sanitätsbataillonen, und Sanitätsausbilder und Sanitäter an der Front in den Schützengräben waren meist Männer. "Sie haben nicht einmal Kranke zu den Kursen der Sanitätslehrer mitgenommen. Nur die kräftigen! Die Arbeit des Sanitätslehrers ist schwerer als die des Pioniers. Der Sanitätslehrer muss in einer Nacht mindestens viermal kriechen, um die Dies ist in den Filmen, in den Büchern, die sie schreiben: Sie ist so schwach, schleift die Verwundeten Wir wurden besonders gewarnt: Wenn Sie einen Verwundeten nach hinten ziehen, wird er wegen Desertion auf der Stelle erschossen einen Sanitätsausbilder dafür, ihn nach hinten zu ziehen, dafür hat der Sanitätsausbilder alles unter seinem Kommando.Es ist immer jemand da, der ihn aus dem Schlachtfeld holt. Der Sanitätsausbilder gehorcht niemandem. Nicht in allem kann man A. Volkov zustimmen. Mädchenmedizinische Ausbilder retteten die Verwundeten, zogen sie auf sich selbst aus, schleppten sie mit, dafür gibt es viele Beispiele. Eine andere Sache ist interessant. Die Frontfrauen selbst bemerken die Diskrepanz zwischen den stereotypen Bildschirmbildern und der Wahrheit des Krieges. Die ehemalige medizinische Ausbilderin Sofya Dubnyakova sagt zum Beispiel: „Ich schaue Filme über den Krieg: Eine Krankenschwester an der Front, sie geht ordentlich, sauber, nicht in Baumwollhosen, sondern in einem Rock, sie hat eine Mütze auf einem Wappen .. .. Tja, stimmt nicht! ... Könnten wir die Verwundeten so herausziehen? des Krieges. Dann bekamen wir Strickunterwäsche statt Herrenunterwäsche." Neben den Sanitätslehrern, darunter auch Frauen, waren die Sanitäter Träger - es waren nur Männer. Sie halfen auch den Verwundeten. Ihre Hauptaufgabe besteht jedoch darin, die bereits bandagierten Verwundeten vom Schlachtfeld zu holen. Am 3. August 1941 erließ der Volkskommissar für Verteidigung die Anordnung Nr. 281 "Über das Verfahren zur Verleihung des Staatspreises an Militärkrankenschwestern und Träger für gute Kampfarbeit". Die Arbeit von Pflegern und Trägern wurde mit einer militärischen Leistung gleichgesetzt. Der Befehl lautete: „Für die Entfernung von 15 Verwundeten vom Schlachtfeld mit ihren Gewehren oder leichten Maschinengewehren überreichen Sie jedem Pfleger und Träger für die Regierungsauszeichnung eine Medaille „Für militärische Verdienste“ oder „Für Mut“. Für die Entfernung von 25 Verwundeten vom Schlachtfeld mit ihren Waffen, die sich dem Orden des Roten Sterns unterwerfen, für die Entfernung von 40 Verwundeten - dem Orden des Roten Banners, für die Entfernung von 80 Verwundeten - dem Lenin-Orden. 150.000 sowjetischen Frauen wurden militärische Orden und Medaillen verliehen. 200 - Orden der Herrlichkeit, 2. und 3. Grad. Vier wurden volle Inhaber des Ordens der Herrlichkeit von drei Graden. 86 Frauen wurde der Titel Held der Sowjetunion verliehen. Zu allen Zeiten galt der Dienst von Frauen in der Armee als unmoralisch. Es gibt viele beleidigende Lügen über sie, es reicht aus, sich an die PPZh zu erinnern - eine Feldfrau. Seltsamerweise, ähnliche Einstellung Frauen brachten männliche Frontsoldaten zur Welt. Kriegsveteran NS Posylaev erinnert sich: „Frauen, die an der Front gelandet sind, wurden in der Regel bald die Geliebten der Offiziere. Aber wie auch sonst: Wenn eine Frau auf sich allein gestellt ist, wird es kein Ende der Schikanen geben jemand ..."
A. Volkov sagte, dass, als eine Gruppe von Mädchen in die Armee eintraf, sofort die "Kaufleute" kamen: "Zuerst wurden die Jüngsten und Schönsten vom Armeehauptquartier genommen, dann von den Hauptquartieren eines niedrigeren Ranges." Im Herbst 1943 traf nachts eine medizinische Ausbilderin in seiner Firma ein. Und dem Unternehmen ist nur ein medizinischer Ausbilder zugeteilt. Es stellte sich heraus, dass das Mädchen „überall belästigt wurde, und da sie niemandem nachgab, schickten sie sie den ganzen Weg hinunter. Vom Heereshauptquartier zum Divisionshauptquartier, dann zum Regimentshauptquartier, dann zur Kompanie und der Kompaniechef schickte die schwer erreichbaren in die Schützengräben. Zina Serdyukova, ein ehemaliger Vorarbeiter der Aufklärungskompanie des 6. Garde-Kavallerie-Korps, wusste sich gegenüber Soldaten und Kommandanten streng zu verhalten, aber eines Tages geschah Folgendes: „Es war Winter, der Zug war in einem Landhaus einquartiert, ich hatte dort eine Ecke. Abends rief mich der Regimentskommandeur. Manchmal stellte er sich selbst die Aufgabe, ihn in den Rücken des Feindes zu schicken. Diesmal war er betrunken, der Tisch mit den Essensresten war nicht abgeräumt. Ohne etwas zu sagen, eilte er zu mir und versuchte, sich auszuziehen. Ich wusste, wie man kämpft, ich bin schließlich ein Pfadfinder. Und dann rief er den Pfleger und befahl, mich festzuhalten. Die beiden rissen mir die Kleider vom Leib. Die Gastgeberin, bei der ich einquartiert war, flog in meine Schreie hinein, und nur das rettete mich. Ich rannte durch das Dorf, halbnackt, wahnsinnig. Aus irgendeinem Grund dachte ich, dass ich Schutz vor dem Korpskommandanten finden würde, General Sharaburko, der mich auf die Art seines Vaters meine Tochter nannte. Der Adjutant ließ mich nicht ein, aber ich eilte geschlagen und zerzaust zum General. Sie erzählte mir zusammenhangslos, wie Oberst M. versuchte, mich zu vergewaltigen. Der General beruhigte ihn, ich würde Oberst M. nie wiedersehen. Einen Monat später meldete mein Kompaniechef, der Oberst sei im Einsatz gefallen, er sei im Strafbataillon. Das ist Krieg, es sind nicht nur Bomben, Panzer, anstrengende Märsche ..." Alles war im Leben an der Front, wo "vier Stufen zum Tode sind". Die meisten Veteranen erinnern sich jedoch mit aufrichtigem Respekt an die Mädchen, die an der Front gekämpft haben. Diejenigen, die hinten saßen, hinter dem Rücken von Frauen, die als Freiwillige nach vorne gegangen waren, schimpften am häufigsten. Ehemalige Frontsoldaten erinnern sich trotz der Schwierigkeiten, die sie in der Männermannschaft zu bewältigen hatten, mit Wärme und Dankbarkeit an ihre kämpfenden Freunde. Rachel Berezina, seit 1942 in der Armee - Übersetzerin und Aufklärungsoffizierin des militärischen Nachrichtendienstes, beendete den Krieg in Wien als leitende Übersetzerin der Nachrichtenabteilung des Mechanisierten Korps der Ersten Garde unter dem Kommando von Generalleutnant I.N. Russiyanov. Sie sagt, dass man sie sehr respektvoll behandelt habe, im Geheimdienst, in ihrer Gegenwart, sie haben sogar aufgehört, Schimpfwörter zu benutzen. Maria Fridman, eine Pfadfinderin der 1. Division des NKWD, die im Gebiet von Nevskaya Dubrovka bei Leningrad kämpfte, erinnert sich daran, dass die Pfadfinder sie beschützten, sie mit Zucker und Schokolade füllten, die sie in deutschen Unterständen fanden. Es stimmt, manchmal mussten wir uns mit der Faust in den Zähnen verteidigen. "Wenn du es nicht an die Zähne gibst, bist du verloren! .. Am Ende begannen die Pfadfinder, mich vor den Bewunderern anderer Leute zu schützen:" Wenn niemand, so niemand." Wenn Mädchen-Freiwillige aus Leningrad im Regiment auftauchten, wurden wir jeden Monat zur "Brut", wie wir es nannten, geschleift. Im Sanitätsbataillon wurde überprüft, ob jemand schwanger geworden war ... Nach einer solchen "Brut" fragte mich der Regimentskommandeur überrascht: "Maruska, um wen kümmern Sie sich?" Sie werden uns sowieso umbringen ... “Sie waren grobe Leute, aber freundlich. Und gerecht. Später bin ich noch nie einer so militanten Justiz begegnet wie in den Schützengräben“. An die alltäglichen Schwierigkeiten, die Maria Fridman an der Front zu bewältigen hatte, wird jetzt mit Ironie erinnert. „Die Läuse haben einen Soldaten gefressen. Sie ziehen ihre Hemden und Hosen aus, aber wie ist das Mädchen? Ich muss nach einem verlassenen Unterstand suchen und dort habe ich mich nackt ausgezogen und versucht, Läuse loszuwerden. Manchmal halfen sie mir, jemand stand an der Tür und sagte: "Nicht in die Nase stechen, Maruska zerquetscht dort Läuse!" Und ein Badetag! Und geh aus der Not heraus! Irgendwie zog ich mich zurück, kletterte unter einen Busch, über die Brüstung eines Grabens, die Deutschen merkten es entweder nicht sofort, oder sie ließen mich ruhig sitzen, aber als ich anfing, meine Hose anzuziehen, pfiff es links und rechts. Ich fiel in einen Graben, die Hose an den Fersen. Oh, sie kicherten in den Schützengräben darüber, wie Maruskin den Deutschen den Arsch geblendet hatte ... Zuerst muss ich gestehen, dass mich das Gegacker dieses Soldaten genervt hat, bis mir klar wurde, dass sie nicht über mich lachten, sondern über das Schicksal ihres eigenen Soldaten, mit Blut und Läusen bedeckt, lachend, um zu überleben, um nicht verrückt zu werden. Und mir reichte es, dass nach einem blutigen Gefecht jemand erschrocken fragte: "Manka, lebst du?" M. Fridman kämpfte an der Front und hinter den feindlichen Linien, wurde dreimal verwundet, erhielt die Medaille "Für Mut", den Orden des Roten Sterns ... Die Mädchen an der Front trugen alle Härten des Frontlebens auf Augenhöhe mit den Männern und gaben ihnen weder an Mut noch an militärischem Geschick nach. Die Deutschen, deren Frauen in der Armee nur Hilfsdienste leisteten, waren über eine so aktive Teilnahme sowjetischer Frauen an den Feindseligkeiten äußerst überrascht. Sie versuchten sogar, in ihrer Propaganda die "Frauenkarte" auszuspielen und sprachen über die Unmenschlichkeit des Sowjetsystems, das Frauen ins Feuer des Krieges wirft. Ein Beispiel für diese Propaganda ist ein deutsches Flugblatt, das im Oktober 1943 an der Front erschien: "Wenn ein Freund verwundet wurde ..." Die Bolschewiki haben immer die ganze Welt in Erstaunen versetzt. Und in diesem Krieg gaben sie etwas ganz Neues: « Frau vorne! Seit der Antike kämpfen die Menschen und jeder hat immer geglaubt, dass Krieg eine Männersache ist, Männer kämpfen sollten, und es ist niemandem in den Sinn gekommen, Frauen in Kriege zu verwickeln. Es gab zwar Einzelfälle, wie die berüchtigten "Schockfrauen" am Ende des letzten Krieges - aber das waren Ausnahmen und gingen als Kuriosität oder Anekdote in die Geschichte ein. Aber außer den Bolschewiki hat niemand an die Massenbeteiligung von Frauen in der Armee als Kämpferinnen gedacht, die an vorderster Front mit Waffen in der Hand stehen. Jede Nation strebt danach, ihre Frauen vor Gefahren zu schützen, eine Frau zu erhalten, denn eine Frau ist eine Mutter, von ihr hängt die Erhaltung der Nation ab. Die meisten Männer mögen sterben, aber Frauen müssen überleben, sonst kann die ganze Nation zugrunde gehen." Haben die Deutschen plötzlich an das Schicksal des russischen Volkes gedacht, machen sie sich Sorgen um die Frage seines Erhalts. Natürlich nicht! Es stellt sich heraus, dass dies alles nur eine Präambel des wichtigsten deutschen Gedankens ist: "Deshalb würde die Regierung eines anderen Landes im Falle übermäßiger Verluste, die den Fortbestand der Nation bedrohen, versuchen, ihr Land aus dem Krieg zurückzuziehen, weil jede nationale Regierung ihrem Volk lieb ist." (Hervorgehoben von den Deutschen. Hier ist die Hauptidee: Wir müssen den Krieg beenden, und die Regierung braucht einen nationalen. - Aaron Schneer). « Die Bolschewiki denken anders. Georgischer Stalin und verschiedene Kaganowitschs, Berias, Mikojaner und der gesamte jüdische Kagal (na ja, wie kann man auf Antisemitismus in der Propaganda verzichten! - Aron Schneer), sitzend auf der hals der menschen, ist dem russischen Volk und all den anderen Völkern Russlands und Russlands selbst absolut egal. Sie haben ein Ziel - ihre Macht und ihre Haut zu bewahren. Deshalb brauchen sie Krieg, Krieg um jeden Preis, Krieg mit allen Mitteln, um den Preis jedes Opfers, Krieg bis zum letzten Mann, bis zum letzten Mann und zur letzten Frau. "Wenn ein Freund verwundet wurde", zum Beispiel wurden ihm beide Beine oder Arme abgerissen, egal, zum Teufel mit ihm, die "Freundin" kann auch vorne sterben, ziehe sie dort in die Fleischwolf des Krieges, mit ihr ist nichts zart. Stalin tut die Russin nicht leid ..." Die Deutschen haben sich natürlich verkalkuliert und den aufrichtigen patriotischen Impuls Tausender sowjetischer Frauen, freiwilliger Mädchen, nicht berücksichtigt. Natürlich gab es Mobilisierungen, Notmaßnahmen unter äußerster Gefahr, die tragische Situation, die sich an den Fronten entwickelte, aber es wäre falsch, den aufrichtigen patriotischen Impuls der jungen Leute, die nach der Revolution geboren und ideologisch vorbereitet wurden, nicht zu berücksichtigen Vorkriegsjahre für Kampf und Selbstaufopferung. Eines dieser Mädchen war Yulia Drunina, ein 17-jähriges Schulmädchen, das an die Front ging. Ein Gedicht, das sie nach dem Krieg schrieb, erklärt, warum sie und Tausende anderer Mädchen sich freiwillig an die Front gemeldet haben: „Ich habe meine Kindheit verlassen In ein schmutziges Kriegszimmer, In einen Infanteriezug, In einen Sanitätszug der Name ist näher als "Russland", ich konnte ihn nicht finden." Die Frauen kämpften an der Front und behaupteten damit ihr gleichberechtigtes Recht, das Vaterland zu verteidigen. Der Feind hat wiederholt die Teilnahme sowjetischer Frauen an Schlachten gelobt: "Russinnen ... Kommunisten hassen jeden Feind, sie sind fanatisch, gefährlich. 1941 verteidigten Sanitätsbataillone die letzten Grenzen vor Leningrad mit Granaten und Gewehren in der Hand." Der Verbindungsoffizier Fürst Albert Hohenzollern, der im Juli 1942 am Angriff auf Sewastopol teilnahm, "bewunderte die Russen und vor allem die Frauen, die seiner Meinung nach erstaunlichen Mut, Würde und Widerstandskraft an den Tag legen". Nach Angaben des italienischen Soldaten mussten er und seine Kameraden bei Charkow gegen das "russische Frauenregiment" kämpfen. Mehrere Frauen wurden von den Italienern gefangen genommen. Gemäß der Vereinbarung zwischen der Wehrmacht und der italienischen Armee wurden jedoch alle von den Italienern Gefangenen an die Deutschen übergeben. Letzterer beschloss, alle Frauen zu erschießen. Der Italiener sagt: "Die Frauen haben nichts anderes erwartet. Sie baten nur darum, sich in der Badewanne waschen und ihre schmutzige Wäsche waschen zu dürfen, um sauber zu sterben, wie es nach alten russischen Bräuchen sein sollte. Die Deutschen gewährten ihr" Bitte. saubere Hemden anziehen, wir wurden erschossen ... " Dass die Geschichte des Italieners über die Teilnahme einer weiblichen Infanterieeinheit an Schlachten keine Fiktion ist, wird durch eine andere Geschichte bestätigt. Da sowohl in der sowjetischen wissenschaftlichen als auch in Fiktion, es gab zahlreiche Hinweise nur auf die Heldentaten einzelner Frauen - Vertreter aller militärischen Fachgebiete und sprach nie über die Teilnahme an den Kämpfen einzelner weiblicher Infanterieeinheiten, ich musste mich auf das in der Wlassow-Zeitung "Zarya" veröffentlichte Material beziehen.
Der Artikel "Valya Nesterenko - Pomkomvplod of Intelligence" erzählt vom Schicksal eines gefangenen sowjetischen Mädchens. Valya absolvierte die Ryazan Infantry School. Nach ihren Angaben haben etwa 400 Frauen und Mädchen bei ihr studiert: "Warum waren sie alle Freiwillige? Sie galten als Freiwillige. Aber wie sind sie gelaufen! Sie haben junge Leute versammelt, ein Vertreter des Bezirksmilitärs kommt zum Treffen und fragt: "Wie, Mädchen, liebt ihr die Sowjetmacht?" Sie antworten – „Wir lieben.“ – „Du musst also beschützen!“ Sie schreiben Bewerbungen. Und dann versuchen, ablehnen! Und seit 1942 begannen die Mobilmachungen insgesamt. Jeder erhält eine Vorladung, erscheint im Wehrmelde- und Einberufungsamt. Geht zur Kommission. Die Kommission kommt zum Schluss: Wehrdiensttauglich zur Einheit geschickt. Wer ist älter oder hat Kinder, - die werden zur Arbeit mobilisiert. Und die, die jünger und kinderlos sind - die in der Armee. Bei meinem Abschluss waren es 200 Leute. Einige wollten nicht studieren, aber dann Sie wurden geschickt, um Gräben auszuheben. Unser Regiment von drei Bataillonen hatte zwei männliche und eine weibliche. Das Weibchen war das erste Bataillon - Maschinenpistolenschützen. Am Anfang waren es Mädchen aus Waisenhäusern. Sie waren verzweifelt. Zusammen mit diesem Bataillon besetzten wir bis zu zehn Siedlungen, und dann waren die meisten außer Gefecht. Habe eine Nachfüllung angefordert. Dann wurden die Reste des Bataillons von der Front abgezogen und ein neues weibliches Bataillon aus Serpuchow geschickt. Dort wurde eigens eine Frauenabteilung gebildet. Es gab ältere Frauen und Mädchen im neuen Bataillon. Alle wurden mobilisiert. Wir haben drei Monate lang als Maschinenpistolenschützen studiert. Obwohl es zunächst keine großen Schlachten gab, waren sie mutig. Unser Regiment rückte auf die Dörfer Zhilino, Savkino, Surovezhki vor. In der Mitte agierte das Frauenbataillon, in der linken und rechten Flanke das Männerbataillon. Das Frauenbataillon sollte Chelm überqueren und bis zum Waldrand vorrücken. Sobald sie den Hügel erklommen hatten, begann die Artillerie zu schlagen. Mädchen und Frauen fingen an zu schreien und zu weinen. Sie drängten sich zusammen, also legte die deutsche Artillerie sie alle auf einen Haufen. Es gab mindestens 400 Menschen im Bataillon, und drei Mädchen überlebten aus dem gesamten Bataillon. Was ist passiert - und es ist beängstigend anzusehen ... Berge von weiblichen Leichen. Ist das eine Frauensache, Krieg?" Wie viele weibliche Soldaten der Roten Armee landeten in Deutsche Gefangenschaft, - Unbekannt. Die Deutschen erkannten Frauen jedoch nicht als Militärangehörige an und betrachteten sie als Parteigänger. Daher, so der deutsche Gefreite Bruno Schneider, machte ihr Kommandant, Oberleutnant Prinz, die Soldaten vor der Entsendung seiner Kompanie nach Russland mit dem Befehl bekannt: "Erschieße alle Frauen, die in der Roten Armee dienen." Zahlreiche Tatsachen weisen darauf hin, dass dieser Befehl während des gesamten Krieges angewendet wurde. Im August 1941 wurde auf Befehl von Emile Knoll, Kommandant der Feldgendarmerie der 44. Infanteriedivision, ein Kriegsgefangener, ein Militärarzt, erschossen. In der Stadt Mglinsk in der Region Brjansk nahmen die Deutschen 1941 zwei Mädchen aus der Sanitätsabteilung gefangen und erschossen sie. Nach der Niederlage der Roten Armee auf der Krim im Mai 1942 versteckte sich im Fischerdorf "Mayak" unweit von Kertsch ein unbekanntes Mädchen im Haus eines Einwohners von Burjatschenko. Militäruniform... Am 28. Mai 1942 fanden die Deutschen sie bei einer Durchsuchung. Das Mädchen leistete Widerstand gegen die Nazis, schrie: "Schießt, ihr Bastarde! Ich sterbe für" Sowjetisches Volk, denn Stalin, und ihr, Monster, werdet an einem Hund sterben!“ Das Mädchen wurde im Hof erschossen. Ende August 1942 wurde im Dorf Krymskaya in der Region Krasnodar eine Gruppe von Matrosen erschossen, darunter mehrere Mädchen in Militäruniform. Im Dorf Starotitarovskaya, Region Krasnodar, wurde unter den hingerichteten Kriegsgefangenen die Leiche eines Mädchens in einer Uniform der Roten Armee gefunden. Sie hatte einen Pass auf den Namen Tatiana Aleksandrovna Mikhailova, 1923. Sie wurde im Dorf Novo-Romanovka geboren. Im Dorf Worontsovo-Dashkovskoje, Region Krasnodar, wurden im September 1942 die gefangenen Militärassistenten Glubokov und Yachmenev brutal gefoltert. Am 5. Januar 1943 wurden unweit des Hofes Severny 8 Soldaten der Roten Armee gefangen genommen. Unter ihnen - Krankenschwester namens Lyuba. Nach längerer Folter und Demütigung wurden alle Häftlinge erschossen. Der Übersetzer des Divisionsgeheimdienstes P. Rafes erinnert sich, dass in dem 1943 befreiten Dorf Smagleevka, 10 km von Kantemirovka, Bewohner erzählten, wie 1941 "ein verwundetes Leutnantmädchen nackt auf die Straße gezerrt wurde, ihr Gesicht, ihre Hände schnitt, schnitt von ihren Brüsten ..." Da sie wussten, was sie im Falle einer Gefangenschaft erwartete, kämpften weibliche Soldaten in der Regel bis zum letzten. Oft wurden gefangene Frauen vor dem Tod Gewalt ausgesetzt. Ein Soldat der 11. Panzerdivision, Hans Rudgof, bezeugt, dass im Winter 1942 "... russische Krankenschwestern auf den Straßen lagen. Sie wurden erschossen und auf die Straße geworfen. Sie lagen nackt... Auf diesen Leichen ." .. obszöne Inschriften geschrieben wurden.". In Rostow brachen im Juli 1942 deutsche Motorradfahrer in den Hof ein, in dem sich die Krankenpfleger befanden. Sie wollten Zivilkleidung anziehen, hatten aber keine Zeit. Also wurden sie in Militäruniform in die Scheune gezerrt und vergewaltigt. Sie haben ihn jedoch nicht getötet. Auch weibliche Kriegsgefangene, die in den Lagern landeten, waren Gewalt und Missbrauch ausgesetzt. Der ehemalige Kriegsgefangene K.A. Shenipov sagte, dass sich im Lager in Drohobych ein schönes gefangenes Mädchen namens Luda befand. "Hauptmann Stroer, der Lagerkommandant, hat versucht, sie zu vergewaltigen, aber sie wehrte sich, woraufhin die vom Hauptmann herbeigerufenen deutschen Soldaten Luda an eine Pritsche fesselten, und in dieser Position vergewaltigte Stroer sie und erschoss sie dann." Im Stalag 346 in Krementschug versammelte der deutsche Lagerarzt Orland Anfang 1942 50 Ärztinnen, Sanitäterinnen, Krankenschwestern, entkleidete sie und „befahl unseren Ärzten, sie von der Seite der Genitalien zu untersuchen – ob sie nicht an Geschlechtskrankheiten erkrankt sind. Die äußerliche Untersuchung führte er selbst durch, von diesen 3 jungen Mädchen brachte er sie zum „Dienst“ zu sich. Besonders zynisch gegenüber weiblichen Kriegsgefangenen waren die Lagerwärter unter den ehemaligen Kriegsgefangenen und Lagerpolizisten. Sie vergewaltigten die Gefangenen oder zwangen sie unter Androhung des Todes, mit ihnen zusammenzuleben. Im Stalag Nr. 337, unweit von Baranovichi, wurden etwa 400 weibliche Kriegsgefangene in einem eigens mit Stacheldraht eingezäunten Bereich festgehalten. Im Dezember 1967 gab der ehemalige Leiter der Lagersicherheit, A.M. Yarosh, bei einer Sitzung des Militärtribunals des belarussischen Militärbezirks zu, dass seine Untergebenen Häftlinge des Frauenblocks vergewaltigt hatten. Das Kriegsgefangenenlager in Millerovo hielt auch Frauen gefangen. Der Kommandant der Frauenkaserne war ein Deutscher von den Wolgadeutschen. Das Schicksal der Mädchen, die in dieser Baracke schmachteten, war schrecklich: "Polizisten schauten oft in diese Baracke. Jeden Tag gab der Kommandant für einen halben Liter ein Mädchen für zwei Stunden zur Auswahl. Der Polizist konnte sie in seine Baracke bringen. Sie lebten zu zweit in einem Zimmer. Diese zwei Stunden konnte er" benutze sie als Ding, Eines Tages, bei einer abendlichen Kontrolle, kam der Polizeichef selbst, er bekam ein Mädchen für die ganze Nacht, eine deutsche Frau beschwerte sich bei ihm, dass diese "Bastarde" ungern zu deinen Polizisten gingen Er riet mit einem Grinsen: "Ein euch für diejenigen, die nicht gehen wollen, arrangiert einen 'roten Feuerwehrmann'." Das Mädchen wurde nackt ausgezogen, gekreuzigt, mit Seilen auf den Boden gefesselt. Dann nahmen sie eine große rote Paprika, drehte es um und führte das Mädchen in die Vagina ein. In dieser Position bis zu einer halben Stunde belassen. Viele Mädchen hatten sich die Lippen gebissen - sie hielten ihre Schreie zurück und konnten sich nach einer solchen Bestrafung lange Zeit nicht bewegen. la und andere ausgeklügelte Mobbing. Zum Beispiel "Selbstbestrafung". Es gibt einen speziellen Pfahl, der kreuzweise mit einer Höhe von 60 Zentimetern hergestellt wird. Das Mädchen sollte sich nackt ausziehen, einen Pflock in den Anus stecken, das Kreuz mit den Händen halten und die Beine auf einen Hocker legen und drei Minuten lang festhalten. Wer es nicht ertragen konnte, musste es zuerst wiederholen. Was im Frauenlager passierte, erfuhren wir von den Mädchen selbst, die aus der Baracke kamen, um zehn Minuten auf der Bank zu sitzen. Auch die Polizisten sprachen prahlerisch über ihre Heldentaten und die findige deutsche Frau.
In vielen Lagern wurden weibliche Kriegsgefangene festgehalten. Augenzeugen zufolge machten sie einen äußerst elenden Eindruck. Unter den Bedingungen des Lagerlebens war es für sie besonders schwierig: Sie litten wie kein anderer unter dem Mangel an sanitären Grundbedingungen. K. Kromiadi, Mitglied der Arbeitsverteilungskommission, der im Herbst 1941 das Lager Sedlice besuchte, sprach mit den gefangenen Frauen. Eine von ihnen, eine Militärärztin, gab zu: "... alles ist erträglich, mit Ausnahme des Mangels an Wäsche und Wasser, der es uns weder erlaubt, sich umzuziehen noch zu waschen." Eine Gruppe medizinischer Arbeiterinnen, die im September 1941 im Kiewer Kessel gefangen genommen wurde, wurde in Wolodymyr-Wolynsk - Lager Oflag Nr. 365 "Nord" festgehalten. Die Krankenschwestern Olga Lenkovskaya und Taisiya Shubina wurden im Oktober 1941 in der Einkreisung von Vyazemsky gefangen genommen. Die Frauen wurden zunächst in einem Lager in Gzhatsk, dann in Vyazma festgehalten. Im März, als sich die Rote Armee näherte, überführten die Deutschen die gefangenen Frauen nach Smolensk in das Dulag Nr. 126. Es gab nur wenige Häftlinge im Lager. Sie wurden in einer separaten Baracke gehalten, die Kommunikation mit Männern war verboten. Von April bis Juli 1942 ließen die Deutschen alle Frauen mit "der Bedingung der freien Niederlassung in Smolensk" frei. Nach dem Fall von Sewastopol im Juli 1942 wurden etwa 300 medizinische Arbeiterinnen gefangen genommen: Ärzte, Krankenschwestern, Krankenschwestern. Zuerst wurden sie nach Slavuta geschickt, und im Februar 1943, nachdem sie etwa 600 weibliche Kriegsgefangene im Lager versammelt hatten, wurden sie in Waggons verladen und in den Westen gebracht. In Riwne standen alle Schlange, und die nächste Suche nach Juden begann. Einer der Gefangenen, Kasatschenko, ging herum und zeigte: "Das ist ein Jude, das ist ein Kommissar, das ist ein Partisan." Diejenigen, die von der allgemeinen Gruppe getrennt wurden, wurden erschossen. Die Übriggebliebenen wurden wieder in Waggons verladen, Männer und Frauen zusammen. Die Gefangenen selbst teilten den Wagen in zwei Teile: in einen - Frauen, in den anderen - Männer. Reeling durch das Loch im Boden. Unterwegs wurden die gefangenen Männer an verschiedenen Stationen abgesetzt und die Frauen am 23. Februar 1943 in die Stadt Zoes gebracht. Sie stellten sich auf und kündigten an, in Militärfabriken zu arbeiten. Auch Evgenia Lazarevna Klemm gehörte zur Gruppe der Häftlinge. Jüdin. Geschichtslehrer am Pädagogischen Institut Odessa, der sich als Serbe ausgibt. Unter den weiblichen Kriegsgefangenen genoss sie besonderes Ansehen. ELKlemm sagte im Namen aller Deutschen: "Wir sind Kriegsgefangene und werden nicht in Militärfabriken arbeiten." Als Reaktion darauf fingen sie an, alle zu schlagen, und fuhren dann in eine kleine Halle, in der es aufgrund der Enge weder möglich war, sich hinzusetzen noch sich zu bewegen. Fast einen Tag standen sie so. Und dann wurden die Ungehorsamen nach Ravensbrück geschickt. Dieses Frauenlager wurde 1939 eingerichtet. Die ersten Häftlinge von Ravensbrück waren Häftlinge aus Deutschland und dann aus europäische Länder von den Deutschen besetzt. Alle Gefangenen waren rasiert, trugen gestreifte (blau und grau gestreifte) Kleider und ungefütterte Jacken. Unterwäsche - Hemd und Unterhose. Es gab keine BHs oder Gürtel. Im Oktober wurde ein Paar alter Strümpfe für sechs Monate ausgegeben, aber bis zum Frühjahr konnten nicht alle darin laufen. Schuhe sind, wie in den meisten Konzentrationslagern, aus Holz. Die Baracke war in zwei Teile geteilt, die durch einen Korridor verbunden waren: den Aufenthaltsraum, der Tische, Hocker und kleine Schränke enthielt, und das Schlafzimmer - dreistöckige Kojen mit einem schmalen Durchgang dazwischen. Für zwei Häftlinge wurde eine Baumwolldecke ausgegeben. In einem separaten Raum lebte ein Block - der Leiter der Kaserne. Auf dem Flur befanden sich ein Waschraum und eine Toilette. Die Häftlinge arbeiteten hauptsächlich in den Nähbetrieben des Lagers. Ravensbrück produzierte 80 % aller Uniformen für die SS-Truppen sowie Lagerkleidung für Männer und Frauen. Die ersten sowjetischen weiblichen Kriegsgefangenen - 536 Personen - kamen am 28. Februar 1943 im Lager an. Zuerst wurden alle ins Badehaus geschickt und dann erhielten sie lagergestreifte Kleidung mit einem roten Dreieck mit der Aufschrift: "SU" - Sowjetunion. Schon vor der Ankunft der sowjetischen Frauen hatte die SS im Lager Gerüchte verbreitet, dass eine Mörderbande aus Russland gebracht werden würde. Daher wurden sie in einem speziellen Block untergebracht, der mit Stacheldraht eingezäunt war. Jeden Tag standen die Gefangenen um 4 Uhr morgens auf, manchmal sogar mehrere Stunden. Dann arbeiteten sie 12-13 Stunden in Nähwerkstätten oder im Lagerkrankenhaus. Das Frühstück bestand aus Kaffeeersatz, den die Frauen hauptsächlich zum Haarewaschen verwendeten, da es kein warmes Wasser gab. Dazu wurde Kaffee gesammelt und der Reihe nach gewaschen. Frauen mit intaktem Haar begannen, Kämme zu verwenden, die sie selbst hergestellt hatten. Die Französin Micheline Morel erinnert sich: "Russische Mädchen schnitten mit Fabrikmaschinen Holzbretter oder Metallplatten und polierten sie so, dass sie zu recht akzeptablen Kämmen wurden. Für einen Holzkamm gaben sie eine halbe Portion Brot, für einen Metallkamm - eine ganze Portion ." Zum Mittagessen erhielten die Häftlinge einen halben Liter Kürbis und 2-3 Salzkartoffeln. Am Abend bekamen wir einen kleinen Laib Brot mit Sägemehl vermischt und noch einmal einen halben Liter Kürbis für fünf. Eine der Häftlinge S. Müller bezeugt in ihren Memoiren den Eindruck, den die sowjetischen Frauen auf die Häftlinge von Ravensbrück gemacht haben: dass sie nach der Genfer Konvention des Roten Kreuzes wie Kriegsgefangene behandelt werden sollten, was für die Lagerbehörden. Aber die Frauen aus dem Block der Roten Armee (so nannten wir die Kasernen, in denen sie lebten) beschlossen, diese Bestrafung in eine Demonstration ihrer Stärke zu verwandeln. Ich erinnere mich, dass jemand in unserem Block schrie: "Schau, die Rote Armee marschiert!" Wir rannten aus der Kaserne und rannten in die Lagerstraße. Und was haben wir gesehen? Es war unvergesslich! Fünfhundert sowjetische Frauen, zehn hintereinander, schritten wie auf einer Parade und traten auf eine Stufe. Wie ein Trommelwirbel schlagen ihre Schritte rhythmisch die Lagerstraße entlang. Die gesamte Kolonne wurde als Ganzes verschoben. Plötzlich gab eine Frau an der rechten Flanke der ersten Reihe den Befehl zum Singen. Sie zählte: "Eins, zwei, drei!" Und sie sangen: Steh auf riesiges Land, steh auf zum tödlichen Kampf ... Dann sangen sie über Moskau. Die Faschisten waren verblüfft: Die Bestrafung des Marschierens der gedemütigten Kriegsgefangenen wurde zu einer Demonstration ihrer Stärke und Unbeweglichkeit ... Die SS versäumte es, die sowjetischen Frauen ohne Abendessen zu lassen. Die politischen Gefangenen haben sich im Vorfeld um das Essen gekümmert." Sowjetische Kriegsgefangene schlugen ihre Feinde und Mitgefangenen mehr als einmal mit Einigkeit und Widerstandskraft. Einmal wurden 12 sowjetische Mädchen in die Liste der Gefangenen aufgenommen, die nach Majdanek in die Gaskammern geschickt werden sollten. Als die SS-Männer in die Kaserne kamen, um die Frauen abzuholen, weigerten sich die Kameraden, sie auszuliefern. Den SS-Männern gelang es, sie zu finden. "Die restlichen 500 Leute stellten sich zu je fünf Leuten in eine Reihe und gingen zum Kommandanten. Der Dolmetscher war E. L. Klemm. Der Kommandant trieb diejenigen, die in den Block kamen, drohte ihnen mit Hinrichtung, und sie traten in einen Hungerstreik." Im Februar 1944 wurden etwa 60 weibliche Kriegsgefangene aus Ravensbrück in das Konzentrationslager Barth der Flugzeugfabrik Heinkel überstellt. Auch die Mädchen weigerten sich, dort zu arbeiten. Dann wurden sie in zwei Reihen aufgereiht und aufgefordert, sich bis auf die Hemden auszuziehen, Holzklötze zu entfernen. Viele Stunden standen sie in der Kälte, und jede Stunde kam der Aufseher und bot denjenigen, die sich bereit erklärten, zur Arbeit zu gehen, Kaffee und Bett an. Dann wurden drei Mädchen in die Strafzelle geworfen. Zwei von ihnen starben an einer Lungenentzündung. Ständiges Mobbing, harte Arbeit, Hunger führten zum Selbstmord. Im Februar 1945 warf sich die Verteidigerin von Sewastopol, die Militärärztin Sinaida Aridova, auf den Draht. Trotzdem glaubten die Gefangenen an die Befreiung, und dieser Glaube hallte in einem Lied wider, das von einem unbekannten Autor komponiert wurde: Kopf hoch, russische Mädels! Über deinem Kopf, sei mutig! Wir müssen nicht lange ausharren, Eine Nachtigall wird im Frühling fliegen ... Und die Türen zur Freiheit öffnen, Das gestreifte Kleid von den Schultern ziehen Und tiefe Wunden heilen, Die Tränen von den geschwollenen Augen wischen. Kopf hoch, russische Mädels! Seien Sie überall und überall russisch! Es bleibt nicht lange zu warten, nicht lange - Und wir werden auf russischem Boden sein. Die ehemalige Häftling Germaine Tillon hat in ihren Memoiren die russischen Kriegsgefangenen in Ravensbrück eigenartig beschrieben: unhöflich und ungebildet. Darunter waren auch Intellektuelle (Ärzte, Lehrer) - wohlwollend und aufmerksam. Außerdem gefiel uns ihr Ungehorsam, Unwillen, den Deutschen zu gehorchen." Auch in andere Konzentrationslager wurden weibliche Kriegsgefangene deportiert. Der Auschwitz-Häftling A. Lebedev erinnert sich, dass die Fallschirmspringer Ira Ivannikova, Zhenya Saricheva, Viktorina Nikitina, die Ärztin Nina Kharlamova und die Krankenschwester Klavdia Sokolova im Frauenlager festgehalten wurden. Im Januar 1944 wurden über 50 weibliche Kriegsgefangene aus dem Lager Chelm nach Majdanek geschickt, weil sie sich weigerten, in Deutschland zu arbeiten und Zivilarbeiterinnen zu werden. Unter ihnen waren die Ärztin Anna Nikiforova, die Militärassistentin Efrosinya Tsepennikova und Tonya Leontyeva, Infanterieleutnant Vera Matyutskaya. Die Navigatorin des Luftregiments, Anna Yegorova, deren Flugzeug über Polen abgeschossen wurde, schockiert und mit verbranntem Gesicht, wurde gefangen genommen und im Lager Kyustrinsky festgehalten. Trotz des in der Gefangenschaft herrschenden Todes, trotz der Tatsache, dass jede Verbindung zwischen Kriegsgefangenen verboten war, entstand dort, wo sie zusammenarbeiteten, meistens in Lagerkrankenhäusern, manchmal Liebe, gebend neues Leben... In der Regel hat sich die deutsche Krankenstationsleitung in solchen seltenen Fällen nicht in die Geburt eingemischt. Nach der Geburt des Kindes wurde die Mutter-Kriegsgefangene entweder in den Status Zivilist, wurde aus dem Lager entlassen und am Wohnort ihrer Verwandten im besetzten Gebiet entlassen oder mit dem Kind ins Lager zurückgebracht. So ist aus den Unterlagen des Lagerkrankenhauses Stalag Nr. 352 in Minsk bekannt, dass "Alexandra Sindeva, eine Krankenschwester, die am 23.2.42 im 1. Lager." 1944 wird die Haltung gegenüber weiblichen Kriegsgefangenen verhärtet. Sie werden neuen Kontrollen unterzogen. Gemäß allgemeine Bestimmungenüber die Überprüfung und Auswahl sowjetischer Kriegsgefangener erließ das OKW am 6. März 1944 eine Sonderverfügung "Über die Behandlung russischer Kriegsgefangener". Dieses Dokument besagte, dass sowjetische weibliche Kriegsgefangene, die in Lagern festgehalten werden, von der örtlichen Abteilung der Gestapo in gleicher Weise wie alle neu angekommenen sowjetischen Kriegsgefangenen überprüft werden sollten. Wird bei einer Polizeikontrolle die politische Unzuverlässigkeit weiblicher Kriegsgefangener aufgedeckt, sollten sie aus der Gefangenschaft entlassen und der Polizei übergeben werden. Aufgrund dieser Anordnung erließ der Chef des Sicherheitsdienstes und des SD am 11. April 1944 den Befehl, unzuverlässige weibliche Kriegsgefangene in das nächstgelegene Konzentrationslager zu überweisen. Nach dem Transport in ein Konzentrationslager wurden solche Frauen der sogenannten "Sonderbehandlung" - Liquidation - unterzogen. So starb Vera Panchenko-Pisanetskaya, die Älteste einer Gruppe von siebenhundert weiblichen Kriegsgefangenen, die in einer Militärfabrik in der Stadt Gentin arbeiteten. Im Werk wurde viel Schrott produziert, und bei der Untersuchung stellte sich heraus, dass Vera für die Sabotage verantwortlich war. Im August 1944 wurde sie nach Ravensbrück überstellt und dort im Herbst 1944 gehängt. Im KZ Stutthof wurden 1944 5 russische ranghohe Offiziere, darunter eine Majorin, getötet. Sie wurden zum Krematorium gebracht - dem Ort der Hinrichtung. Zuerst wurden die Männer hereingebracht und einzeln erschossen. Dann eine Frau. Laut einem Polen, der in einem Krematorium arbeitete und Russisch verstand, verspottete ein SS-Mann, der Russisch sprach, die Frau und zwang sie, seine Befehle auszuführen: „rechts, links, herum ...“ Danach wurde die SS Mann fragte sie: "Warum hast du das getan?" Was sie tat, habe ich nie herausgefunden. Sie antwortete, dass sie es für ihre Heimat getan habe. Danach schlug ihm der SS-Mann ins Gesicht und sagte: "Das ist für deine Heimat." Der Russe spuckte ihm in die Augen und antwortete: "Und das ist für deine Heimat." Verwirrung entstand. Zwei SS-Männer liefen auf die Frau zu und begannen, sie lebendig in den Leichenverbrennungsofen zu stoßen. Sie hat sich gewehrt. Mehrere weitere SS-Männer rannten herbei. Der Offizier rief: "In ihren Ofen!" Die Ofentür stand offen, und die Hitze entzündete die Haare der Frau. Obwohl sich die Frau energisch wehrte, wurde sie auf einen Leichenwagen gelegt und in den Ofen geschoben. Das haben alle im Krematorium arbeitenden Häftlinge gesehen.“ Der Name dieser Heldin blieb leider unbekannt.
Die Frauen, die aus der Gefangenschaft geflohen waren, kämpften weiter gegen den Feind. In der Geheimbotschaft Nr. 12 vom 17. Juli 1942, dem Chef der Sicherheitspolizei der besetzten Ostgebiete an den kaiserlichen Sicherheitsminister des 17. eine jüdische Ärztin, die zuvor in der Roten Armee gedient hatte und in Gefangenschaft geraten war, wurde festgenommen und flüchtete nach ihrer Flucht aus dem Kriegsgefangenenlager unter falschem Namen in ein Waisenhaus in Uman und praktizierte dort Medizin Lager für Spionagezwecke." Wahrscheinlich half die unbekannte Heldin den Kriegsgefangenen. Unter Einsatz ihres Lebens retteten weibliche Kriegsgefangene wiederholt ihre jüdischen Freunde. In Dulag Nr. 160 der Stadt Khorol wurden in einem Steinbruch auf dem Territorium einer Ziegelei etwa 60.000 Häftlinge festgehalten. Es gab auch eine Gruppe weiblicher Kriegsgefangener. Von diesen blieben bis zum Frühjahr 1942 sieben oder acht am Leben. Im Sommer 1942 wurden sie alle erschossen, weil sie eine Jüdin beherbergt hatten. Im Herbst 1942 befanden sich im Lager Georgiewsk neben anderen Häftlingen auch mehrere Hundert Kriegsgefangene. Einmal führten die Deutschen die identifizierten Juden zur Erschießung. Tsilya Gedaleva gehörte zu den Verdammten. In letzter Minute sagte der für das Massaker verantwortliche deutsche Offizier plötzlich: "Medchen raus! - Mädchen - raus!" Und Tsilya kehrte in die Frauenbaracke zurück. Die Freunde gaben Tsilya einen neuen Namen - Fatima, und in Zukunft war sie nach allen Dokumenten eine Tatarin. Die drittrangige Militärärztin Emma Lvovna Khotina vom 9. bis 20. September war in den Wäldern von Brjansk umzingelt. Wurde gefangen genommen. In der nächsten Etappe floh sie aus dem Dorf Kokarevka in die Stadt Trubchevsk. Sie versteckte sich unter falschem Namen und wechselte oft ihre Wohnung. Sie wurde von ihren Kameraden unterstützt - russischen Ärzten, die in der Krankenstation des Lagers in Trubchevsk arbeiteten. Sie stellten Kontakt zu den Partisanen her. Und als die Partisanen am 2. Februar 1942 Trubtschewsk angriffen, gingen mit ihnen 17 Ärzte, Sanitäter und Krankenschwestern. E. L. Khotina wurde Leiter des Sanitätsdienstes des Partisanenverbandes in der Region Schytomyr. Sarah Zemelman - Militärassistentin, Leutnant des Sanitätsdienstes, arbeitete im mobilen Feldlazarett Nr. 75 der Südwestfront. 21. September 1941 in der Nähe von Poltawa, am Bein verwundet, wurde zusammen mit dem Krankenhaus gefangen genommen. Der Leiter des Krankenhauses, Wassilenko, überreichte Sarah Dokumente im Namen der ermordeten Sanitäterin Alexandra Mikhailovskaya. Unter den festgenommenen Krankenhausmitarbeitern gab es keine Verräter. Drei Monate später gelang es Sarah, aus dem Lager zu fliehen. Einen Monat lang wanderte sie durch die Wälder und Dörfer, bis sie unweit von Kryvyi Rih, im Dorf Veselye Terny, von der Familie des Sanitäter-Tierarztes Ivan Lebedchenko aufgenommen wurde. Mehr als ein Jahr Sarah wohnte im Keller des Hauses. Am 13. Januar 1943 wurde Veselye Terny von der Roten Armee befreit. Sarah ging zum Militärregistrierungs- und Rekrutierungsbüro und bat darum, an die Front zu gehen, aber sie wurde in das Filterlager №258 gebracht. Sie wurden nur nachts zu Verhören vorgeladen. Die Ermittler fragten, wie sie als Jüdin die Nazi-Gefangenschaft überlebte. Und nur ein Treffen im selben Lager mit ihren Kollegen im Krankenhaus – einem Radiologen und Chefchirurgen – half ihr. S. Zemelman wurde zum Sanitätsbataillon der 3. pommerschen Division der 1. polnischen Armee geschickt. Den Krieg beendete sie am 2. Mai 1945 vor den Toren Berlins. Sie erhielt drei Orden vom Roten Stern, den Orden des Vaterländischen Krieges 1. Grades und den Polnischen Verdienstorden des Silbernen Verdienstkreuzes. Leider wurden die Häftlinge nach ihrer Entlassung aus den Lagern mit Ungerechtigkeit, Misstrauen und Verachtung konfrontiert, die die Hölle der deutschen Lager durchmachten. Grunya Grigorieva erinnert sich, dass die Männer der Roten Armee, die Ravensbrück am 30. April 1945 befreiten, die Mädchen in Kriegsgefangenschaft „... als Verräter betrachteten. Das hat uns schockiert. Mit einem solchen Treffen haben wir nicht gerechnet. Unsere bevorzugten französischen Frauen, polnische Frauen ausländischen Frauen." Nach Kriegsende durchliefen weibliche Kriegsgefangene bei SMERSH-Kontrollen in den Filterlagern all die Qualen und Demütigungen. Alexandra Iwanowna Max, eine von 15 im Lager Neuhammer befreiten sowjetischen Frauen, erzählt, wie ein sowjetischer Offizier im Lager für Heimkehrer sie züchtigte: "Schäm dich, du hast dich übergeben, du..." Und ich argumentiere mit ihm: "Was hätten wir tun sollen?" Und er sagt: "Du hättest dich erschießen sollen, aber nicht aufgeben!" Und ich sagte: "Wo waren unsere Pistolen?" "Nun, du könntest, du hättest dich erhängen, dich umbringen sollen. Aber gib nicht auf." Viele Frontsoldaten wussten, was die ehemaligen Häftlinge zu Hause erwartete. Eine der befreiten Frauen, N.A. Kurlyak, erinnert sich: "Wir, 5 Mädchen, mussten in der sowjetischen Militäreinheit arbeiten. Wir fragten immer wieder: "Schick uns nach Hause." "Aber wir haben nicht geglaubt." Und schon einige Jahre nach dem Krieg schreibt eine Ärztin, eine ehemalige Häftling, in einem privaten Brief: „... manchmal tut es mir sehr leid, dass ich am Leben geblieben bin, weil ich immer diesen dunklen Fleck der Gefangenschaft an mir trage , viele wissen nicht, was für ein "Leben" das war, wenn man es Leben nennen kann. Viele glauben nicht, dass wir dort die Last der Gefangenschaft ehrlich ertragen und ehrliche Bürger des Sowjetstaates geblieben sind." Der Aufenthalt in faschistischer Gefangenschaft hat die Gesundheit vieler Frauen irreparabel beeinträchtigt. Die meisten von ihnen stoppten ihre natürlichen weiblichen Prozesse, während sie noch im Lager waren, und viele erholten sich nie. Einige von Kriegsgefangenenlagern in Konzentrationslager überstellte wurden sterilisiert. "Ich hatte nach der Sterilisation im Lager keine Kinder. Und so blieb ich wie ein Krüppel... Viele unserer Mädchen haben keine Kinder bekommen. sagt, also werden wir leben. Und wir leben immer noch bei ihm."
Heute bemerkte Tatyana Tolstaya (die Mutter einer Bloggerin und anscheinend eine Schriftstellerin) patriotisch: „Ich denke: Wenn russische Soldaten Millionen von deutschen Frauen vergewaltigt haben, wie uns hier erzählt wird, dann muss man davon ausgehen, dass diese deutschen Frauen - nun ja, vielleicht nicht alle, aber die Hälfte - Kinder zur Welt gebracht haben. Also ist die Bevölkerung Deutschlands in den eroberten Gebieten jetzt russisch, nicht deutsch? Die Leute sind darüber schon empört, aber die beste Antwort auf Tatiana scheint mir der sowjetische Veteran Leonid Rabichev zu sein. Nachfolgend finden Sie Auszüge aus seinem Memoirenbuch "The War Will Write It All Off": Rechts und links am Highway liegen Frauen, Mütter und ihre Töchter, und vor jedem eine jubelnde Armada von Männern mit heruntergelassenen Hosen. Blutende und Bewusstlose werden beiseite gezerrt, Kinder, die ihnen zu Hilfe eilen, werden erschossen. Gelächter, Knurren, Gelächter, Schreie und Stöhnen. Und ihre Kommandeure, ihre Majore und Obersten stehen auf der Autobahn, die kichern und dirigieren, nein, eher reglementieren. Daran sollen ausnahmslos alle ihre Soldaten teilnehmen. Nein, keine gegenseitige Garantie und schon gar keine Rache an den verfluchten Eindringlingen, diesem höllisch tödlichen Gruppensex. Freizügigkeit, Straflosigkeit, Unpersönlichkeit und grausame Logik der wahnsinnigen Menge. Geschockt saß ich im Führerhaus des Lastwagens, mein Fahrer Demidov stand in der Schlange, und ich träumte von Flauberts Karthago, und mir wurde klar, dass der Krieg nicht alles abschreiben würde. Der Oberst, der gerade dirigiert hat, steht nicht auf und stellt sich selbst in die Schlange, und der Major erschießt Zeugen, hysterische Kinder und Greise. Komm schon! Mit Autos! Und die nächste Einheit ist schon hinterher. Und wieder war Halt, und ich konnte meine Bahnwärter nicht zurückhalten, die auch schon in neue Linien einstiegen. Ich bekomme Übelkeit im Hals. Bis zum Horizont zwischen den Lumpenbergen, umgestürzten Karren, den Leichen von Frauen, alten Leuten, Kindern. Die Autobahn ist für den Verkehr geräumt. Es wird dunkel. Ich und mein Kommandozug erreichen die Farm zwei Kilometer von der Autobahn entfernt. In allen Räumen lagen die Leichen von Kindern, alten Menschen, vergewaltigten und erschossenen Frauen. Wir sind so müde, dass wir uns, ohne auf sie zu achten, zwischen ihnen auf den Boden legen und einschlafen. Morgens klappen wir das Funkgerät auf, wir kommunizieren mit der Front auf dem RSB. Wir erhalten Anweisungen zu direkten Kommunikationsleitungen. Die vorgeschobenen Einheiten kollidierten schließlich mit den deutschen Korps und Divisionen, die Verteidigungsstellungen bezogen. Die Deutschen ziehen sich nicht mehr zurück, sie sterben, aber sie ergeben sich nicht. Ihre Luftfahrt erscheint in der Luft. Ich befürchte, mich zu irren, es scheint mir, dass diese Schlachten in Bezug auf Grausamkeit, Unnachgiebigkeit und die Anzahl der Verluste auf beiden Seiten mit den Schlachten von Stalingrad verglichen werden können. Es ist rund und vorne. Ich lasse meine Telefone nicht. Ich erhalte Befehle, ich gebe Befehle. Erst am Nachmittag bleibt Zeit, die Leichen auf den Hof zu bringen. Ich weiß nicht mehr, wo wir sie hingebracht haben. Service-Nebengebäude? Ich kann mich nicht erinnern wo, ich weiß, dass wir sie nie begraben haben. Es scheint Bestattungsteams gegeben zu haben, aber es ist weit hinter den Linien. Also helfe ich, die Leichen zu tragen. Ich erstarre an der Hauswand. Frühling, das erste grüne Gras der Erde, strahlend heiße Sonne. Unser Haus ist spitz, mit Wetterhähnen, im gotischen Stil, bedeckt mit roten Ziegeln, wahrscheinlich zweihundert Jahre alt, ein Hof mit Steinplatten gepflastert, der fünfhundert Jahre alt ist. Wir sind in Europa, in Europa! Ich träumte, und plötzlich traten zwei sechzehnjährige deutsche Mädchen durch das offene Tor. Es ist keine Angst in den Augen, sondern eine unheimliche Sorge. Sie sahen mich, rannten zu und versuchten, sich gegenseitig unterbrechend, mir etwas auf Deutsch zu erklären. Obwohl ich die Sprache nicht kenne, höre ich die Worte "muter", "vater", "brüder". Mir wird klar, dass sie inmitten einer panischen Flucht irgendwo ihre Familie verloren haben. Sie tun mir furchtbar leid, ich verstehe, dass sie aus dem Hof unseres Hauptquartiers flüchten müssen, wo immer sie auch hinschauen, und ich sage ihnen: Mutter, Vater, Grübler - nicht! - und zeige mit dem Finger auf das zweite ferne Tor - dort, sagen sie. Und ich drücke sie. Dann verstehen sie mich, gehen schnell, verschwinden aus dem Blickfeld und ich seufze erleichtert - zumindest habe ich zwei Mädchen gerettet und gehe in den zweiten Stock zu meinen Telefonen, verfolge sorgfältig die Bewegung der Teile, aber seither sind keine zwanzig Minuten vergangen Hof, einige Schreie, Schreie, Gelächter, Matte sind zu hören. Ich eile zum Fenster. Major A. steht auf den Stufen des Hauses, und zwei Unteroffiziere haben die Arme verdreht, diese beiden Mädchen in drei Toten gebeugt, und im Gegenteil - das gesamte Personal - Chauffeure, Sanitäter, Schreiber, Boten. Nikolaev, Sidorov, Kharitonov, Pimenov ... - Befehle von Major A. - Nehmen Sie die Mädchen an Armen und Beinen, runter mit Röcken und Blusen! Stehen Sie in zwei Reihen! Knöpfen Sie Ihre Gürtel auf, senken Sie Ihre Hosen und Unterhosen! Rechts und links, einer nach dem anderen, fang an! A. hat das Kommando, und meine Bahnwärter und mein Zug laufen die Treppe vom Haus herauf und passen sich den Reihen an. Und zwei von mir "gerettete" Mädchen liegen auf uralten Steinplatten, die Hände in einem Schraubstock, die Münder mit Tüchern gefüllt, die Beine gespreizt - sie versuchen nicht mehr den Händen von vier Feldwebeln zu entkommen, und der fünfte reißt und zerreißt ihre Blusen, BHs, Röcke, Hosen. Meine Telefonisten rannten aus dem Haus - Gelächter und Fluchen. die
Reihen nehmen nicht ab, manche steigen, andere fallen, und um die
Märtyrer herum gibt es bereits Blutlachen, und die Reihen, das
Gekicher und die Obszönitäten hören nicht
auf. Stolz in die Hand gelehnt, führt Major A. Aber dann erhebt sich der letzte, und die Henkersfeldwebel greifen zwei Halbleichen an. Major A. zieht einen Revolver aus seinem Halfter und schießt auf die blutigen Münder der Märtyrer, und die Unteroffiziere schleppen ihre verstümmelten Körper in den Schweinestall, und die hungrigen Schweine beginnen, ihnen Ohren, Nasen, Brüste abzureißen, und nach ein paar Minuten sind nur noch zwei Schädel, Knochen und Wirbel von ihnen übrig. ... Ich habe Angst, widerlich. Plötzlich rollt mir Übelkeit im Hals und ich drehe mich um. Major A. - Gott, was für ein Schurke! Ich kann nicht arbeiten, ich renne aus dem Haus, ohne die Straße zu erkennen, ich gehe irgendwohin, ich komme zurück, ich kann nicht, ich muss in den Schweinestall schauen. Vor mir sind blutunterlaufene Schweineaugen und zwischen dem Stroh Schweinekot, zwei Schädel, ein Kiefer, mehrere Wirbel und Knochen und zwei goldene Kreuze - zwei von mir "gerettete" Mädchen. Der Kommandant der Stadt, ein hochrangiger Oberst, versuchte eine Perimeterverteidigung zu organisieren, aber halb betrunkene Soldaten zerrten Frauen und Mädchen aus ihren Wohnungen. In einer kritischen Situation beschließt der Kommandant, den Soldaten, die die Kontrolle über sich selbst verloren haben, zuvorzukommen. Auf seine Anweisung hin gibt mir der Verbindungsoffizier den Befehl, eine militärische Eskorte von acht meiner Maschinengewehrschützen rund um die Kirche aufzustellen, und ein eigens zusammengestelltes Team bekämpft die siegreichen Krieger, die die Kontrolle über die gefangenen Frauen verloren haben. Ein anderes Team kehrt zu den Einheiten von Soldaten und Offizieren zurück, die auf der Suche nach "Vergnügen" um die Stadt geflohen sind, und erklärt ihnen, dass die Stadt und die Region umzingelt sind. Erzeugt mit Schwierigkeit eine Perimeterverteidigung. Zu dieser Zeit werden etwa zweihundertfünfzig Frauen und Mädchen in die Kirche getrieben, aber nach vierzig Minuten fahren mehrere Panzer vor die Kirche. Die Tanker quetschen sich heraus, stoßen meine Maschinengewehrschützen vom Eingang weg, stürmen in den Tempel, schlagen sie nieder und beginnen, die Frauen zu vergewaltigen. Ich kann nichts tun. Eine junge Deutsche sucht meinen Schutz, die andere fällt auf die Knie. Herr Leutnant, Herr Leutnant! In der Hoffnung auf etwas umringten sie mich. Jeder sagt etwas. Und schon schwirren die Nachrichten durch die Stadt, und schon hat sich eine Schlange aufgereiht, und wieder dieses verdammte Gegacker, und eine Schlange, und meine Soldaten. Zurück, f ... deine Mutter! - Ich schreie und weiß nicht, was ich mit mir anfangen soll und wie ich die um meine Füße liegenden schützen kann, und die Tragödie nimmt schnell zu. Das Stöhnen sterbender Frauen. Und jetzt schleppen sie die Treppe hoch (warum? Warum?), zum Treppenabsatz, die blutigen, halbnackten, bewusstlosen, und werden durch die zerbrochenen Fensterscheiben auf die Steinplatten des Bürgersteigs geworfen. Sie greifen, entkleiden, töten. Niemand bleibt um mich herum. Weder ich noch einer meiner Soldaten haben so etwas zuvor gesehen. Eine seltsame Stunde. Die Tanker sind weg. Stille. Nacht. Ein unheimlicher Leichenberg. Da wir nicht bleiben können, verlassen wir die Kirche. Und wir können auch nicht schlafen. So antwortete der sowjetische Veteran Leonid Nikolaevich Rabichev der scheinbaren Schriftstellerin Tatjana Tolstoi. Die Deutschen haben natürlich geboren - aber nur diejenigen, die nicht getötet wurden. Und die Toten, Tanya, gebären nicht. |
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© Maktime
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Что
нацисты делали с пленными советскими девушками? Трофеи из Германии -
что это было и как. Кто насиловал немецких женщин и как они жили в
оккупированной Германии
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| 29.09.2019 | ||
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Права BBC World Service В России выходит в продажу уникальная книга — дневник офицера Советской Армии Владимира Гельфанда, в которой без прикрас и умолчаний описаны кровавые будни Великой Отечественной войны. Некоторые считают, что критический взгляд на прошлое неэтичен или даже неприемлем — особенно с учётом героических жертв и гибели 27 миллионов советских граждан. Другие убеждены, что будущие поколения имеют право знать настоящие ужасы войны и заслуживают того, чтобы видеть неприукрашенную, подлинную картину. Корреспондент BBC News Люси Эш попыталась разобраться в малоизвестных сторонах последней мировой войны. Следует отметить, что некоторые факты и обстоятельства, изложенные в её статье, могут быть неприемлемыми для детей. Сумерки опускаются на Трептов-парк недалеко от Берлина. Я смотрю на памятник воину-освободителю, возвышающийся надо мной на фоне закатного неба. Двенадцатиметровая фигура советского солдата, стоящего на поверженной свастике, в одной руке сжимает меч, а на другой руке сидит маленькая немецкая девочка. Здесь похоронены пять тысяч из восьмидесяти тысяч советских солдат, павших в битве за Берлин с 16 апреля по 2 мая 1945 года. Монументальные размеры этого мемориала отражают масштаб принесённых жертв. В верхней части постамента, к которому ведёт длинная лестница, находится мемориальный зал, освещённый подобно святыне. Моё внимание привлекла надпись, напоминающая о том, что именно Советский Союз спас европейскую цивилизацию от фашизма. Однако для некоторых жителей Германии этот мемориал вызывает совсем иные воспоминания. Советские солдаты изнасиловали бесчисленное количество женщин на пути к Берлину, однако эта тема долгое время замалчивалась — как в Восточной, так и в Западной Германии. В современной России о ней также почти не говорят. Многие российские СМИ последовательно отвергают свидетельства о насилии как миф, придуманный на Западе. Тем не менее, одним из многочисленных источников, проливающих свет на эти события, является дневник советского офицера. Лейтенант Владимир Гельфанд, молодой еврей из Украины, вёл свой дневник с необычайной искренностью с 1941 года и до окончания войны, несмотря на строгий запрет на ведение личных записей в Красной Армии. Его сын Виталий, предоставивший рукопись, обнаружил дневник, перебирая бумаги отца после его смерти. Записи уже были доступны в интернете, однако сейчас они впервые публикуются в России отдельной книгой. Сокращённые версии дневника ранее выходили в Германии и Швеции. Из дневника становится ясно: среди регулярных частей царили беспорядок и отсутствие дисциплины, пайки были скудными, солдаты страдали от вшей, бытовал антисемитизм и процветало воровство. Гельфанд упоминает случаи, когда солдаты крали даже сапоги у своих товарищей. В феврале 1945 года его часть находилась на реке Одер и готовилась к наступлению на Берлин. Он вспоминает, как их товарищи окружили и захватили немецкий женский батальон. «Позавчера женский батальон действовал на левом фланге. Он был полностью разбит, а пленные немецкие кошки объявили себя мстительницами за своих павших на фронте мужчин. Не знаю, что с ними сделали, но мерзавцев надо было бы казнить безжалостно», — пишет Гельфанд. Одно из самых показательных свидетельств он приводит 25 апреля, уже находясь в Берлине. Именно тогда он впервые в жизни сел на велосипед. Едва проехав по набережной Шпрее, он заметил группу женщин, тащивших чемоданы и свёртки. «Я расспрашивал немецких женщин на ломаном немецком, где они живут и почему ушли из домов, и с ужасом они рассказывали мне о том, что пережили в первую ночь после прибытия Красной Армии», — пишет он. «Они тыкали мне сюда, — объяснила красивая немка, поднимая юбку, — всю ночь, и их было так много. Я была девочкой», — вздохнула она и заплакала. «Они разрушили мою молодость. Все они лезли в меня. Их было не меньше двадцати. Да, да, да», — и она разрыдалась. «Они изнасиловали мою дочь у меня на глазах», — добавила отчаявшаяся мать. — «Они могут прийти и снова изнасиловать мою девочку». Девушка внезапно бросилась ко мне: «Ты будешь со мной. Ты можешь делать со мной всё, что хочешь, но только ты». «Час возмездия настал!» К тому моменту, когда Красная Армия вступила на территорию Германии, немецкие солдаты на протяжении почти четырёх лет совершали вопиющие преступления на оккупированной советской земле. Владимир Гельфанд столкнулся с их последствиями воочию, когда его подразделение находилось на территории Германии. «Если каждый день совершаются убийства, если каждый день по деревням, разрушенным нацистами, бродят раненые… У отца много записей о том, как деревни были полностью уничтожены. Даже дети — маленькие, еврейские дети — были убиты… даже годовалые и двухлетние… И всё это продолжалось не день или два, а годами. Люди всё это видели. И шли они с одной целью — мстить и убивать», — рассказывает Виталий, сын Владимира Гельфанда. Именно Виталий Гельфанд нашёл дневник своего отца после его смерти. Вермахт, как полагали идеологи национал-социализма, был хорошо организованной силой арийцев, которые якобы не опускались до сексуальных контактов с «унтерменшами». Однако на практике этот запрет игнорировался — об этом говорит историк Олег Будницкий из российской Высшей школы экономики. Немецкое командование было настолько обеспокоено ростом числа венерических заболеваний среди своих военнослужащих, что организовало сеть армейских борделей на оккупированных территориях. Прямые свидетельства того, как немецкие солдаты обращались с женщинами на советской территории, найти трудно. Многие жертвы просто не выжили, чтобы рассказать о случившемся. Но директор Германо-российского музея в Берлине Йорг Морре показал фотографию из личного альбома одного немецкого солдата, сделанную в Крыму. На снимке — тело женщины, распростёртое на земле. «Похоже, она была убита во время или после изнасилования. Юбка задрана, а руки закрывают лицо», — комментирует Йорг Морре. «Это шокирующее фото. Мы долго обсуждали в музее, следует ли вообще выставлять такие изображения. Но это война, это — сексуальное насилие, совершённое немцами в Советском Союзе. Мы обязаны показывать войну — как она есть», — добавляет он. Когда Красная Армия вошла в «логово фашистского зверя», как называла Берлин советская пресса, в ходу были плакаты с надписями: «Солдат, ты на немецкой земле. Час мести настал!» Политотдел 19-й армии, наступавшей вдоль балтийского побережья в направлении Берлина, провозгласил, что подлинный советский солдат испытывает к немецким женщинам такую ненависть, что сама мысль о физической близости с ними для него отвратительна. Но поведение солдат вновь продемонстрировало: идеологические формулы не выдерживают столкновения с реальностью. Историк Энтони Бивор, изучая материалы для своей книги «Берлин: Падение 1945» (2002), обнаружил в российских государственных архивах документы НКВД, рассказывающие о масштабной эпидемии сексуального насилия в Германии. Эти донесения, составленные в конце 1944 года, были адресованы лично Лаврентию Берии. «Они были переданы Сталину», — говорит Бивор. «По архивным меткам видно, были ли они прочитаны. В документах описываются массовые изнасилования в Восточной Пруссии и то, как немецкие женщины пытались покончить с собой и даже убить своих детей, чтобы избежать этой участи». «Обитатели подземелий» О другой стороне этой трагедии рассказывает дневник, который вела невеста немецкого солдата. Имя женщины не указано, но её записи — пронзительные, беспощадно честные, ироничные и иногда окрашенные чёрным юмором — проливают свет на то, как некоторые женщины приспосабливались к жестокой реальности, чтобы просто выжить. Среди её соседей — «молодой человек в серых брюках и очках в толстой оправе, который при ближайшем рассмотрении оказывается женщиной», и три пожилые сестры, как она пишет, «все три портнихи, сгрудившиеся в большом чёрном пудинге». Ожидая приближения солдат Красной Армии, женщины шутили: «Лучше русские надо мной, чем янки надо мной», подразумевая, что лучше быть изнасилованной, чем погибнуть под бомбёжкой американской авиации. Но когда солдаты вошли в её подвал и попытались вывести оттуда женщин, они стали умолять автора дневника использовать своё знание русского языка, чтобы пожаловаться советскому командованию. На разрушенных улицах она находит советского офицера. Он пожимает плечами. Несмотря на сталинский указ, запрещающий насилие над гражданским населением, по его словам, «это всё равно происходит». Тем не менее офицер спускается с ней в подвал и наказывает солдат. Но один из них в ярости: «О чём ты говоришь? Посмотрите, что немцы сделали с нашими женщинами!» — кричит он. «Они забрали мою сестру и…» Офицер успокаивает его и выводит солдат на улицу. Но когда автор дневника выходит в коридор, чтобы убедиться, что они ушли, поджидающие солдаты хватают её и жестоко насилуют, почти задушив. Напуганные соседи — или, как она их называет, «обитатели подземелий» — прячутся в подвале и запирают за собой дверь. «Наконец два железных засова открылись. Все уставились на меня, — пишет она. — Чулки спущены, руки держат остатки пояса. Меня изнасиловали дважды подряд, а вы оставили меня лежать здесь, как кусок грязи!» Она находит офицера из Ленинграда, с которым делит постель. Постепенно отношения между нападающим и жертвой становятся менее жестокими, более взаимными и неоднозначными. Немецкий и советский офицер даже обсуждают литературу и смысл жизни. «Вы не можете сказать, что майор меня насилует, — пишет она. — Зачем я это делаю? За бекон, сахар, свечи, мясные консервы? Я отчасти уверена, что это он. Но и я... я как-то привязалась к майору, и чем меньше он хочет от меня как мужчина, тем больше он мне нравится как человек». Многие её соседки заключили аналогичные негласные сделки с победителями поверженного Берлина. Некоторые немецкие женщины нашли способ приспособиться к этой тяжёлой ситуации. Когда дневник был опубликован в Германии в 1959 году под названием «Женщина в Берлине», этот откровенный рассказ вызвал волну обвинений в том, что он порочит честь немецких женщин. Неудивительно, что в преддверии публикации автор потребовала, чтобы дневник не издавался до её смерти. Эйзенхауэр: стрелять на месте Изнасилования были проблемой не только для Красной Армии. Боб Лилли, историк из Университета Северного Кентукки, получил доступ к архивам военных судов США. Его книга Taken by Force вызвала столь ожесточённые споры, что сначала ни одно американское издательство не осмелилось её выпустить, и первое издание появилось во Франции. По оценкам Лилли, с 1942 по 1945 год американские солдаты совершили около 14 000 изнасилований в Англии, Франции и Германии. «В Англии было очень мало таких случаев, но как только американские солдаты пересекали Ла-Манш, их число резко возрастало», — говорит Лилли. По его словам, изнасилование стало не только проблемой имиджа, но и серьёзной проблемой армейской дисциплины. «Эйзенхауэр распорядился расстреливать виновных на месте преступления и публиковать сообщения о казнях в армейских газетах вроде Stars and Stripes. Германия находилась на пике своего падения», — отмечает он. Казнили ли солдат за изнасилование? Но происходило ли это в Германии? Нет. Ни один солдат не был казнён за изнасилование или убийство немецких граждан, признаёт Боб Лилли. Даже сегодня историки продолжают расследовать факты сексуальных преступлений, совершённых союзниками на территории Германии. На протяжении многих лет тема сексуального насилия, совершённого солдатами союзных армий — американской, британской, французской и советской — официально замалчивалась в послевоенной Германии. Немногие жертвы решались рассказать о произошедшем, и ещё меньшее число людей было готово их выслушать. Тишина В обществе вообще не принято говорить о подобных вещах. К тому же в ГДР откровенная критика советских воинов, официально считавшихся героями-освободителями от фашизма, расценивалась как кощунство. В ФРГ чувство коллективной вины за преступления национал-социализма затмевало тему страданий немецкого гражданского населения. Однако в 2008 году в Германии вышел фильм «Безымянная — одна женщина в Берлине» с актрисой Ниной Хосс в главной роли, основанный на одноимённом дневнике. Картина стала настоящим откровением для немецкого общества и побудила многих женщин нарушить молчание и рассказать о пережитом. Среди них — Ингеборг Буллерт. Сегодня Ингеборг, которой уже 90 лет, живёт в Гамбурге, в квартире, полной фотографий кошек и книг о театре. Весной 1945 года ей было 20, она мечтала стать актрисой и жила со своей матерью в модном районе Шарлоттенбург.
Когда началось наступление Красной Армии, она, как и героиня «Женщины в Берлине», укрылась в подвале своего дома.
Однажды, между бомбардировками, Ингеборг выбралась из подвала, чтобы забрать верёвку, из которой она собиралась сделать фитиль для лампы.
После этого Ингеборг молчала о произошедшем долгие годы. Слишком тяжело было об этом говорить.
Волна абортов Но в действительности изнасилования были массовыми. По воспоминаниям Ингеборг, вскоре после окончания боевых действий всех женщин в возрасте от 15 до 55 лет обязали пройти медицинский осмотр на наличие венерических заболеваний.
Каков был реальный масштаб изнасилований? Чаще всего упоминаются цифры — около 100 000 женщин, подвергшихся насилию в одном только Берлине, и до 2 миллионов — по всей Германии. Эти оценки основываются на редких сохранившихся медицинских документах и отчётах и являются результатом осторожных экстраполяций.
В помещении бывшего военного завода, где сегодня располагается Государственный архив, сотрудник архива Мартин Люхтерханд показывает стопку синих картонных папок. Во времена нацистской Германии аборты были запрещены в соответствии с § 218 Уголовного кодекса. Однако, как поясняет Люхтерханд, в 1945 году, сразу после окончания войны, на фоне волны массовых изнасилований сложилась исключительная ситуация, и на короткое время прерывание беременности стало допустимым. С июня 1945 по 1946 год только в одном районе Берлина было официально одобрено 995 заявлений на аборт. В папках содержатся более тысячи листов — самых разных цветов, форматов и почерков. В одном из заявлений девочка, детской круглой рукой, описывает, как её изнасиловали в гостиной собственного дома — на глазах у родителей. Хлеб вместо мести Для некоторых советских солдат, особенно в состоянии алкогольного опьянения, женщины становились трофеями — наряду с часами и велосипедами. Но были и те, кто вёл себя совершенно иначе. В Москве корреспондент встретила 92-летнего ветерана Юрия Ляшенко, который вспоминает, как красноармейцы делились хлебом с местным населением, а не мстили.
В парадном пиджаке с орденами и медалями Юрий Ляшенко принимал гостей в своей скромной квартире на верхнем этаже многоквартирного дома. Он предложил коньяк и варёные яйца. Он рассказал, что мечтал стать инженером, но в 1941 году был мобилизован. Как и Владимир Гельфанд, он прошёл всю войну, дойдя до Берлина. Он налил по бокалам коньяк и произнёс тост за мир. Эти слова здесь не казались формальностью — они звучали от сердца. Он рассказывал о первых днях войны, когда едва не потерял ногу, и о своих чувствах в тот момент, когда над Рейхстагом был поднят красный флаг. В какой-то момент корреспондент осторожно поинтересовалась его мнением об изнасилованиях.
Взгляд в прошлое Истинный масштаб сексуального насилия, совершённого в ходе войны, вероятно, никогда не станет известен. Архивы советских военных трибуналов и многие другие документы до сих пор остаются недоступными. Недавно Государственная Дума приняла закон «О вмешательстве в историческую память», согласно которому за умаление вклада СССР в победу над фашизмом предусмотрены штрафы и лишение свободы сроком до пяти лет. Вера Дубина, молодой историк из Московского гуманитарного университета, призналась, что узнала о массовых изнасилованиях только во время учёбы в Берлине, куда была направлена по стипендиальной программе. После возвращения она написала исследование на эту тему, однако опубликовать его не удалось.
История и память Советские полевые кухни действительно раздавали еду жителям Берлина. Однако историю, по словам авторов, часто переписывают в зависимости от политических и экономических интересов. Именно поэтому свидетельства очевидцев — и тех, кто сегодня, в преклонном возрасте, решился заговорить, и тех, кто в юности записывал события в дневники, — имеют столь важное значение.
Отношение к советским женщинам-военнопленным в нацистской системе Обращение нацистской Германии с советскими военнопленными, особенно с женщинами, отличалось крайним жестоким обращением и нарушением международных норм. Женщины, оказавшиеся в плену, сталкивались с особой уязвимостью в условиях тотальной войны и репрессивного режима. Инструкции командования По воспоминаниям офицера вермахта Бруно Шнайдера, перед отправкой на Восточный фронт солдаты получали особые указания, касающиеся женщин Красной Армии. Согласно его словам, единственным распоряжением было — «расстреливать». В результате этого многие женщины в форме РККА, в том числе санинструкторы и связистки, были расстреляны после пленения. Некоторые тела, найденные на местах боёв и в окружениях, свидетельствовали о насильственном обращении перед казнью. В селе Смаглеевка Воронежской области местные жители рассказали о случае с тяжело раненой женщиной-красноармейцем, которая, несмотря на состояние, была подвергнута жестокому обращению и затем расстреляна. Подобные действия, как свидетельствуют источники, имели место и в других регионах. Схожие методы применялись и к Зое Космодемьянской, чья казнь приобрела символическое значение. Положение в лагерях военнопленных Советские военнопленные, в том числе женщины, по прибытии в лагеря подвергались «сортировке». Слабые и раненые зачастую уничтожались, а остальные направлялись на тяжёлые физические работы. Женщины сталкивались с дополнительной уязвимостью, включая сексуальное насилие. Руководству вермахта официально запрещалось вступать в интимные отношения с «восточными» женщинами, однако это правило регулярно нарушалось. В лагерях, таких как Шталаг № 346 (Кременчуг) и Шталаг № 337 (Барановичи), были зафиксированы случаи насилия со стороны охраны. Согласно материалам суда 1967 года, начальник Шталага № 337 Ярош подтвердил, что женщины подвергались систематическим издевательствам, в том числе были лишены необходимой одежды и вынуждены проводить долгие часы на холоде. Бараки были переполнены, санитарные условия — крайне тяжёлыми. В течение одного дня могло погибнуть более 700 человек. Насилие, жестокость и произвол в отношении женщин-заключённых приобретали особенно тяжёлые формы. Сексуальное насилие на освобождённых территориях Сексуальное поведение в условиях войны вызывало острые споры и противоречивые оценки как среди современников, так и в последующей историографии. В дневниках советского писателя Сахара Аграненко, написанных в Восточной Пруссии, он приводит личные наблюдения и размышления о поведении части советских военнослужащих, выражая глубокое моральное потрясение. Армия, продвигавшаяся по территории Восточной Пруссии в январе 1945 года, состояла из представителей самых разных социальных и культурных слоёв. Наряду с механизированной техникой и современным вооружением наблюдались также признаки патриархального уклада и дисциплинарной разнородности. В мемуарной литературе отмечается контраст между коммунистами-идеалистами, офицерами-интеллигентами и бойцами, чьё поведение не соответствовало уставным нормам. Сексуализированное насилие и проблема дисциплины в Красной Армии на территории Германии После вступления Красной Армии на территорию Германии в 1945 году советское руководство — в том числе Лаврентий Берия и Иосиф Сталин — получало регулярные доклады, в которых содержались сведения о случаях насилия в отношении гражданского населения. В одном из таких сообщений говорилось: «Многие немцы считают, что все немки, оставшиеся в Восточной Пруссии, были изнасилованы солдатами Красной Армии». Указывались как массовость таких случаев, так и возрастная разнородность жертв. В ответ маршал Константин Рокоссовский издал приказ № 006, в котором призывал направить «чувство ненависти к врагу» исключительно на поле боя. Несмотря на это, случаи дисциплинарного вмешательства оставались единичными. Сообщалось, например, о командире стрелкового полка, который лично застрелил офицера, допустившего самоуправство. Однако в целом дисциплина часто оказывалась нарушенной. В некоторых подразделениях насилие усугублялось употреблением алкоголя и участием офицерского состава. Патриотическая риторика, направленная на мобилизацию чувств мести за преступления нацистской оккупации, в ряде случаев воспринималась как оправдание насилия. Примечательно, что некоторые военнослужащие, включая женщин, оправдывали действия сослуживцев. Случаи насилия вызывали противоречивую реакцию даже у самих немецких женщин. Одни вспоминали насмешки над изнасилованными советскими женщинами, другие — выражали шок и страх. Свидетельства корреспондентов, таких как Наталья Гессен, фиксировали масштаб проблемы. Согласно её воспоминаниям, пострадавшими становились женщины различных возрастов. Влияние алкоголя, включая технические спирты и химикаты, отмечалось как фактор, усугублявший насилие. В отдельных случаях зафиксированы акты особой жестокости. Долгое время тема сексуального насилия на оккупированной территории Германии замалчивалась. Немногие ветераны высказывались открыто и зачастую — без осуждения произошедшего. Отмечались случаи оправдания или рационализации поведения солдат через призму «права победителя» или мести. В то же время сохранялись свидетельства гуманного поведения — распределения продовольствия, помощи мирным жителям. Историки указывают, что поведение солдат Красной Армии в Восточной Пруссии нередко носило черты уничижительного превосходства. Жертвы насилия становились одновременно символом наказания за нацистские преступления и объектом утверждения силы. По мнению исследовательницы Сьюзен Браунмиллер, изнасилование в условиях войны может использоваться как символический жест по отношению к врагу и его культурной идентичности. К моменту наступления на Берлин, как показывают источники, масштаб насилия стал менее хаотичным, но ощущение «завоеванного права» сохранялось. Некоторые исследователи видят в этом косвенное следствие внутренних противоречий в армейской структуре и репрессивной системы дисциплины. Исторический контекст также играет важную роль. В 1920-х годах в СССР активно обсуждалась сексуальная свобода, однако в 1930-х начался резкий поворот к репрессии сексуальности. Доктрина деиндивидуализации и асексуальности, продвижение идеалов трудового аскетизма и культа личности Сталина формировали подавление либидо. Психоанализ был запрещён, гомосексуальность криминализирована, а любое проявление чувственности вытеснялось из общественного и культурного пространства. Это способствовало формированию особой модели сексуального поведения, связанной с так называемым «казарменным эротизмом». Военный корреспондент Василий Гроссман фиксировал свидетельства сексуализированного насилия, совершённого в отношении не только немецких женщин, но и освобождённых из принудительных работ советских гражданок. Он писал: «Освобождённые советские женщины часто жалуются, что наши солдаты их насиловали. Одна девушка сказала мне в слезах: “Это был старик, старше моего отца”». Таким образом, насилие носило не только этнический, но и внутренний характер, затрагивая гражданок СССР. Советская сторона официально отрицала связь между действиями солдат и местью за нацистские преступления. Однако внутренние донесения партийных и комсомольских структур указывали на противоположное. Так, в марте 1945 года ЦК ВЛКСМ получил сообщение с 1-го Украинского фронта о групповом изнасиловании, совершённом военнослужащими в деревне Грутенберг. Женщины в условиях оккупации и на войне: Берлин, весна 1945 года Несмотря на усилия нацистской пропаганды, значительная часть женщин в Берлине не была подготовлена к реальности, сопровождавшей вступление советских войск в город. Сохранялись надежды, что в пределах столицы массовое насилие не достигнет масштабов, уже известных в сельской местности. Одним из символичных эпизодов стал случай в берлинском районе Далем, где советские офицеры предупредили настоятельницу женского монастыря, включавшего приют и родильный дом, о возможной угрозе со стороны последующих подразделений. Вскоре поступившее подкрепление, по воспоминаниям очевидцев, допустило насилие в отношении всех женщин, включая монахинь и пожилых. Через несколько дней появился практический ритуал — выбор женщин с помощью фонарей. Эта процедура, предполагающая осознанный выбор, а не спонтанное насилие, указывает на изменение восприятия. Женщины рассматривались уже не как «враги», а как трофеи. Массовое насилие приобрело характер систематического и ритуализированного. Для многих женщин спасением от насилия становилась попытка договориться с отдельным солдатом, рассчитывая на его защиту. Однако, как показывают свидетельства, такие договорённости не всегда соблюдались. В отдельных случаях бывшие жертвы были повторно выданы товарищам. Этнические особенности не имели значения — на обращения с просьбой пощадить еврейку, в контексте её статуса жертвы нацистов, следовал ответ: «женщина есть женщина». Женщины начали скрываться по ночам, прятать дочерей на чердаках и ограничивать передвижения. Однако в условиях тесного проживания опасность могла исходить и от соседей, стремившихся защитить собственных родственниц. По воспоминаниям современников, крики женщин в ночное время слышали практически повсеместно. По данным двух берлинских больниц, от 95 000 до 130 000 женщин стали жертвами насилия. Согласно отдельным медицинским оценкам, около 10 000 женщин в результате погибли — в том числе вследствие самоубийств. В регионах Восточной Пруссии, Померании и Силезии уровень смертности среди пострадавших был ещё выше. По оценкам историков, общее число изнасилованных женщин по всей Германии могло достигать 2 миллионов, значительная часть из которых подверглась групповому насилию. Попытки противостоять происходящему предпринимались отдельными мужчинами — отцами, сыновьями. Случай 13-летнего мальчика, погибшего, защищая мать, был зафиксирован в письмах очевидцев. После этапа страха и самозащиты наступила новая фаза — бартерная близость в условиях голода. Женщины вступали в отношения ради хлеба, сигарет и средств выживания. Некоторые историки характеризуют этот переход как тонкую грань между военным изнасилованием и вынужденной проституцией. Немецкий режиссёр Хельке Сандер в своих исследованиях отмечала «смесь открытого насилия, шантажа, расчёта и искренней привязанности». Следующий этап — формирование устойчивых связей между советскими офицерами и немецкими женщинами. Известны случаи дезертирства советских военнослужащих, отказавшихся покидать Германию вместе с армией ради того, чтобы остаться с близкими. Это вызывало недовольство со стороны командования. Даже если упрощённое феминистское определение изнасилования как акта насилия не учитывает всех сложностей, события 1945 года показали, насколько тонка может быть грань между цивилизацией и её разрушением. Эти эпизоды также ставят вопрос о тёмных сторонах сексуальности в экстремальных условиях. Сильный эмоциональный отклик вызвала публикация главы из книги «Плен». Её автор выражает благодарность женщинам, пережившим войну, и подчеркивает сложность документирования их опыта. С первых дней войны десятки тысяч женщин были мобилизованы в армию. На основании постановлений Государственного комитета обороны весной 1942 года была организована массовая мобилизация: 550 000 женщин вступили в ряды Красной Армии по призыву комсомола, 300 000 были призваны в части противовоздушной обороны. Сотни тысяч служили в медицине, связи, транспортных и инженерных подразделениях. Были сформированы три авиационных женских полка (два бомбардировочных и один истребительный), 1-я отдельная женская стрелковая бригада, а также женские запасные полки и морские подразделения. Женщины на фронте: реальность службы и мифы Центральная женская снайперская школа, основанная в 1942 году, подготовила около 1 300 профессиональных снайперов. В Рязанском пехотном училище имени Ворошилова женщины проходили подготовку как командиры стрелковых подразделений. Только в 1943 году учебное заведение выпустило 1 388 женщин-офицеров. В годы Великой Отечественной войны женщины служили во всех родах войск и в большинстве военных специальностей. Женщины составляли 41% от общего числа врачей, 43% медиков и почти 100% медсестёр. Всего в Красной Армии служили около 800 000 женщин. Однако распространённое представление о женщинах-медиках как о фронтовых санитарках не вполне соответствует действительности. Только 40% женщин действительно служили медицинскими инструкторами и медсёстрами в боевых частях. Остальные выполняли задачи в тыловых подразделениях. Ветеран войны А. Волков, служивший санитарным инструктором, в интервью отметил, что в условиях фронта на передовой чаще действовали мужчины, в то время как женщины были задействованы преимущественно в медицинских батальонах. По его словам, работа санитарного инструктора была крайне трудной и опасной: "За одну ночь санитарный инструктор должен был проползти несколько раз под огнём, чтобы эвакуировать раненых. Существует распространённый образ слабой девушки, тащащей бойца, но в реальности на поле боя это почти невозможно. Нас предупреждали: если санитарный инструктор попытается утащить раненого в тыл, его могут обвинить в дезертирстве. Медицинский инструктор никому не подчинялся и действовал по ситуации". Тем не менее, реальность была многослойной. Женщины-медики действительно спасали жизни под огнём, и примеры личного мужества и самоотверженности хорошо задокументированы. Бывшая фельдшер Софья Дубнякова в воспоминаниях отмечала: "В кино медсестра на фронте — чистая, в юбке, в белой шапочке. Это неправда. Мы носили ватные брюки, часто ходили грязными, потом нам выдали трикотажное бельё вместо мужского". Кроме санитарных инструкторов, в эвакуации раненых участвовали носильщики — мужчины, которые выносили бойцов с поля боя после оказания первой помощи. 3 августа 1941 года был издан приказ № 281 Народного комиссара обороны, приравнивающий работу медсестёр и санитаров к боевым подвигам. Согласно приказу, за вынос с поля боя 15 раненых с оружием предусматривалась медаль «За боевые заслуги» или «За отвагу», за 25 — орден Красной Звезды, за 40 — орден Красного Знамени, за 80 — орден Ленина. По итогам войны около 150 000 советских женщин были награждены орденами и медалями. 200 получили ордена Славы II и III степени, четыре женщины стали полными кавалерами ордена Славы. Звание Героя Советского Союза получили 86 женщин. Однако служба женщин в армии сталкивалась с предубеждениями и дискриминацией. Общественное мнение сохраняло представление о недопустимости женского присутствия в армии. Распространённым и уничижительным стереотипом было понятие «ППЖ» — «похождения при живых». Тем не менее, именно женщины воспитывали будущих защитников страны, и многие из них ушли добровольцами на фронт. Ветеран Н. С. Посылаев вспоминал, что женщины, оказавшиеся на фронте без поддержки, часто становились объектом домогательств. А. Волков отмечал, что при прибытии группы женщин «появлялись представители штабов», которые отбирали самых молодых и красивых для штабной службы. Женщины, отказавшиеся от подчинения, отправлялись в боевые подразделения на передовую. Зина Сердюкова, старшина разведывательной роты 6-го гвардейского кавалерийского корпуса, описала случай насилия со стороны командира полка. После попытки изнасилования, благодаря вмешательству местной жительницы и личному обращению к генералу Шарабурко, командир полка был отстранён от службы и, по её словам, впоследствии погиб в бою в составе штрафного батальона. Этот случай иллюстрирует как уязвимость женщин на фронте, так и возможное наказание за противоправные действия. Фронтовая жизнь была многослойной. Ветераны часто вспоминали женщин-фронтовиков с уважением. Критике подвергались, прежде всего, не те, кто сражался, а те, кто оставался в тылу. Женщины на фронте: воспоминания, пропаганда и реальность Бывшие фронтовики вспоминают женщин-товарищей по оружию с теплотой и благодарностью, несмотря на трудности, с которыми они сталкивались в преимущественно мужском военном коллективе. Рахиль Березина, служившая с 1942 года в качестве переводчика и разведчицы военной разведки, завершила войну в Вене в должности старшего переводчика разведывательного отдела 1-го гвардейского механизированного корпуса под командованием генерал-лейтенанта И. Н. Руссиянова. Она вспоминает, что к ней относились с уважением и вниманием; в её присутствии даже старались воздерживаться от ненормативной лексики. Мария Фридман, разведчица 1-го отдела НКВД, участвовавшая в боевых действиях в районе Невской Дубровки под Ленинградом, рассказывает, что товарищи по разведке оберегали её, делились пайками — сахаром и шоколадом, найденными в немецких укреплениях. В то же время ей приходилось и самостоятельно защищать себя: "Если не сожмёшь зубы, пропадёшь... В какой-то момент разведчики начали защищать меня от чужих посягательств: если уж никому, то никому". Она также вспоминает, как женщин-добровольцев из Ленинграда ежемесячно проверяли в медсанбате, не беременны ли они. После одной такой проверки командир полка спросил её: "Маруська, ты-то за кем ухаживаешь? Всё равно всех убьют...". Несмотря на грубость, Мария подчёркивает простоту и справедливость, царившую в окопах, которую она больше нигде не встречала. Бытовые трудности вспоминаются с долей иронии. Так, о борьбе со вшами она говорит: "Солдаты могут снять брюки, а как быть девушке? Искала заброшенную землянку, раздевалась догола, давила вшей. Кто-то стоял у входа и говорил: 'Не лезь — Маруська там вшей давит!'". Вспоминает и курьёзный случай: "Пошла под куст по нужде, немцы либо не заметили, либо позволили закончить. Но когда начала натягивать брюки — начался обстрел. Упала в траншею, брюки на каблуках. В окопах хохотали, как Маруськин зад немцам показался…". Позднее она осознала, что смех в окопах был не насмешкой, а формой выживания: "Они не смеялись надо мной — они смеялись над судьбой. После боя, когда кто-то с удивлением спрашивал: 'Манька, ты жива?', — этого было достаточно". Мария Фридман воевала как на передовой, так и в тылу противника, трижды была ранена, награждена медалью «За отвагу» и орденом Красной Звезды. Женщины на фронте демонстрировали такую же выносливость, мужество и профессионализм, как и мужчины. Участие женщин в боевых действиях вызывало удивление у солдат вермахта, в армии которого женщины выполняли исключительно вспомогательные функции. Это отражалось и в немецкой пропаганде. Так, в октябре 1943 года на фронте появилась агитационная листовка под заголовком «Wenn der Kamerad verwundet ist…» («Если товарищ ранен…»), в которой подчёркивалась «бесчеловечность» большевистской системы, якобы бросающей женщин в пекло войны. Авторы листовки утверждали, что массовое участие женщин в боевых действиях подрывает основу нации: «Каждый народ стремится сохранить женщин, потому что женщина — это мать, от неё зависит продолжение народа. Если гибнут мужчины, нация может выжить, но если гибнут женщины — это конец». Однако за этим следовало идеологическое обоснование окончания войны: «Правительство, которое дорого своему народу, выведет страну из войны, если потери становятся угрожающими». Немецкие пропагандисты противопоставляли «национальное правительство» советскому, утверждая, что большевистское руководство — Сталин, Берия, Микоян и др. — не заботится о будущем народа и жертвует жизнями граждан ради сохранения власти. Такая интерпретация, однако, игнорировала реальность: участие женщин в армии было вызвано не только мобилизацией, но и мощным патриотическим подъёмом, характерным для молодёжи, воспитанной на идеалах самопожертвования и коллективной ответственности. Примером искреннего патриотизма является судьба Юлии Друниной — школьницы, добровольно ушедшей на фронт. Позже она напишет: «Я оставила детство Женщины на фронте отстаивали своё право защищать Родину. Их мужество признавали даже противники. Один из немецких отчётов за 1941 год отмечает: «Русские женщины… фанатичны, опасны. Коммунистки ненавидят врагов. Медицинские батальоны защищали подступы к Ленинграду с винтовками и гранатами в руках». Женщины на фронте и в плену: судьбы и свидетельства Офицер связи принц Альберт Гогенцоллерн, участвовавший в штурме Севастополя в июле 1942 года, отмечал в своих воспоминаниях, что «восхищался русскими и особенно женщинами, которые, по его мнению, проявляли удивительное мужество, достоинство и стойкость». Согласно свидетельству итальянского солдата, под Харьковом его подразделение вступило в бой с «женским русским полком». Несколько участниц боевых действий были взяты в плен и, согласно существовавшему соглашению, переданы итальянцами вермахту. Немецкое командование приняло решение о расстреле пленных женщин. Итальянский свидетель указывал, что женщины осознавали неизбежность своей гибели и просили лишь разрешения помыться и надеть чистую одежду. Их просьба была удовлетворена, после чего они были казнены. Факт участия отдельных женских пехотных подразделений в боевых действиях подтверждается различными источниками, несмотря на то, что в советской научной и художественной литературе традиционно акцентировалось внимание на героизме отдельных женщин-военнослужащих, а не на женских частях как таковых. Так, во власовской газете «Заря» была опубликована статья «Валя Нестеренко — помкомвзвода разведки», в которой приводятся сведения о выпускнице Рязанского пехотного училища. По её словам, на момент учёбы в училище обучались около 400 женщин и девушек. Она описывает процесс мобилизации как добровольно-принудительный: «Приходил представитель военкомата, спрашивал, любят ли девушки советскую власть. Те отвечали — да. Тогда им говорили: значит, должны защищать». С 1942 года началась тотальная мобилизация. Те, кто был признан годным к службе, направлялись на фронт, остальные — в трудовые батальоны. При отказе от учёбы направляли на земляные работы. По воспоминаниям Нестеренко, в её полку один из трёх батальонов был полностью женским и состоял из пулемётчиков. Женщины активно участвовали в боях за несколько населённых пунктов, понесли тяжёлые потери и были заменены новым батальоном, сформированным в Серпухове. Последовавшее сражение привело к почти полному уничтожению женского батальона: из 400 человек выжили только три. Она отмечает: «Это женское дело — война?» Число женщин-красноармейцев, попавших в немецкий плен, неизвестно. Согласно многочисленным свидетельствам, немецкое командование не признавало за женщинами статус военнослужащих, считая их партизанами. Это служило основанием для расстрелов. В частности, перед отправкой роты на Восточный фронт командир сообщил своим подчинённым: «Расстреливать всех женщин, служащих в Красной Армии». Свидетельства об исполнении этого приказа многочисленны: – В августе 1941 года военный врач, попавший в плен, была расстреляна по приказу Эмиля Кнолля, командира полевой жандармерии 44-й пехотной дивизии. – В городе Мглинске Брянской области немцы захватили и расстреляли двух девушек из медсанчасти. – В мае 1942 года, после поражения Красной Армии в Крыму, в посёлке «Маяк» под Керчью была обнаружена молодая женщина в форме, которая при аресте оказывала сопротивление и была застрелена. – В конце августа 1942 года в станице Крымской Краснодарского края была расстреляна группа моряков, включая женщин. – В станице Старотитаровской среди казнённых пленных была найдена девушка с паспортом на имя Татьяны Александровны Михайловой. – В селе Воронцово-Дашковское в сентябре 1942 года были подвергнуты пыткам и казнены женщины-помощники санитарной службы. – 5 января 1943 года близ хутора Северный среди пленных оказалась медсестра по имени Люба; после пыток все пленные были расстреляны. – В селе Смаглеевка жители рассказывали о раненной лейтенантке, которую захватили немцы, подвергли издевательствам и убили. Ожидая жестокого обращения, многие женщины сражались до последнего. Часто перед смертью они подвергались насилию. Солдат 11-й танковой дивизии Ганс Рудгоф свидетельствовал, что зимой 1942 года тела расстрелянных медсестёр лежали на улицах обнажёнными, с надписями непристойного содержания. В Ростове в июле 1942 года медсёстры стали жертвами насилия со стороны немецких солдат, однако остались в живых. Женщины, оказавшиеся в лагерях, также подвергались насилию. Так, по воспоминаниям бывшего военнопленного К. А. Шенипова, в Дрогобычском лагере начальник лагеря капитан Штроер пытался изнасиловать женщину по имени Люда. После сопротивления её привязали к койке, изнасиловали, а затем застрелили. В шталаге 346 под Кременчугом в начале 1942 года лагерный врач Орланд отобрал 50 женщин (врачей, санитаров, медсестёр), раздел их и приказал провести гинекологическое обследование. Сам он осуществлял внешний осмотр, после чего троих женщин оставил при себе. Охранники лагерей из числа бывших советских военнопленных и лагерные полицейские особенно жестоко обращались с женщинами-военнопленными. Зафиксированы случаи сексуального насилия и принуждения к сожительству под угрозой расправы. В шталаге № 337, располагавшемся недалеко от Барановичей, около 400 женщин-военнопленных содержались на специально огороженной колючей проволокой территории. В декабре 1967 года бывший начальник охраны лагеря А. М. Ярош в ходе заседания Военного трибунала Белорусского военного округа признал, что сотрудники охраны совершали насилие над заключёнными, находившимися в женском блоке. В лагере для военнопленных в Миллерово также содержались женщины. Руководство женским бараком осуществлял немец, принадлежавший к поволжским немцам. Согласно воспоминаниям, условия в этом бараке были крайне тяжёлыми. Женщины подвергались унижающему и насильственному обращению со стороны полицейских. Упоминаются случаи систематического насилия, а также жестокого обращения, носившего характер пыток. Заключённые рассказывали о происходящем, когда им разрешалось на короткое время выходить из барака. О произошедшем свидетельствовали и сами охранники. Женщины-военнопленные содержались во многих лагерях, и по свидетельствам очевидцев, они находились в особенно тяжёлом положении. Им приходилось испытывать крайнюю нехватку гигиенических средств, что усугубляло и без того тяжёлые условия лагерной жизни. Член комиссии по распределению рабочей силы К. Кромиади, посетивший лагерь Седлице осенью 1941 года, беседовал с заключёнными женщинами. По словам одной из них, врача по профессии, основными трудностями являлись отсутствие сменного белья и воды, что делало невозможными даже элементарные гигиенические процедуры. Группа женщин-медиков, попавших в плен в результате окружения советских войск под Киевом в сентябре 1941 года, содержалась в лагере Офлаг № 365 «Север» во Владимире-Волынском. Медсестры Ольга Ленковская и Таисия Шубина были взяты в плен в октябре 1941 года в Вяземском котле. Изначально их содержали в лагерях в Гжатске и Вязьме, а в марте, с приближением советских войск, перевели в Смоленск в Дулаг № 126. Женщин поместили в отдельный барак, их изоляция от мужчин строго соблюдалась. В апреле–июле 1942 года всех женщин освободили с условием проживания в Смоленске. После капитуляции Севастополя в июле 1942 года около 300 женщин-медиков оказались в плену. Среди них были врачи, медсёстры и санитарки. Сначала их направили в лагерь в Славуте, а в феврале 1943 года, собрав около 600 женщин, переправили на запад. В Ровно прошёл отбор, в ходе которого заключённых подозревали в принадлежности к еврейской национальности, к партизанам или к политическим противникам. Те, кто был выделен из общей массы, подверглись казни. Остальных вновь отправили в вагонах, причём сами заключённые пытались разделить пространство на мужскую и женскую половины. По пути мужчин высаживали на промежуточных станциях, а женщин доставили в город Зоес 23 февраля 1943 года. Там им сообщили, что они будут направлены на работу на военные заводы. Среди заключённых была преподавательница из Одессы Евгения Лазаревна Клемм, представившаяся сербкой. Она пользовалась авторитетом среди пленных и выступила от имени всех с отказом выполнять принудительный труд на военных предприятиях. В ответ на это последовали жестокие репрессии. Заключённых подвергли избиениям и заперли в тесном помещении, где они были вынуждены проводить длительное время без возможности сесть или передвигаться. Наиболее сопротивлявшихся впоследствии отправили в концлагерь Равенсбрюк. Женский концлагерь Равенсбрюк был основан в 1939 году. Первоначально там содержались заключённые из Германии, а позднее — женщины из оккупированных европейских стран. Все они подвергались унифицирующим процедурам, включая стрижку наголо и выдачу лагерной формы. Женская одежда состояла из полосатых платьев и курток без подкладки, нижнего белья было крайне мало, а обувь изготавливалась из дерева, как и в большинстве концлагерей. Бараки были разделены на два помещения: общую комнату со столами и шкафами, и спальную зону с трёхъярусными нарами. На двоих заключённых приходилось одно ватное одеяло. В отдельных комнатах проживали начальницы блоков. Гигиенические условия были крайне ограничены: санитарные помещения располагались в коридоре и не обеспечивали элементарных потребностей. Основной труд заключённых в лагере был связан с производством одежды. По имеющимся данным, в Равенсбрюке шилось до 80% всей униформы для войск СС, а также лагерная одежда. Первые советские женщины-военнопленные — 536 человек — прибыли в лагерь 28 февраля 1943 года. После санитарной обработки им выдали лагерную одежду с красным треугольником и аббревиатурой «СУ», обозначавшей Советский Союз. До прибытия группы советских женщин в лагере были распространены слухи, якобы из СССР прибудет группа особо опасных заключённых. Поэтому всех советских женщин поместили в изолированный блок, окружённый колючей проволокой. Каждое утро заключённые поднимались около четырёх часов, иногда и раньше, после чего работали по 12–13 часов в швейных мастерских или в лагерной больнице. Завтрак состоял из суррогата кофе, который женщины часто использовали для мытья головы, поскольку горячей воды не было. Чтобы использовать напиток, заключённые собирали его и применяли поочерёдно. Женщины, сумевшие сохранить волосы, изготавливали гребни самостоятельно. Француженка Мишлин Морель вспоминала, что русские девушки использовали фабричные станки для обработки деревянных досок или металлических пластин и превращали их в гребни. За деревянный гребень можно было получить половину порции хлеба, за металлический — целую порцию. На обед заключённым выдавали пол-литра похлёбки из тыквы и 2–3 варёных картофелины. Вечером на пятерых приходилась одна небольшая буханка хлеба с примесью опилок, а также снова пол-литра тыквенной похлёбки. В воспоминаниях узницы С. Мюллер отмечается впечатление, которое произвели советские женщины на других заключённых Равенсбрюка. Согласно Женевской конвенции Красного Креста, к ним следовало применять статус военнопленных, что устраивало администрацию лагеря. Тем не менее, сами женщины из так называемого красноармейского блока, то есть бараков, где содержались советские военнопленные, превратили это положение в символ стойкости и достоинства. С. Мюллер вспоминает эпизод, когда колонна из пятисот советских женщин, выстроенных по десять человек в ряд, начала маршировать по лагерной улице. Их шаги звучали ритмично и слаженно. Затем по команде одна из женщин начала отсчёт, и вся колонна запела военную песню. Это был акт коллективного сопротивления, производивший сильное впечатление не только на узников, но и на охрану. Эсэсовцам не удалось лишить участниц марша ужина — политзаключённые заранее позаботились о распределении пищи. Советские военнопленные не раз демонстрировали солидарность и сопротивление. В одном случае 12 женщин были внесены в список заключённых, предназначенных для отправки в Майданек. Когда эсэсовцы пришли за ними, их товарищи отказались выдавать женщин. Хотя всех найденных отправили, остальные 500 заключённых построились и направились к коменданту. Переводчицей выступала Е. Л. Клемм. Комендант угрожал расстрелом, но женщины объявили голодовку. В феврале 1944 года около 60 женщин-военнопленных из Равенсбрюка были переведены в лагерь Барт при авиационном заводе «Хейнкель». Заключённые отказались работать. Их построили в два ряда, велели раздеться до рубашек и снять деревянную обувь. Несколько часов они стояли на холоде, и каждый час надзиратель предлагал тем, кто согласится работать, тёплую постель и кофе. Несколько женщин были затем заключены в карцер; двое из них впоследствии скончались от пневмонии. Постоянное психологическое давление, тяжёлые условия труда, голод и изоляция приводили к трагическим последствиям. В феврале 1945 года одна из заключённых — военный врач, участница обороны Севастополя Синаида Аридова — покончила с собой. Несмотря на тяжёлые условия, заключённые сохраняли надежду на освобождение. Эту веру выражала лагерная песня, сочинённая неизвестным автором: Будьте здоровы, русские девушки! В мемуарах бывшей узницы Жермены Тиллон советские женщины описываются неоднозначно: среди них были грубые и малограмотные, но также и образованные — врачи, учителя — проявлявшие доброжелательность и внимание. Заключённым импонировала их решимость и отказ подчиняться. Многие женщины-военнопленные позднее были депортированы в другие лагеря. По воспоминаниям узника Освенцима А. Лебедева, в женском лагере содержались советские парашютистки Ира Иванникова, Женя Саричева, Викторина Никитина, а также врач Нина Харламова и медсестра Клавдия Соколова. В январе 1944 года более 50 женщин из лагеря Хелм были переведены в Майданек за отказ работать в Германии и принять статус гражданских работников. Среди них были врач Анна Никифорова, военфельдшер Ефросинья Цепенникова и лейтенант пехоты Вера Матюцкая. Анна Егорова, штурман авиационного полка, была захвачена в плен после того, как её самолёт был сбит над Польшей. С тяжёлыми ожогами и в состоянии шока она оказалась в Кюстринском лагере. Несмотря на общее запрещение связей между пленными, в некоторых случаях возникали отношения, приводившие к рождению детей. Такие случаи были редкими, но задокументированными. Немецкое руководство, как правило, не препятствовало родам. После рождения ребёнка женщина могла быть освобождена как гражданское лицо, передана на попечение родственников на оккупированной территории или возвращена в лагерь вместе с младенцем. Согласно архивным данным лагерной больницы шталага № 352 в Минске, 23 февраля 1942 года там находилась медсестра Александра Синдева. В 1944 году отношение к женщинам-военнопленным стало ещё более суровым. Они подвергались ужесточённому контролю. В соответствии с положениями о проверке и отборе советских военнопленных 6 марта 1944 года Верховное командование вермахта (OKW) издало специальное распоряжение «Об обращении с русскими военнопленными». В нём подчёркивалось, что все женщины-военнопленные, содержащиеся в лагерях, подлежали проверке местными отделами гестапо наравне с мужчинами. Если в ходе проверки выявлялась их политическая неблагонадёжность, они освобождались из статуса военнопленных и передавались в ведение полиции. На основании этого приказа начальник Службы безопасности и СД 11 апреля 1944 года распорядился переводить таких женщин в ближайшие концентрационные лагеря. После прибытия они подвергались так называемому «особому обращению», что означало физическое уничтожение. Так погибла Вера Панченко-Писанецкая, старшая среди группы из 700 женщин-военнопленных, работавших на военном заводе в городе Гентин. После обвинения в саботаже она была переведена в Равенсбрюк, где в октябре 1944 года её казнили. В том же году пятеро русских старших офицеров, включая одну женщину в звании майора, были убиты в концентрационном лагере Штуттхоф. Всех заключённых доставили к месту казни — лагерному крематорию. Сначала казнили мужчин. По свидетельству польского узника, работавшего в крематории и владевшего русским языком, эсэсовец подверг женщину моральным унижениям и насмешкам. Он задал ей вопрос о мотивах её поступка, на что она ответила: «Ради Родины». После конфликта и отказа повиноваться её подвергли казни. Имя этой женщины, проявившей мужество, осталось неизвестным. Некоторые женщины, бежавшие из лагерей, продолжали участвовать в борьбе с оккупантами. В секретном донесении от 17 июля 1942 года начальника полиции безопасности оккупированных восточных территорий упоминалась еврейская женщина-врач, служившая ранее в Красной Армии и скрывавшаяся под чужим именем в детском учреждении в Умани. Она якобы занималась разведывательной деятельностью. Многие женщины-военнопленные, несмотря на смертельную опасность, спасали своих еврейских подруг. В Дулаге № 160 в городе Хороль, где содержались около 60 000 заключённых, находилась и группа женщин-военнопленных. Летом 1942 года все оставшиеся в живых из этой группы были расстреляны за укрытие еврейской женщины. Осенью 1942 года в Георгиевском лагере находилось несколько сотен пленных. В ходе одной из акций по выявлению евреев среди них оказалась Циля Гедалева. Однако в последний момент офицер, производивший отбор, освободил женщин, приказав им вернуться в барак. Подруги дали Циле новое имя — Фатима. Под этим именем она продолжала жить в лагере, официально считаясь татаркой. Военный врач 3-го ранга Эмма Львовна Хотина с 9 по 20 сентября 1941 года находилась в окружении в лесах под Брянском и попала в плен. Впоследствии ей удалось бежать из деревни Кокаревка в Трубчевск, где она скрывалась под вымышленным именем. Там она установила контакт с партизанами через местных врачей. После атаки партизан 2 февраля 1942 года на город она ушла с ними и впоследствии возглавила медицинскую службу одного из партизанских соединений в Житомирской области. Сара Земельман — военфельдшер, лейтенант медицинской службы, служила в передвижном госпитале № 75 Юго-Западного фронта. В сентябре 1941 года она была ранена и попала в плен вместе с госпиталем. Ей удалось получить документы на имя другой погибшей медсестры. Через три месяца Сара совершила побег и скрывалась в селе Весёлые Терны. Более года она жила в подвале дома местного ветеринара. После освобождения села в январе 1943 года она обратилась в военкомат, однако была направлена в фильтрационный лагерь. Там её подвергли допросам. Лишь встреча с бывшими коллегами из госпиталя помогла подтвердить её личность и заслуги. Позднее С. Земельман была направлена в медицинский батальон 3-й Померанской дивизии 1-й польской армии. Она закончила войну у ворот Берлина 2 мая 1945 года и была награждена тремя орденами Красной Звезды, орденом Отечественной войны I степени и польским орденом «Серебряный крест заслуги». К сожалению, даже после освобождения бывшие военнопленные сталкивались с недоверием, унижением и обвинениями, несмотря на перенесённые страдания и героизм в условиях лагерного плена. Груня Григорьева вспоминает, что красноармейцы, освободившие Равенсбрюк 30 апреля 1945 года, считали девушек в плену «...предательницами». Это нас потрясло. Мы не ожидали такой встречи. Наши любимые француженки, польки, иностранки... После окончания войны женщины-военнопленные прошли через все пытки и унижения во время проверок СМЕРШа в фильтрационных лагерях. Александра Ивановна Макс, одна из 15 советских женщин, освобождённых в лагере Нойхаммер, рассказывает, как советский офицер в лагере возвращения накричал на неё: «Как тебе не стыдно, тебя вырвало, ты...». И я спорю с ним: «Что мы должны были сделать?». А он говорит: «Ты должна была застрелиться, а не сдаваться!». И я спросила: «А где было наше оружие?». «Ну, могла бы... ты должна была повеситься, убить себя. Но не сдаваться». Многие фронтовики знали, что ждёт бывших заключённых дома. Одна из освобождённых женщин, Н. А. Курляк, вспоминает: «Мы, пять девушек, должны были работать при советской воинской части. Мы всё время просили: “Отправьте нас домой”. Но мы не верили». И уже через несколько лет после войны женщина-врач, бывшая заключённая, написала в частном письме: «...Иногда мне очень жаль, что я осталась жива, потому что я всегда ношу на себе это тёмное пятно заключения. Многие не знают, что это была за “жизнь”, если её вообще можно назвать жизнью. Многие не верят, что мы честно перенесли тяготы тамошнего плена и остались честными гражданами советского государства». Пребывание в фашистской неволе непоправимо сказалось на здоровье многих женщин. У большинства из них естественные женские процессы остановились ещё в лагере, и многие так и не смогли оправиться. Некоторые, переведённые из лагерей для военнопленных в концентрационные лагеря, были стерилизованы. «У меня не было детей после стерилизации в лагере. И так я осталась как калека... У многих наших девушек не было детей. Один говорил: “Значит, будем жить”. И мы до сих пор живём с этим». Сегодня Татьяна Толстая (мать блогера и, видимо, писателя) патриотично заметила: «Я думаю: если русские солдаты изнасиловали миллионы немецких женщин, как нам здесь рассказывают, то надо полагать, что эти немецкие женщины — ну, может быть, не все, но половина — родили детей. Значит, население Германии на завоёванных территориях теперь русское, а не немецкое?» Люди уже возмущены этим, но лучший ответ Татьяне, как мне кажется, дал советский ветеран Леонид Рабичев. Ниже приводятся отрывки из его мемуаров «Война всё спишет»: Справа и слева от шоссе лежат женщины, матери и их дочери, а перед каждой — ликующая армада мужчин со спущенными штанами. Истекающих кровью и потерявших сознание людей оттаскивают в сторону, детей, бросившихся им на помощь, расстреливают. Смех, рычание, улюлюканье, крики и стоны. А их командиры, майоры и полковники стоят на шоссе, хихикают и направляют, нет, скорее регулируют. Все их солдаты без исключения должны принять в этом участие. Нет, никаких взаимных гарантий и уж тем более никакой мести проклятым захватчикам, этому адски смертоносному групповому сексу. Вседозволенность, безнаказанность, безликость и жестокая логика обезумевшей толпы. Потрясённый, я сидел в кабине грузовика, мой водитель Демидов стоял в очереди, и мне снился «Карфаген» Флобера, и я понимал, что война не всё спишет. Полковник, который только что провёл, не вставал и не пускал очередь, а майор расстреливал свидетелей — истеричных детей и стариков. «Давай! По машинам!» А следующее подразделение уже отстаёт. И снова была остановка, и я не смог удержать своих охранников поезда, которые тоже уже выходили на новые линии. У меня тошнота в горле. До горизонта между горами — тряпьё, перевёрнутые телеги, трупы женщин, стариков, детей. Автомагистраль освобождена для движения. Уже темнеет. Я и мой взвод коммандос достигли фермы в двух километрах от шоссе. Во всех комнатах лежали тела детей, стариков, женщин, которые были изнасилованы и расстреляны. Мы так устали, что, не обращая на них внимания, ложимся на землю среди них и засыпаем. Утром мы открываем рацию, связываемся с фронтом по РСБ. Мы получаем инструкции по прямым линиям связи. Передовые части в конце концов столкнулись с немецкими корпусами и дивизиями, которые заняли оборонительные позиции. Немцы больше не отступают, они погибают, но не сдаются. Их авиация появляется в воздухе. Боюсь ошибиться, мне кажется, что эти бои можно сравнить со Сталинградской битвой — по жестокости, непримиримости и количеству жертв с обеих сторон. Она круглая и находится впереди. Я не оставляю свои телефоны. Я получаю приказы, я отдаю приказы. Только во второй половине дня есть время, чтобы вынести тела во двор. Я не помню, где мы их взяли. Служебный флигель? Я не помню, где это было, но знаю, что мы не хоронили тела. Кажется, были команды, отвечавшие за захоронения, но они действовали далеко за пределами городских кварталов. Поэтому я помогаю выносить тела. Прислоняюсь к стене дома. Весна. Первая зелёная трава. Яркое, почти летнее солнце. Дом с остроконечной крышей, с флюгерами, в готическом стиле, крыт красной черепицей — вероятно, двухвековой давности. Двор вымощен старинным камнем. Мы в Европе. Мы действительно в Европе! Я стою в забытьи, как вдруг через открытые ворота входят две молодые немецкие девушки, примерно шестнадцати лет. В их взгляде — не страх, но тревожная растерянность. Они подходят ко мне, пытаются что-то сказать по-немецки, перебивая друг друга. Я не понимаю языка, но слышу слова Muter, Vater, Brüder. Я понимаю, что они потеряли своих близких во время панического бегства. Мне становится их жаль. Я понимаю, что они ищут укрытие и, чтобы направить их в безопасное место, указываю на вторые ворота в глубине двора и жестом прошу идти туда. Они понимают и быстро уходят. Я вздыхаю с облегчением — по крайней мере, я спас двух девушек. Поднимаюсь на второй этаж к своим телефонам, продолжаю наблюдать за происходящим во дворе. Проходит не более двадцати минут. Я слышу шум, крики, смех. Бросаюсь к окну. На ступеньках стоит майор А. Двум унтер-офицерам скрутили руки. Девушки, которых я пытался спасти, находятся в беспомощном состоянии. Вокруг собрались шофёры, санитары, писари, посыльные. Звучит приказ майора А.: взять девушек, разорвать одежду, выстроиться в два ряда. Мои охранники с железнодорожного эшелона и взвод поднимаются по лестнице, подходят к толпе. Девушки — уже обездвижены, прикованы к земле. Они не сопротивляются. Начинаются действия, которые невозможно описывать подробно. Солдаты и офицеры, один за другим, участвуют в насилии. Очередь не уменьшается. Пострадавшие теряют сознание, но события продолжаются. Майор А. наблюдает за происходящим. Когда очередь заканчивается, приближаются новые участники. Завершается всё актами расправы над девушками, их тела уносят в сторону. Мне становится плохо. Я отворачиваюсь. Становится нестерпимо тяжело. Я выхожу на улицу, теряю ориентиры. Пытаюсь найти покой, но, словно по внутреннему принуждению, возвращаюсь и заглядываю туда, где скрыли тела девушек. Вижу остатки человеческого присутствия, следы произошедшего, два крестика — единственное, что осталось от тех, кого я пытался спасти. Тем временем в городе наступает хаос. Комендант, полковник, пытается организовать круговую оборону, но многие солдаты, утратившие дисциплину, врываются в дома, вытаскивая женщин. В критической ситуации командование принимает решение остановить происходящее. По указанию командира офицер связи приказывает мне выставить вокруг церкви охрану из восьми пулемётчиков. Дополнительно формируется специальная команда, призванная сдерживать действия военнослужащих, потерявших контроль над собой в отношении местного населения. Другая команда возвращается к частям солдат и офицеров, которые уже бродили по городу в поисках «развлечений», и сообщает им, что город и вся область окружены. С большим трудом удаётся организовать оборону по периметру. Тем временем около двухсот пятидесяти женщин и девушек загоняют в церковь. Спустя сорок минут перед храмом останавливаются несколько танков. Танкисты, оттеснив пулемётчиков, ворвались в здание, избили охрану и начали совершать насилие над находившимися там женщинами. Я не могу ничего сделать. Одна молодая немка обращается ко мне за защитой, другая падает на колени. — Herr Leutnant, Herr Leutnant! Они окружают меня, надеясь на защиту. Все говорят одновременно, кто-то умоляет, кто-то просто смотрит с отчаянием. По городу уже распространяются слухи, и у входа в церковь вновь выстраивается очередь. Снова звучит смех, крики, ругань. Мои солдаты тоже стоят в этом строю. — Назад, к... мать вашу! — кричу я, не зная, что делать с собой и как защитить женщин, прижавшихся к моим ногам. А трагедия тем временем набирает обороты. Доносятся стоны, женщины уже не в силах говорить. Некоторых, израненных, в полубессознательном состоянии, тащат вверх по лестнице — зачем и почему, никто не может понять — и сбрасывают с лестничной площадки через оконные проёмы на каменные плиты улицы. Тех, кто ещё может двигаться, хватают, раздевают, убивают. Никто не остаётся со мной. Ни я, ни мои солдаты никогда прежде не видели ничего подобного. Это было время, в которое трудно поверить. Затем танкисты уходят. Наступает тишина. Ночь. Перед церковью остаётся страшная картина — множество тел. Мы не в силах остаться там и покидаем храм. И всё равно не можем заснуть. Так ответил советский ветеран Леонид Николаевич Рабичев писательнице Татьяне Толстой. Да, возможно, некоторые немецкие женщины и рожали — но только те, кто остался в живых. Мёртвые, Таня, не рожают. |
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German29 September 2019
Image rights: BBC World Service
A remarkable book is going on sale in Russia — the diary of Soviet Army officer Vladimir Gelfand, in which the bloody everyday reality of the Great Patriotic War is described without embellishment or omission.
Some believe that taking a critical view of the past is unethical or even unacceptable, especially in light of the heroic sacrifices and the deaths of 27 million Soviet citizens. Others are convinced that future generations have the right to know the true horrors of war and deserve to see an unvarnished, authentic picture.
BBC News correspondent Lucy Ash tried to understand some of the lesser-known aspects of the last world war. It should be noted that some facts and circumstances described in her article may be unsuitable for children.
Dusk is falling over Treptower Park near Berlin. I look at the monument to the liberating soldier towering above me against the sunset sky. The twelve-metre figure of a Soviet soldier stands on a fallen swastika, holding a sword in one hand while a small German girl sits on his other arm.
Five thousand of the eighty thousand Soviet soldiers who died in the Battle of Berlin between 16 April and 2 May 1945 are buried here. The monumental scale of the memorial reflects the scale of the sacrifices made. At the top of the pedestal, reached by a long staircase, is a memorial hall lit like a shrine.
My attention was drawn to an inscription reminding visitors that it was the Soviet Union that saved European civilization from fascism. Yet for some people in Germany this memorial evokes very different memories.
Soviet soldiers raped countless women on the road to Berlin, but for a long time the subject was kept quiet in both East and West Germany. In modern Russia it is also hardly discussed.
Many Russian media outlets consistently reject accounts of sexual violence as a myth invented in the West. Yet one of the many sources that sheds light on these events is the diary of a Soviet officer.
Lieutenant Vladimir Gelfand, a young Jew from Ukraine, kept his diary with extraordinary frankness from 1941 until the end of the war, despite the strict ban on keeping personal records in the Red Army.
His son Vitaly, who provided the manuscript, discovered the diary while sorting through his father's papers after his death. The entries had already been available online, but now they are being published in Russia for the first time as a separate book. Abridged versions of the diary had previously appeared in Germany and Sweden.
The diary makes clear that disorder and lack of discipline prevailed in regular units: rations were meagre, soldiers suffered from lice, antisemitism was commonplace, and theft flourished. Gelfand mentions cases in which soldiers even stole boots from their comrades.
In February 1945 his unit was stationed on the Oder River and preparing for the offensive on Berlin. He recalls how their comrades surrounded and captured a German women's battalion.
“The day before yesterday a women's battalion was operating on the left flank. It was completely smashed, and the captured German cats declared themselves avengers for their men who had fallen at the front. I don't know what was done to them, but the scoundrels ought to have been executed without mercy,” Gelfand writes.
One of his most revealing accounts dates from 25 April, when he was already in Berlin. It was then that he rode a bicycle for the first time in his life. As soon as he had ridden along the embankment of the Spree, he noticed a group of women dragging suitcases and bundles.
“I asked the German women in broken German where they lived and why they had left their homes, and with horror they told me what they had endured on the first night after the Red Army arrived,” he writes.
“They stuck it in me here,” a beautiful German woman explained, lifting her skirt, “all night, and there were so many of them. I was a girl,” she sighed and began to cry. “They destroyed my youth. Every one of them got into me. There were at least twenty. Yes, yes, yes,” and she broke down sobbing.
“They raped my daughter in front of my eyes,” the desperate mother added. “They may come and rape my girl again.”
The girl suddenly rushed toward me: “You will be with me. You can do anything you want with me, but only you.”
By the time the Red Army entered German territory, German soldiers had been committing flagrant crimes on occupied Soviet soil for almost four years.
Vladimir Gelfand encountered the consequences of those crimes firsthand when his unit was in Germany.
“If murders happen every day, if every day wounded people wander through villages destroyed by the Nazis... My father has many entries about villages that were completely wiped out. Even children — little Jewish children — were killed... even one- and two-year-olds... And all this went on not for a day or two, but for years. People saw all of it. And they went forward with one purpose — to take revenge and to kill,” says Vitaly, Vladimir Gelfand's son.
It was Vitaly Gelfand who found his father's diary after his death.
The Wehrmacht, according to National Socialist ideology, was supposedly a well-organized force of Aryans who would not stoop to sexual contact with “Untermenschen.” In practice, however, this prohibition was ignored, says historian Oleg Budnitsky of Russia's Higher School of Economics.
The German command became so concerned about the rising incidence of venereal disease among its servicemen that it organized a network of army brothels in the occupied territories.
Direct evidence of how German soldiers treated women on Soviet territory is difficult to find. Many victims simply did not survive to tell what had happened.
But Jörg Morré, director of the German-Russian Museum in Berlin, showed a photograph from the private album of a German soldier, taken in Crimea. It shows the body of a woman lying sprawled on the ground.
“It looks as though she was killed during or after a rape. Her skirt is pulled up and her hands cover her face,” Jörg Morré comments.
“It is a shocking photograph. We discussed for a long time at the museum whether images like this should be exhibited at all. But this is war; this is sexual violence committed by Germans in the Soviet Union. We have to show war as it really was,” he adds.
When the Red Army entered the “lair of the fascist beast,” as the Soviet press called Berlin, posters circulated bearing the words: “Soldier, you are on German soil. The hour of revenge has come!”
The political department of the 19th Army, advancing along the Baltic coast toward Berlin, proclaimed that a true Soviet soldier felt such hatred toward German women that the very thought of physical intimacy with them was repugnant. But once again the soldiers' behavior demonstrated that ideological formulas did not survive contact with reality.
Historian Antony Beevor, while researching his book Berlin: The Downfall 1945 (2002), found NKVD documents in Russian state archives describing a large-scale epidemic of sexual violence in Germany. These reports, drawn up at the end of 1944, were addressed personally to Lavrentiy Beria.
“They were passed on to Stalin,” Beevor says. “The archival markings show whether they were read. The documents describe mass rapes in East Prussia and how German women tried to kill themselves and even their children to avoid that fate.”
Another side of this tragedy is revealed by the diary kept by the fiancée of a German soldier. The woman's name is not given, but her notes — piercing, mercilessly honest, ironic, and at times tinged with black humor — shed light on how some women adapted to a brutal reality simply in order to survive.
Among her neighbors is “a young man in gray trousers and thick-rimmed glasses who, on closer inspection, turns out to be a woman,” and three elderly sisters whom she describes as “all three seamstresses, huddled together in a great black pudding.”
As they waited for the Red Army soldiers to approach, the women joked: “Better a Russian on top of me than a Yank above me,” meaning that rape was preferable to death under American aerial bombing.
But when soldiers entered her cellar and tried to take the women away, they begged the diarist to use her knowledge of Russian to complain to the Soviet command.
In the ruined streets she finds a Soviet officer. He shrugs. Despite Stalin's order forbidding violence against civilians, he says, “it happens anyway.” Nevertheless, the officer goes down into the cellar with her and punishes the soldiers.
But one of them is furious: “What are you talking about? Look what the Germans did to our women!” he shouts. “They took my sister and...”
The officer calms him and takes the soldiers outside. But when the diarist steps into the corridor to make sure they have gone, soldiers lying in wait seize her and brutally rape her, nearly strangling her.
The terrified neighbors — or, as she calls them, the “cellar dwellers” — hide in the basement and lock the door behind them.
“At last the two iron bolts opened. Everyone stared at me,” she writes. “My stockings were down, my hands were holding the remnants of my belt. I was raped twice in succession, and you left me lying here like a piece of dirt!”
She finds an officer from Leningrad with whom she shares a bed. Gradually the relationship between attacker and victim becomes less violent, more reciprocal, and more ambiguous. The German woman and the Soviet officer even discuss literature and the meaning of life.
“You cannot say that the major is raping me,” she writes. “Why am I doing this? For bacon, sugar, candles, canned meat? I am partly sure it is because of him. But I too... somehow I have become attached to the major, and the less he wants from me as a man, the more I like him as a human being.”
Many of her neighbors entered into similar unspoken arrangements with the victors in defeated Berlin. Some German women found a way to adapt to this difficult situation.
When the diary was published in Germany in 1959 under the title A Woman in Berlin, its frank account provoked a wave of accusations that it dishonored German women. Unsurprisingly, before publication the author demanded that the diary not be republished during her lifetime.
Rape was not a problem confined to the Red Army. Bob Lilly, a historian at Northern Kentucky University, gained access to U.S. military-court archives. His book Taken by Force provoked such fierce controversy that at first no American publisher dared release it, and the first edition appeared in France.
Lilly estimates that between 1942 and 1945 American soldiers committed about 14,000 rapes in Britain, France, and Germany.
“There were very few such cases in Britain, but as soon as American soldiers crossed the English Channel, the number rose sharply,” Lilly says.
According to him, rape became not merely an image problem but a serious problem of military discipline.
“Eisenhower ordered that offenders be shot at the scene of the crime and that reports of the executions be published in army newspapers such as Stars and Stripes. Germany was at the lowest point of its collapse,” he notes.
Were soldiers actually executed for rape? Did this happen in Germany? No. Not a single soldier was executed for raping or murdering German civilians, Bob Lilly acknowledges.
Even today historians continue investigating sexual crimes committed by the Allies on German territory.
For many years, sexual violence committed by soldiers of the Allied armies — American, British, French, and Soviet — was officially kept quiet in postwar Germany. Few victims dared to speak about what had happened, and even fewer people were prepared to listen.
Society in general did not talk about such things. Moreover, in East Germany, openly criticizing Soviet soldiers, officially regarded as heroic liberators from fascism, was considered sacrilege.
In West Germany, the sense of collective guilt for the crimes of National Socialism overshadowed the subject of the suffering of German civilians.
In 2008, however, the film Anonyma — A Woman in Berlin, starring Nina Hoss and based on the diary of the same name, was released in Germany. The film came as a revelation to German society and encouraged many women to break their silence and tell what they had lived through.
Among them was Ingeborg Bullert. Today Ingeborg, now ninety years old, lives in Hamburg in an apartment filled with photographs of cats and books about the theater. In the spring of 1945 she was twenty, dreamed of becoming an actress, and lived with her mother in the fashionable Charlottenburg district.
“I thought they were going to kill me,” Ingeborg Bullert says.
When the Red Army offensive began, she, like the heroine of A Woman in Berlin, took shelter in the basement of her building.
“Suddenly tanks appeared on our street, and bodies were lying everywhere — Russians and Germans.”
“I remember the terrible sound of Russian bombs falling,” she recalls.
Once, between bombardments, Ingeborg left the basement to fetch a piece of rope she intended to use as a wick for a lamp.
“And then I saw two Russian soldiers. They pointed their weapons at me. One of them forced me to undress and raped me.”
Afterward Ingeborg remained silent about what had happened for many years. It was simply too difficult to speak about it.
“My mother liked to boast that nobody had touched her daughter,” she remembers.
In reality, however, rape was widespread. According to Ingeborg's recollections, soon after the fighting ended all women between the ages of fifteen and fifty-five were required to undergo a medical examination for venereal disease.
“To receive ration cards, you had to bring a doctor's certificate. I remember very clearly that the waiting rooms were full of women.”
What was the true scale of the rapes? The figures most often cited are about 100,000 women assaulted in Berlin alone and as many as two million throughout Germany. These estimates are based on the few surviving medical documents and reports and are the result of cautious extrapolations.
Medical records from 1945 survived almost by miracle. In just one district of Berlin, 995 applications for abortion were approved within six months.
In the building of a former military factory, where the State Archive is located today, archivist Martin Luchterhand shows a stack of blue cardboard files.
Under Nazi Germany, abortion was prohibited under Section 218 of the Criminal Code. But, as Luchterhand explains, in 1945, immediately after the war, the wave of mass rape created an exceptional situation, and for a short period termination of pregnancy became permissible.
From June 1945 through 1946, 995 abortion applications were officially approved in just one Berlin district.
The files contain more than a thousand sheets of paper of many different colors, formats, and handwritings. In one application, a girl, writing in a child's rounded hand, describes how she was raped in the living room of her own home — in front of her parents.
For some Soviet soldiers, especially when drunk, women became trophies along with watches and bicycles. But there were also men who behaved completely differently.
In Moscow the correspondent met ninety-two-year-old veteran Yuri Lyashenko, who remembers Red Army soldiers sharing bread with the local population rather than taking revenge.
“Of course we couldn't feed everyone. But we shared what we had, especially with the children. The little children were terribly frightened; they had awful eyes... You felt sorry for the children,” he says.
Wearing a formal jacket covered with orders and medals, Yuri Lyashenko received his guests in his modest apartment on the top floor of an apartment building. He offered cognac and boiled eggs.
He said that he had dreamed of becoming an engineer but was mobilized in 1941. Like Vladimir Gelfand, he went through the entire war and reached Berlin.
He poured cognac into the glasses and proposed a toast to peace. Here the words did not sound like a formality; they came from the heart.
He spoke about the first days of the war, when he nearly lost a leg, and about his feelings at the moment when the red flag was raised over the Reichstag.
At one point the correspondent cautiously asked for his opinion about the rapes.
“I don't know. There was nothing like that in our unit... Of course, a great deal depended on the individual person,” he said.
The true scale of sexual violence committed during the war will probably never be known. The archives of Soviet military tribunals and many other documents remain inaccessible to this day.
The State Duma recently adopted a law “On Interference with Historical Memory,” under which diminishing the USSR's contribution to victory over fascism can be punished by fines and imprisonment for up to five years.
Vera Dubina, a young historian from Moscow University for the Humanities, admitted that she first learned about the mass rapes only while studying in Berlin, where she had been sent on a scholarship program.
After returning home she wrote a study on the subject, but she was unable to publish it.
“The Russian media reacted extremely aggressively. People want to hear only about the glorious victory in the Great Patriotic War. Serious research is becoming more and more difficult now,” she says.
Soviet field kitchens really did distribute food to Berlin residents. But history, the authors say, is often rewritten according to political and economic interests.
That is precisely why eyewitness testimony — both from people who, now in old age, have decided to speak and from those who recorded events in diaries when they were young — is so important.
“When people do not want to know the truth, they deceive themselves. And if we speak only about what was beautiful and noble, that is self-deception. The whole world understands this. Russia does too. Even those who stand behind laws about distortion of the past understand it. We cannot move into the future until we understand and accept our past.”
Nazi Germany's treatment of Soviet prisoners of war, especially women, was characterized by extreme brutality and violations of international norms. Women who fell into captivity faced particular vulnerability under conditions of total war and a repressive regime.
According to the recollections of Wehrmacht officer Bruno Schneider, before being sent to the Eastern Front soldiers received special instructions concerning women serving in the Red Army. According to him, there was only one order: “Shoot them.”
As a result, many women in Red Army uniform, including medical instructors and communications personnel, were shot after capture. Some bodies found on battlefields and in encircled areas showed evidence of violent mistreatment before execution.
In the village of Smagleevka in Voronezh Region, local residents described the case of a badly wounded Red Army woman who, despite her condition, was brutally abused and then shot. According to the sources, similar acts occurred in other regions as well.
Comparable methods were also used against Zoya Kosmodemyanskaya, whose execution acquired symbolic significance.
Upon arrival in camps, Soviet prisoners of war, including women, were subjected to “selection.” The weak and wounded were often killed, while the rest were sent to perform hard physical labor.
Women faced additional vulnerability, including sexual violence. Wehrmacht leaders were officially prohibited from entering into intimate relations with “Eastern” women, but this rule was repeatedly violated.
In camps such as Stalag No. 346 in Kremenchuk and Stalag No. 337 in Baranovichi, cases of violence by guards were recorded.
According to materials from a 1967 trial, the commandant of Stalag No. 337, Jarosch, confirmed that women were subjected to systematic abuse, including being deprived of necessary clothing and forced to spend long hours in the cold. The barracks were overcrowded and sanitary conditions were extremely severe. More than 700 people could die in a single day.
Violence, cruelty, and arbitrary treatment of female prisoners took especially severe forms.
Sexual behavior under wartime conditions provoked intense controversy and conflicting assessments both among contemporaries and in later historiography.
In diaries written in East Prussia, Soviet writer Zakhar Agranenko recorded personal observations and reflections on the behavior of some Soviet servicemen and expressed profound moral shock.
The army advancing through East Prussia in January 1945 consisted of people from very different social and cultural backgrounds. Alongside mechanized equipment and modern weapons there were also features of a patriarchal way of life and uneven discipline.
Memoir literature notes the contrast between idealistic Communists, educated officers, and soldiers whose behavior did not conform to military regulations.
After the Red Army entered German territory in 1945, Soviet leaders — including Lavrentiy Beria and Joseph Stalin — received regular reports containing information about acts of violence against civilians.
One such report stated: “Many Germans believe that all German women who remained in East Prussia were raped by Red Army soldiers.” The reports noted both the large number of incidents and the wide age range of the victims.
In response, Marshal Konstantin Rokossovsky issued Order No. 006, calling on troops to direct their “feeling of hatred for the enemy” exclusively onto the battlefield.
Despite this, disciplinary intervention remained sporadic. There were reports, for example, of a rifle-regiment commander who personally shot an officer who had committed an arbitrary act. In general, however, discipline was often violated.
In some units the violence was aggravated by alcohol consumption and by the participation of officers themselves.
Patriotic rhetoric intended to mobilize feelings of revenge for the crimes of the Nazi occupation was in some cases interpreted as a justification for violence.
It is notable that some servicemen, including women, defended the actions of their comrades.
Incidents of violence provoked contradictory reactions even among German women themselves. Some recalled mockery directed at raped Soviet women; others expressed shock and fear.
Accounts by correspondents such as Natalya Gesse recorded the scale of the problem. According to her recollections, women of many different ages became victims.
Alcohol, including industrial alcohol and chemical substances, was noted as a factor that intensified the violence. In some cases acts of exceptional cruelty were recorded.
For a long time the subject of sexual violence in occupied Germany was suppressed. Few veterans spoke openly about it, and when they did, they often did so without condemning what had happened.
Cases were noted in which soldiers' behavior was justified or rationalized through the idea of a “right of the victor” or revenge.
At the same time, evidence of humane behavior also survived — food distribution and assistance to civilians.
Historians point out that the behavior of Red Army soldiers in East Prussia often displayed a humiliating sense of superiority. Victims of violence became both symbols of punishment for Nazi crimes and objects through which power was asserted.
According to researcher Susan Brownmiller, rape in wartime can be used as a symbolic act directed against the enemy and its cultural identity.
By the time of the advance on Berlin, the sources suggest, violence had become less chaotic, but the sense of an acquired “right of conquest” remained.
Some researchers see this as an indirect consequence of internal contradictions within the military structure and of the repressive system of discipline.
Historical context also plays an important role. In the 1920s sexual freedom was actively discussed in the USSR, but in the 1930s there was a sharp turn toward the repression of sexuality.
The doctrine of de-individualization and asexuality, the promotion of ideals of labor asceticism, and the cult of Stalin contributed to the suppression of libido. Psychoanalysis was banned, homosexuality was criminalized, and every expression of sensuality was pushed out of public and cultural space.
This contributed to the formation of a distinctive model of sexual behavior associated with what has been called “barracks eroticism.”
War correspondent Vasily Grossman recorded testimony about sexualized violence committed not only against German women but also against Soviet women liberated from forced labor.
He wrote: “Liberated Soviet women often complain that our soldiers rape them. One girl said to me in tears: ‘He was an old man, older than my father.’”
Thus the violence was not only ethnic in character but also internal, affecting citizens of the USSR.
The Soviet side officially denied a connection between soldiers' actions and revenge for Nazi crimes. Internal reports from Party and Komsomol structures, however, indicated the opposite.
Thus, in March 1945, the Central Committee of the Komsomol received a report from the 1st Ukrainian Front about a gang rape committed by servicemen in the village of Grutenberg.
Despite the efforts of Nazi propaganda, a significant number of women in Berlin were unprepared for the reality accompanying the entry of Soviet troops into the city.
Many still hoped that within the capital mass violence would not reach the scale already known from rural areas.
One symbolic episode took place in Berlin's Dahlem district, where Soviet officers warned the abbess of a convent that included an orphanage and a maternity home about a possible threat from units that would follow them. According to eyewitness accounts, the reinforcements that soon arrived committed violence against all the women there, including nuns and elderly women.
A few days later a practical ritual emerged: women were selected by shining flashlights on them. This procedure, involving deliberate selection rather than spontaneous violence, suggests a change in perception. Women were no longer seen as “enemies” but as trophies. Mass violence acquired a systematic and ritualized character.
For many women, an attempt to reach an arrangement with one particular soldier, hoping for his protection, became a means of escaping violence. Testimony shows, however, that such arrangements were not always respected. In some cases former victims were handed over again to comrades.
Ethnic identity made no difference. Appeals to spare a Jewish woman because she had herself been a victim of the Nazis were met with the answer: “A woman is a woman.”
Women began hiding at night, concealing their daughters in attics, and restricting their movements. Under crowded living conditions, however, danger could also come from neighbors trying to protect their own female relatives.
According to contemporary recollections, women's screams could be heard at night almost everywhere.
Data from two Berlin hospitals indicate that between 95,000 and 130,000 women became victims of sexual violence. According to some medical estimates, about 10,000 women subsequently died, including through suicide. In East Prussia, Pomerania, and Silesia, mortality among victims was even higher.
Historians estimate that the total number of raped women throughout Germany may have reached two million, a substantial proportion of whom were subjected to gang rape.
Attempts to resist were made by individual men — fathers and sons. The case of a thirteen-year-old boy who died while defending his mother was recorded in eyewitness letters.
After the stage of fear and self-protection came a new phase: barter-based intimacy under conditions of hunger. Women entered into relationships in exchange for bread, cigarettes, and the means of survival.
Some historians describe this transition as the thin line between wartime rape and coerced prostitution.
German filmmaker Helke Sander, in her research, noted a “mixture of open violence, blackmail, calculation, and genuine affection.”
The next stage was the formation of enduring relationships between Soviet officers and German women. There are known cases of Soviet servicemen deserting rather than leaving Germany with the army because they wanted to remain with women to whom they had become close. This caused anger among the command.
Even if a simplified feminist definition of rape as an act of violence does not account for every complexity, the events of 1945 showed how thin the boundary can be between civilization and its destruction. These episodes also raise questions about the darker sides of sexuality under extreme conditions.
A chapter from the book Captivity provoked a strong emotional response. Its author expresses gratitude to women who survived the war and emphasizes how difficult it is to document their experience.
From the first days of the war tens of thousands of women were mobilized into the armed forces. Under decisions of the State Defense Committee, mass mobilization was organized in the spring of 1942: 550,000 women joined the Red Army through Komsomol mobilization, and 300,000 were called into air-defense units.
Hundreds of thousands served in medicine, communications, transport, and engineering formations. Three women's aviation regiments were formed — two bomber regiments and one fighter regiment — as well as the 1st Separate Women's Rifle Brigade, women's reserve regiments, and naval units.
The Central Women's Sniper School, founded in 1942, trained about 1,300 professional snipers.
At the Voroshilov Ryazan Infantry School, women were trained as commanders of rifle units. In 1943 alone the school graduated 1,388 female officers.
During the Great Patriotic War, women served in every branch of the armed forces and in most military specialties. Women made up 41 percent of all doctors, 43 percent of medical personnel, and almost 100 percent of nurses. About 800,000 women served in the Red Army in total.
The widespread image of female medical personnel as front-line orderlies, however, does not fully correspond to reality. Only 40 percent of women actually served as medical instructors and nurses in combat units. The rest performed duties in rear formations.
War veteran A. Volkov, who served as a medical instructor, said in an interview that men more often operated on the front line under combat conditions, while women were employed primarily in medical battalions.
According to him, the work of a medical instructor was extremely difficult and dangerous:
“In one night a medical instructor had to crawl several times under fire to evacuate the wounded. There is a common image of a weak girl dragging a soldier, but in reality that is almost impossible on the battlefield. We were warned that if a medical instructor tried to drag a wounded man to the rear, he might be accused of desertion. The medical instructor was subordinate to no one and acted according to the situation.”
Nevertheless, reality was more complex. Female medical personnel really did save lives under fire, and examples of personal courage and self-sacrifice are well documented.
Former medical orderly Sofya Dubnyakova recalled:
“In films the nurse at the front is clean, in a skirt, with a white cap. That isn't true. We wore padded trousers, were often dirty, and later they issued us knitted underwear instead of men's underwear.”
In addition to medical instructors, stretcher-bearers — men — took part in evacuating the wounded, carrying soldiers from the battlefield after first aid had been given.
On 3 August 1941, Order No. 281 of the People's Commissar of Defense was issued, equating the work of nurses and orderlies with combat feats.
Under the order, carrying fifteen wounded men with their weapons from the battlefield merited the Medal “For Battle Merit” or “For Courage”; twenty-five merited the Order of the Red Star; forty, the Order of the Red Banner; and eighty, the Order of Lenin.
By the end of the war, about 150,000 Soviet women had been awarded orders and medals.
Two hundred received the Order of Glory, 2nd and 3rd Class, and four women became full holders of all three classes of the Order of Glory. Eighty-six women received the title Hero of the Soviet Union.
Women's service in the armed forces nevertheless encountered prejudice and discrimination. Public opinion retained the idea that women's presence in the military was improper. A widespread and derogatory stereotype was the label “PPZh,” referring to a “field wife.”
Yet it was women who raised the country's future defenders, and many themselves volunteered for the front.
Veteran N. S. Posylaev recalled that women who found themselves at the front without protection often became targets of harassment.
A. Volkov noted that when a group of women arrived, “representatives from the headquarters would appear” and select the youngest and most attractive for staff duties. Women who refused to comply were sent to combat units on the front line.
Zina Serdyukova, a senior noncommissioned officer in the reconnaissance company of the 6th Guards Cavalry Corps, described an assault by a regimental commander. After an attempted rape, intervention by a local woman and Serdyukova's personal appeal to General Sharaburko resulted in the regiment commander being removed from his post and, according to her account, later killed in combat while serving in a penal battalion.
The case illustrates both women's vulnerability at the front and the possibility of punishment for unlawful acts.
Front-line life had many layers. Veterans often remembered women who fought at the front with respect. Criticism was directed primarily not at those who fought but at those who stayed in the rear.
Former front-line soldiers remember their female comrades-in-arms with warmth and gratitude despite the difficulties women encountered in a predominantly male military environment.
Rakhil Berezina, who served from 1942 as a military-intelligence translator and reconnaissance officer, ended the war in Vienna as senior translator in the intelligence department of the 1st Guards Mechanized Corps under Lieutenant General I. N. Russiyanov.
She recalled being treated with respect and consideration; in her presence, men even tried to refrain from using obscene language.
Maria Fridman, a reconnaissance officer in the 1st Department of the NKVD who fought near Nevskaya Dubrovka outside Leningrad, recalled that fellow scouts looked after her and shared rations — sugar and chocolate found in German fortifications.
At the same time she sometimes had to defend herself:
“If you don't bare your teeth, you're finished... At some point the scouts began protecting me from outsiders' advances: if no one, then no one.”
She also recalled how women volunteers from Leningrad were taken to the medical battalion every month to be checked for pregnancy. After one such examination, the regiment commander asked her: “Maruska, who are you looking after? They'll kill us all anyway...”
Despite the coarseness, Maria emphasizes the directness and justice that prevailed in the trenches, something she says she never encountered anywhere else.
She remembered everyday hardships with some irony. Speaking about fighting lice, she said:
“Soldiers can take off their trousers, but what is a girl supposed to do? I would look for an abandoned dugout, strip naked, and crush the lice. Someone would stand at the entrance and say, ‘Don't go in — Maruska is killing lice in there!’”
She also recalled a comic incident:
“I went under a bush to relieve myself. The Germans either didn't notice or let me finish. But when I started pulling up my trousers, shelling began. I fell into the trench with my trousers at my heels. Everyone in the trenches laughed about how Maruska's backside had flashed at the Germans...”
Later she realized that laughter in the trenches was not mockery but a means of survival:
“They weren't laughing at me — they were laughing at fate. After a battle, when someone asked in surprise, ‘Manka, you're alive?’ — that was enough.”
Maria Fridman fought both on the front line and behind enemy lines, was wounded three times, and was awarded the Medal “For Courage” and the Order of the Red Star.
Women at the front demonstrated the same endurance, courage, and professionalism as men.
Women's participation in combat surprised Wehrmacht soldiers, in whose army women performed exclusively auxiliary functions. This was also reflected in German propaganda.
In October 1943 a propaganda leaflet appeared at the front under the title Wenn der Kamerad verwundet ist... (“When a Comrade Is Wounded...”), emphasizing the supposed “inhumanity” of the Bolshevik system for throwing women into the inferno of war.
The leaflet's authors argued that mass female participation in combat undermined the foundation of the nation:
“Every people strives to preserve its women, because a woman is a mother and the continuation of the people depends on her. If men die, a nation can survive, but if women die, that is the end.”
This was followed by an ideological argument for ending the war: “A government that values its people will take the country out of a war if the losses become threatening.”
German propagandists contrasted a “national government” with the Soviet state, claiming that Bolshevik leaders — Stalin, Beria, Mikoyan, and others — did not care about the future of the people and sacrificed citizens' lives simply to preserve their own power.
That interpretation, however, ignored reality: women's participation in the armed forces was driven not only by mobilization but also by a powerful patriotic surge among young people raised on ideals of self-sacrifice and collective responsibility.
The fate of Yulia Drunina, a schoolgirl who volunteered for the front, is one example of sincere patriotism. She later wrote:
“I left my childhood
In a dirty recruiting office,
In an infantry platoon,
In a medical platoon...
A name closer than ‘Russia’
I could never find.”
Women at the front defended their right to defend their homeland. Even their enemies recognized their courage.
One German report from 1941 noted: “Russian women... are fanatical and dangerous. Communist women hate their enemies. Medical battalions defended the approaches to Leningrad with rifles and grenades in their hands.”
Signal officer Prince Albert of Hohenzollern, who took part in the assault on Sevastopol in July 1942, wrote in his memoirs that he “admired the Russians and especially the women, who in his opinion displayed remarkable courage, dignity, and steadfastness.”
According to the testimony of an Italian soldier, near Kharkiv his unit fought a “Russian women's regiment.” Several women combatants were taken prisoner and, under an existing agreement, handed over by the Italians to the Wehrmacht.
The German command decided that the captured women were to be shot. The Italian witness stated that the women understood that death was inevitable and asked only to be allowed to wash and put on clean clothes. Their request was granted, after which they were executed.
The participation of individual women's infantry units in combat is confirmed by various sources, even though Soviet scholarly and literary works traditionally emphasized the heroism of individual female servicemembers rather than women's units as such.
For example, the Vlasov newspaper Zarya published an article titled “Valya Nesterenko — Assistant Reconnaissance Platoon Commander,” which gave information about a graduate of the Ryazan Infantry School. According to her, about 400 women and girls were studying at the school at that time.
She described the mobilization process as voluntary-compulsory:
“A representative of the military enlistment office would come and ask whether the girls loved Soviet power. They answered yes. Then they were told: in that case, you must defend it.”
From 1942, total mobilization began. Those found fit for military service were sent to the front; the rest were assigned to labor battalions. Women who refused training were sent to earthworks.
According to Nesterenko's recollections, one of the three battalions in her regiment was entirely female and consisted of machine gunners. The women took an active part in fighting for several settlements, suffered heavy losses, and were replaced by a new battalion formed in Serpukhov.
The battle that followed almost completely destroyed the women's battalion: only three of its 400 members survived. She remarked: “Is war really women's work?”
The number of female Red Army servicemembers who fell into German captivity is unknown. According to numerous accounts, the German command did not recognize women as military personnel, treating them instead as partisans. This provided grounds for execution.
In particular, before one company was sent to the Eastern Front, its commander told the men: “Shoot every woman serving in the Red Army.”
There is abundant testimony that this order was carried out:
Expecting brutal treatment, many women fought to the end. Before death they were often subjected to sexual violence.
Hans Rudhof, a soldier of the 11th Panzer Division, testified that in the winter of 1942 the bodies of executed nurses lay naked in the streets, bearing obscene inscriptions.
In Rostov in July 1942, nurses were subjected to sexual violence by German soldiers but survived.
Women who ended up in camps were also assaulted. Former prisoner of war K. A. Shenipov recalled that in the Drohobych camp, camp commandant Captain Stroer attempted to rape a woman named Lyuda. After she resisted, she was tied to a bunk, raped, and then shot.
At Stalag 346 near Kremenchuk in early 1942, camp doctor Orland selected fifty women — doctors, medical orderlies, and nurses — stripped them, and ordered gynecological examinations. He personally carried out an external inspection and then kept three of the women for himself.
Camp guards recruited from former Soviet prisoners of war and camp policemen treated female prisoners of war with particular cruelty. Cases of sexual violence and coercion into sexual relationships under threat of punishment were recorded.
At Stalag No. 337 near Baranovichi, about 400 female prisoners of war were held in an area specially enclosed with barbed wire.
In December 1967, during a session of the Military Tribunal of the Belorussian Military District, former camp guard commander A. M. Jarosch admitted that members of the guard had committed sexual violence against prisoners in the women's section.
Women were also held in the prisoner-of-war camp at Millerovo. The women's barracks was supervised by a German from the Volga German community.
According to recollections, conditions in this barracks were extremely severe. Women were subjected to degrading and violent treatment by policemen. Accounts mention systematic sexual violence as well as brutal treatment amounting to torture.
Prisoners spoke about what was happening when they were briefly allowed to leave the barracks. The guards themselves also testified about the abuses.
Female prisoners of war were held in many camps, and eyewitnesses state that their situation was especially difficult. They suffered an extreme shortage of hygiene supplies, which made already harsh camp conditions even worse.
K. Kromiadi, a member of a labor-allocation commission who visited the Siedlce camp in the autumn of 1941, spoke with female prisoners. One of them, a doctor, said that the main difficulties were the lack of a change of underwear and the lack of water, which made even basic hygiene impossible.
A group of female medical personnel captured when Soviet forces were encircled near Kyiv in September 1941 was held at Oflag No. 365 “North” in Volodymyr-Volynskyi.
Nurses Olga Lenkovskaya and Taisiya Shubina were captured in October 1941 in the Vyazma encirclement. They were initially held in camps at Gzhatsk and Vyazma, and in March, as Soviet forces approached, they were transferred to Dulag No. 126 in Smolensk.
The women were placed in a separate barracks, and their isolation from male prisoners was strictly enforced. Between April and July 1942 all the women were released on condition that they reside in Smolensk.
After the surrender of Sevastopol in July 1942, about 300 female medical personnel fell into captivity. Among them were doctors, nurses, and orderlies.
They were first sent to a camp in Slavuta, and in February 1943, after about 600 women had been assembled, they were transported west.
At Rivne a selection took place in which prisoners suspected of being Jewish, partisan, or politically hostile were separated from the others. Those selected out were executed.
The rest were again loaded into railway cars, and the prisoners themselves tried to divide the space into male and female halves. Men were put off at intermediate stations, while the women were delivered to the town of Soest on 23 February 1943.
There they were told that they would be sent to work in military factories.
Among the prisoners was a teacher from Odesa, Yevgenia Lazarevna Klemm, who presented herself as Serbian. She had authority among the women and, speaking for all of them, refused forced labor in military production.
Brutal reprisals followed. The prisoners were beaten and locked into a cramped room, where they were forced to remain for a long period without being able to sit down or move around. Those who resisted most strongly were later sent to Ravensbrück concentration camp.
Ravensbrück was established in 1939. It initially held prisoners from Germany and later women from occupied European countries.
All were subjected to standardized procedures, including having their hair shaved off and being issued camp clothing. Women's clothing consisted of striped dresses and unlined jackets; underwear was extremely scarce, and footwear was made of wood, as in most concentration camps.
The barracks were divided into two rooms: a common room with tables and cupboards and a sleeping area with three-tier bunks. Two prisoners shared one padded blanket. Block leaders lived in separate rooms.
Hygiene facilities were extremely limited: sanitary rooms were located in the corridor and did not meet even elementary needs.
The prisoners' principal labor in the camp was clothing production. According to available data, as much as 80 percent of all uniforms for SS troops were sewn at Ravensbrück, along with camp clothing.
The first Soviet female prisoners of war — 536 women — arrived at the camp on 28 February 1943. After sanitary processing, they were issued camp clothing marked with a red triangle and the abbreviation “SU,” indicating the Soviet Union.
Before the Soviet women arrived, rumors had circulated in the camp that a group of especially dangerous prisoners was coming from the USSR. For that reason all the Soviet women were placed in an isolated block surrounded by barbed wire.
Every morning the prisoners rose at about four o'clock, sometimes earlier, and then worked twelve to thirteen hours in sewing workshops or in the camp hospital.
Breakfast consisted of a coffee substitute, which women often used to wash their hair because there was no hot water. To do this, prisoners saved the drink and used it one after another.
Women who managed to keep their hair made combs themselves. French prisoner Micheline Maurel recalled that Russian girls used factory machines to work wooden boards or metal plates into combs. A wooden comb could be traded for half a bread ration; a metal one for a full ration.
At lunch prisoners received half a liter of pumpkin soup and two or three boiled potatoes. In the evening one small loaf of bread mixed with sawdust was divided among five women, along with another half-liter of pumpkin soup.
Former prisoner S. Müller recalled the impression the Soviet women made on other prisoners at Ravensbrück. Under the Geneva Convention and Red Cross rules, they should have been treated as prisoners of war, a status convenient for the camp administration.
Yet the women of the so-called Red Army block — the barracks holding Soviet POWs — turned their status into a symbol of steadfastness and dignity.
Müller remembered an episode in which a column of five hundred Soviet women, arranged ten abreast, began marching down the camp street. Their steps sounded rhythmic and coordinated. Then, on one woman's command, a count began and the entire column started singing a military song.
It was an act of collective resistance that made a powerful impression not only on the prisoners but also on the guards. The SS men were unable to deprive the marchers of their evening meal because political prisoners had arranged the food distribution in advance.
Soviet prisoners of war repeatedly demonstrated solidarity and resistance.
In one case, twelve women were placed on a list of prisoners to be transported to Majdanek. When SS men came for them, their comrades refused to hand the women over. Although all twelve were eventually found and taken away, the remaining 500 prisoners formed up and marched to the commandant.
Yevgenia L. Klemm acted as interpreter. The commandant threatened to shoot them, but the women declared a hunger strike.
In February 1944 about sixty female prisoners of war from Ravensbrück were transferred to the Barth camp attached to a Heinkel aircraft factory. The prisoners refused to work.
They were lined up in two rows, ordered to strip down to their shirts, and made to remove their wooden shoes. They stood in the cold for several hours, and every hour the overseer offered those willing to work a warm bed and coffee.
Several women were then placed in punishment cells; two later died of pneumonia.
Constant psychological pressure, harsh labor conditions, hunger, and isolation led to tragic consequences.
In February 1945 one prisoner — military doctor and Sevastopol defender Zinaida Aridova — committed suicide.
Despite the terrible conditions, the prisoners retained hope of liberation. That hope was expressed in a camp song by an unknown author:
Stay well, Russian girls!
Hold your heads high, be braver!
We need not wait much longer,
The nightingale will return in spring...
And open the doors to freedom,
Pull the striped dress from our shoulders,
Heal our deep wounds,
Wipe the tears from our swollen eyes.
Stay well, Russian girls!
Remain Russian always and everywhere!
There is only a little longer to wait — very little —
And we will be on Russian soil.
In the memoirs of former prisoner Germaine Tillion, Soviet women are described in mixed terms: some were rough and poorly educated, while others — doctors and teachers — were educated, kind, and attentive. Prisoners admired their determination and refusal to submit.
Many female prisoners of war were later deported to other camps.
According to the recollections of Auschwitz prisoner A. Lebedev, the women's camp held Soviet parachutists Ira Ivannikova, Zhenya Saricheva, Viktorina Nikitina, as well as doctor Nina Kharlamova and nurse Klavdiya Sokolova.
In January 1944, more than fifty women from the Chełm camp were transferred to Majdanek after refusing to work in Germany or accept civilian-worker status. Among them were doctor Anna Nikiforova, military medical assistant Yefrosinya Tsepennikova, and infantry lieutenant Vera Matyutskaya.
Anna Yegorova, navigator in an aviation regiment, was captured after her aircraft was shot down over Poland. Severely burned and in shock, she ended up in the Küstrin camp.
Although relations between prisoners were generally forbidden, in some cases relationships arose that resulted in children being born. Such cases were rare but documented.
The German authorities generally did not prevent childbirth. After a child was born, a woman might be released as a civilian, handed over to relatives in occupied territory, or returned to the camp with the infant.
According to archival records from the hospital of Stalag No. 352 in Minsk, nurse Aleksandra Sindeva was there on 23 February 1942.
In 1944 the treatment of female prisoners of war became even harsher. They were subjected to intensified surveillance.
Under regulations governing the screening and selection of Soviet prisoners of war, on 6 March 1944 the Wehrmacht High Command (OKW) issued a special directive, “On the Treatment of Russian Prisoners of War.” It emphasized that all female prisoners of war held in camps were to be screened by local Gestapo offices just like men.
If the screening identified them as politically unreliable, they were removed from prisoner-of-war status and transferred to police custody.
On the basis of this order, on 11 April 1944 the head of the Security Police and SD ordered that such women be transferred to the nearest concentration camps. Upon arrival they were subjected to so-called “special treatment,” meaning physical extermination.
This was how Vera Panchenko-Pisanetskaya, the senior woman in a group of 700 female prisoners of war working at a military factory in Genthin, died. After being accused of sabotage, she was transferred to Ravensbrück, where she was executed in October 1944.
In the same year five senior Russian officers, including one woman with the rank of major, were killed at Stutthof concentration camp.
All the prisoners were taken to the execution site — the camp crematorium. The men were executed first.
According to a Polish prisoner who worked in the crematorium and understood Russian, an SS man subjected the woman to verbal humiliation and mockery. He asked her why she had done what she had done, and she replied: “For my Motherland.” After a confrontation and her refusal to submit, she was executed.
The name of this courageous woman remains unknown.
Some women who escaped from camps continued fighting the occupiers.
A secret report dated 17 July 1942 from the chief of the Security Police in the occupied eastern territories mentioned a Jewish woman doctor who had previously served in the Red Army and was hiding under an assumed name in a children's institution in Uman. She was allegedly engaged in intelligence activity.
Many female prisoners of war, despite mortal danger, saved Jewish friends.
Dulag No. 160 in Khorol, where about 60,000 prisoners were held, also contained a group of female POWs. In the summer of 1942 all the surviving women in the group were shot for hiding a Jewish woman.
In the autumn of 1942, several hundred prisoners were held in the Georgievsk camp. During one operation to identify Jews among them, Tsilya Gedaleva was selected. At the last moment, however, the officer conducting the selection released the women and ordered them back to the barracks.
Her friends gave Tsilya a new name — Fatima. Under that name she continued living in the camp, officially regarded as a Tatar.
Third-rank military doctor Emma Lvovna Khotina was encircled in the forests near Bryansk from 9 to 20 September 1941 and was captured.
She later escaped from the village of Kokarevka to Trubchevsk, where she hid under an assumed name. Through local doctors she established contact with partisans. After a partisan attack on the town on 2 February 1942, she left with them and later headed the medical service of a partisan formation in Zhytomyr Region.
Sara Zemelman, a military medical assistant and lieutenant in the medical service, served in Mobile Hospital No. 75 of the Southwestern Front. In September 1941 she was wounded and captured together with the hospital.
She managed to obtain papers in the name of another nurse who had died. Three months later Sara escaped and hid in the village of Vesyolye Terny. For more than a year she lived in the basement of a local veterinarian's house.
After the village was liberated in January 1943, she reported to the military enlistment office but was sent to a filtration camp, where she underwent interrogation. Only a meeting with former hospital colleagues helped confirm her identity and service record.
Later S. Zemelman was assigned to the medical battalion of the 3rd Pomeranian Division of the 1st Polish Army. She ended the war at the gates of Berlin on 2 May 1945 and was awarded three Orders of the Red Star, the Order of the Patriotic War, 1st Class, and the Polish Silver Cross of Merit.
Sadly, even after liberation former prisoners of war faced distrust, humiliation, and accusations despite the suffering they had endured and the courage they had shown in captivity.
Grunya Grigoryeva recalled that the Red Army soldiers who liberated Ravensbrück on 30 April 1945 regarded the girls who had been prisoners as “...traitors.”
“It shocked us. We had not expected such a meeting. Our beloved Frenchwomen, Polish women, foreigners...”
After the war, female former prisoners of war went through further ordeals and humiliations during SMERSH screening in filtration camps.
Aleksandra Ivanovna Maks, one of fifteen Soviet women liberated at the Neuhammer camp, recalled how a Soviet officer at a repatriation camp shouted at her:
“Aren't you ashamed? You surrendered, you...”
And I argued with him: “What were we supposed to do?”
He said: “You should have shot yourself instead of surrendering!”
I asked: “And where were our weapons?”
“Well, you could have... you should have hanged yourself, killed yourself. But not surrendered.”
Many front-line soldiers knew what awaited former prisoners at home.
One liberated woman, N. A. Kurlyak, recalled:
“Five of us girls were assigned to work with a Soviet military unit. We kept asking: ‘Send us home.’ But we did not believe...”
Several years after the war, a woman doctor who had been a prisoner wrote in a private letter:
“...Sometimes I am very sorry that I survived, because I always carry this dark stain of captivity on me. Many people do not know what that ‘life’ was, if it can be called life at all. Many do not believe that we honestly endured the hardships of captivity there and remained honest citizens of the Soviet state.”
Captivity under the Nazis irreparably damaged the health of many women.
For most of them, normal female physiological processes stopped while they were still in the camps, and many never recovered. Some women transferred from POW camps to concentration camps were sterilized.
“I had no children after being sterilized in the camp. And so I remained like a cripple... Many of our girls had no children. One would say, ‘Well, then we will live.’ And we are still living with it.”
Today Tatyana Tolstaya — the mother of a blogger and apparently herself a writer — remarked patriotically:
“I think: if Russian soldiers raped millions of German women, as we are told here, then presumably those German women — perhaps not all of them, but half — gave birth to children. That means the population of Germany in the conquered territories is now Russian, not German?”
People have already expressed outrage at this, but the best answer to Tatyana, it seems to me, was given by Soviet veteran Leonid Rabichev.
Below are excerpts from his memoir War Will Write It All Off:
On the right and left of the highway lie women, mothers and their daughters, and before each of them is a jubilant armada of men with their trousers down. Those who are bleeding and have lost consciousness are dragged aside; children who rush to help them are shot. Laughter, growling, hooting, screams and groans. And their commanders, majors and colonels, stand on the highway, chuckling and directing — no, rather regulating. Every one of their soldiers without exception is to take part in this.
No, no mutual guarantees and certainly no revenge on the damned invaders — this infernally lethal mass sexual violence. Permissiveness, impunity, anonymity, and the brutal logic of a crazed crowd.
Shaken, I sat in the cab of a truck. My driver Demidov stood in the line, and I thought of Flaubert's Salammbô, and I understood that war would not write everything off. The colonel who had just taken his turn did not get up and did not let the line pass, while a major shot the witnesses — hysterical children and old people.
“Move! To the vehicles!” And the next unit is already falling behind. Then there was another stop, and I could not hold back my train guards, who were also already joining the new lines.
Nausea rises in my throat. To the horizon between the hills — rags, overturned carts, bodies of women, old people, and children. The highway is cleared for traffic.
It is already getting dark. My commando platoon and I reach a farm two kilometers from the highway. In every room lie the bodies of children, old people, women who had been raped and shot. We are so exhausted that, ignoring them, we lie down on the ground among them and fall asleep.
In the morning we open the radio station and contact the front via RSB. We receive instructions over direct communication lines. The advance units have finally encountered German corps and divisions occupying defensive positions. The Germans no longer retreat; they die but do not surrender. Their aircraft appear in the sky. I may be mistaken, but it seems to me these battles can be compared with Stalingrad in their brutality, irreconcilability, and number of casualties on both sides.
It is all around us and ahead. I do not leave my telephones. I receive orders; I give orders. Only in the afternoon is there time to carry the bodies into the yard. I do not remember where we took them from. A service wing? I do not remember where it was, but I know we did not bury the bodies. Apparently there were burial teams, but they operated far behind the urban districts. So I help carry the bodies out.
I lean against the wall of the house. Spring. The first green grass. Bright, almost summer sunlight. A house with a pointed roof and weather vanes, Gothic in style, covered with red tiles — probably two centuries old. The courtyard is paved with ancient stones. We are in Europe. We really are in Europe!
I stand there in a daze when suddenly two young German girls, about sixteen years old, enter through the open gate. There is no fear in their eyes, but anxious confusion. They come up to me and try to say something in German, interrupting each other. I do not know the language, but I hear the words Mutter, Vater, Brüder. I understand that they lost their relatives during the panicked flight.
I feel sorry for them. I understand that they are looking for shelter and, to direct them to a safe place, I point toward the second gate at the back of the courtyard and gesture for them to go there. They understand and hurry away. I sigh with relief — at least I have saved two girls.
I go up to the second floor to my telephones and continue watching what happens in the yard. No more than twenty minutes pass. I hear noise, shouting, laughter. I rush to the window. Major A. is standing on the steps. Two noncommissioned officers have the girls' arms twisted behind their backs. The girls I tried to save are helpless. Drivers, medical orderlies, clerks, and messengers have gathered around.
Major A. gives the order: take the girls, tear off their clothes, form two lines. My guards from the railway echelon and the platoon come up the stairs and join the crowd. The girls are already immobilized, pinned to the ground. They do not resist.
What follows cannot be described in detail. Soldiers and officers, one after another, take part in the violence. The line does not get shorter. The victims lose consciousness, but it continues. Major A. watches. When one line ends, new participants approach. In the end the girls are killed and their bodies carried aside.
I feel sick. I turn away. It becomes unbearably difficult. I go outside, losing my sense of direction. I try to find calm, but as if compelled from within I return and look at the place where the girls' bodies were hidden. I see traces of what happened, two little crosses — the only things left from those I tried to save.
Meanwhile chaos descends on the city. The commandant, a colonel, tries to organize all-round defense, but many soldiers who have lost discipline break into houses and drag women out.
In the critical situation the command decides to stop what is happening. On the commander's instructions, the communications officer orders me to post a guard of eight machine gunners around the church.
An additional special detachment is formed to restrain servicemen who have lost control of themselves in their treatment of the local population.
Another detachment goes back to units where soldiers and officers are already roaming the city in search of “entertainment” and tells them that the city and the entire district have been surrounded. With great difficulty an outer defensive perimeter is organized.
Meanwhile about 250 women and girls are driven into the church.
Forty minutes later several tanks stop in front of the church. The tank crews push the machine gunners aside, break into the building, beat the guards, and begin assaulting the women inside.
I can do nothing. One young German woman asks me to protect her; another falls to her knees.
“Herr Leutnant, Herr Leutnant!”
They surround me, hoping for protection. Everyone speaks at once; some plead, others simply look at me in despair.
Rumors have already spread through the city, and a line forms again at the entrance to the church. Again there is laughter, shouting, swearing. My own soldiers are standing in that line too.
“Back, you... damn you!” I shout, not knowing what to do with myself or how to protect the women clinging to my legs.
Meanwhile the tragedy escalates. Groans are heard; the women are no longer able to speak. Some, injured and half-conscious, are dragged up the stairs — why and for what purpose no one can understand — and thrown from the landing through the window openings onto the stone pavement outside.
Those still able to move are seized, stripped, and killed.
No one remains with me. Neither I nor my soldiers have ever seen anything like it before. It was a time almost impossible to believe in.
Then the tank crews leave. Silence follows. Night. In front of the church remains a horrifying scene — many bodies. We cannot stay there and leave the church. And still we cannot sleep.
That was Soviet veteran Leonid Nikolayevich Rabichev's answer to writer Tatyana Tolstaya.
Yes, perhaps some German women did give birth — but only those who remained alive.
The dead, Tanya, do not give birth.