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  • 2017-05-14

     
       

     

     

    二战时期欧洲,战胜国对战败国的妇女是怎么处理的

     
     
     
     
     

      1945年5月2日,苏联红军攻占柏林,德国历史学家调查后认为,当时有10万柏林妇女被苏军强奸。5月2日,BBC播出了纪录片《柏林强暴》,揭露了这一长期被暧昧处理的人道主义灾难。

      苏军攻克柏林之后,押着德军战俘从街道上走过。

      红军攻占柏林,对柏林妇女来说却是一场噩梦。

       70年前,二战在一片废墟中结束后,轴心国在战争中犯下的集体和个人罪行陆续得到追究、惩罚,正义得到伸张,伤痛得以抚慰。然而在战争中,盟军有意无意 针对平民造成的大规模伤害,一直被遮遮掩掩,比如德累斯顿大轰炸、东京大轰炸,以及盟军尤其是苏联红军在进入德国之后的大规模集体性侵犯。

       1945年5月2日,守卫柏林的纳粹军队投降,红军攻占柏林。战争虽然结束,但对柏林平民尤其是妇女来说,梦魇才刚刚开始。德国哥廷根大学历史研究会曾 撰文称,当时柏林被强奸的妇女达到1/3。而德国历史学家桑德斯和焦尔,曾得出过一组更为谨慎的数字:当时有10万柏林妇女被苏军强奸,其中40%的人被 多次强奸。可俄罗斯人对此的态度是,但凡提及二战时期的强奸事件,就是对他们的冒犯和无礼。

      5月2日,BBC专门播出了一期关于“柏林强暴”的纪录片节目,向世人揭露了这一长期被暧昧处理的人道主义灾难。

      苏军攻占柏林期间,三分之一柏林妇女被强奸

      在柏林郊区的特雷普托公园,有一座苏维埃战争纪念碑,由苏联建筑师设计。这里是二战时柏林战役中所牺牲的8万苏联士兵中5000人的最后安息之地。纪念碑在1949年建成,是柏林三大苏维埃战争纪念碑之一。

      柏林特雷普托公园的苏维埃战争纪念碑。

       纪念碑上雕刻了一位站在柱基上的苏维埃士兵,他满脸严肃,左手抱着一个德国小女孩,右手持剑,脚踏在破碎的纳粹党徽上。这座雕塑高12米。据说是因为在 战争中一名3岁的德国小女孩身处险境,而一位苏军战士冒着德军的枪林弹雨,救下小女孩,所以才有了这样的雕塑。纪念碑铭文上写道,苏联人从法西斯主义手里 救回了欧洲文明。

      不过,也有人称,这座纪念碑下埋葬着某个不知名的强奸犯。二战末期,苏联苏军在东线一路杀向第三帝国,但是,无数女性也成为他们进军的受害者。

       留德学者朱维毅在著作《寻访“二战”德国兵》中写道,“德国哥廷根大学历史研究会曾撰文称,在柏林,很多见证者根 据身边发生的事件认为,从1945年4月24日(红军攻入柏林市区)到5月5日(德军在全境停止抵抗),柏林被强奸的妇女达到1/3。而德国历史学家桑德 斯和焦尔根据多方调查,曾得出一组更为谨慎的数字:当时,10万柏林妇女被苏军强奸,其中40%的人被多次强奸。”

      而据美国历史学家威廉·希契科克(William Hitchcock)调查,有些妇女甚至被强奸60到70次之多。据事件发生几个月后不断飙升的堕胎率和当时医院的报告显示,近1万人被强奸致死。

       可是,许多俄罗斯人认为,但凡提及二战时期的强奸事件就是对他们的冒犯和无礼,强奸仿佛西方神话一般被俄罗斯媒体忽略。诚然,苏联士兵不是唯一实施性暴 力的罪犯,柏林的强奸事件也不能被孤立地看待。在此之前,纳粹军队入侵苏联,用希特勒的话来说进行的是“歼灭战”,苏联遭受到毁 灭般的打击。

      犹太中尉日记,揭露德国女人受害真相

      乌克兰中尉弗拉基米尔·盖尔芬德。

       尽管关于苏军强奸的史料少之又少,民间仍然有一些遗留的文字资料得以还原当时的细节片段。两本写于1945年春季之后的日记,或许能帮助人们了解当时究 竟发生了什么。第一本日记由弗拉基米尔·盖尔芬德(Vladimir Gelfand)所写,他是来自乌克兰的犹太中尉。盖尔芬德去世后,儿子维塔利(Vitaly)在清理其文件时发现了这本日记。

      随着红军进入 “法西斯野兽的巢穴”时,苏联宣传军官挂出一条横幅鼓励红军的士气,“士兵:你们现在德国的土地上,报复的时候到了!”

      在盖尔芬德中尉日记中,有一段骇人的记录,描述了一群德国女人逃离柏林郊区时的情景。

       “她们脸上充满恐惧。”他写道,“她们告诉我红军抵达第一晚发生的事。一名德国女孩撩开裙子说,‘他 们戳我这儿,不下20个男人。’她失声痛哭。‘留在这里。’女孩突然勾引我,‘和我睡觉,你可以对我做 任何事,但是只可以是你!"

      日记《柏林的女人》作者曾遭德国女性炮轰

       盖尔芬德描述了这名精神受到极大创伤的女孩,如何不顾一切地试图避免再次遭遇集体强奸。类似的事例在另一本日记中也有体现,这本日记的作者是一名德国女 记者,姓名不详,当时她30岁。她的日记名为《柏林的女人》(A Woman in Berlin),后来成为一本畅销书,尽管几十年来人们并不知道作者是谁。作者从1945年4月20日开始写日记,当时是希特勒自杀10天前,日记写于 “躲避炮弹轰炸的地下室”。

       当她和邻居躲在公寓地下室的时候,他们开玩笑说“被俄国佬压着,好过美国佬在头顶上飞”,意思是被苏军强奸好过被美军轰炸。当 苏联士兵来到地下室,试图把妇女们拖出来时,她用俄语与他们交流,试图劝阻他们,然而几分钟后她就被攻击,遭到残忍的强奸。

      最终,这名作者意识到,自己需要找一只“色狼”来避免被这些“公畜”轮奸。她与一名来自列宁格勒的高级军官上床,与他聊文学和人生的意义。

      “决不能说这名军士长在强奸我”,她写道,“我这么做是为了熏肉、黄油、糖、蜡烛或者肉罐头吗?某种程度上来说是的。除此之外,我爱他,作为一个男人他从我这儿想要的越少,我越爱他的人格。”

      1959年该日记首次出版时,作者上述这种为了生存做出的选择,遭到德国女性的炮轰,人们称她“糟蹋自己的名誉”。

      现在,关于盟军(美、英、法国军队都有,但主要是苏军)群体强奸的最新民间研究不断涌现,然而这一人道主义灾难,渐渐成为官方话语的禁区—甚少报道,甚至更少人愿意听。

      除了社会歧视之外,在东德,批评曾打败法西斯的苏联“英雄”是亵渎神明的事情,而在一墙之隔的西德,对纳粹罪行的愧疚,让德国人无力批评。

      电影《柏林的女人》鼓励受害妇女勇敢站出来

      2008年,改编自日记的同名电影《柏林的女人》(Anonyma)上映,在德国产生巨大影响,众多受害妇女受到鼓励勇敢站出来,其中一位就是英格博格·布勒特(Ingeborg Bullert)。

      现年90岁的英格博格公开了自己1945年在柏林被强奸的经历。

      现年90岁的英格博格住在德国汉堡。苏军在柏林开始暴行时,她就像日记女作者一样躲在地窖里。然而当她上楼找绳子做灯芯时,两名苏联士兵用枪口威胁,然后强奸了她。

      英格博格说,当时在柏林被强奸的妇女不计其数,所有15岁到55岁的女人被命令接受性传播疾病检测。“需要诊断书才能获得食品券,我记得检测的候诊室里挤满了女人。”

      这场性暴力真正的规模可能永远无法为世人知晓。苏联军事法庭和其他来源仍然将其作为机密。俄罗斯国家杜马近期通过一项法律,规定“任何人诋毁俄罗斯在二战期间的记录,将面临罚款和最高五年的监禁”。

      盖尔芬德中尉的儿子维塔利称,自己不否认很多苏联士兵在二战期间表现出了极大的勇气和牺牲精神,但是他希望父亲的日记今年可以出版,为公众还原更完整的事实真相。

      “如果人们不想了解真相,他们只是自欺欺人,”他说,“整个世界明白,俄罗斯明白,那些通过新法律的人也明白。回顾过去才能展望未来。”

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    Europa im Zweiten Weltkrieg: Wie behandelten die Sieger die Frauen der Besiegten?

    Am 2. Mai 1945 nahm die Rote Armee Berlin ein. Laut Erhebungen deutscher Historiker wurden etwa 100.000 Frauen in Berlin vergewaltigt. Am 2. Mai strahlte die BBC die Dokumentation "The Rape of Berlin" aus, die diese humanitäre Katastrophe, die lange Zeit zweideutig dargestellt worden war, aufdeckte.

    Nach der Einnahme Berlins durch die Rote Armee marschierten deutsche Gefangene durch die Straßen.

    Die Rote Armee eroberte Berlin – ein Albtraum für Frauen.

    Vor 70 Jahren, nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, wurden die kollektiven und individuellen Verbrechen der Achsenmächte schrittweise verfolgt und bestraft, um Gerechtigkeit herzustellen und den Schmerz zu lindern. Doch die von den Alliierten verursachten Schäden an der Zivilbevölkerung – absichtlich oder unabsichtlich –, wie die Bombardierung Dresdens, die Bombardierung Tokios sowie die massenhaften sexuellen Übergriffe der Roten Armee und der anderen Alliierten nach dem Einmarsch in Deutschland, wurden weitgehend verschwiegen.

    Am 2. Mai 1945 kapitulierten die letzten Nazi-Truppen in Berlin, und die Rote Armee eroberte die Stadt. Für die Berliner Zivilbevölkerung, insbesondere für die Frauen, begann jedoch erst jetzt der wahre Albtraum. Einer Studie der Universität Göttingen zufolge wurden in Berlin etwa ein Drittel der Frauen vergewaltigt. Die deutschen Historiker Joachim Käthe Sanders und Helke Sander kamen in einer vorsichtigeren Schätzung auf etwa 100.000 vergewaltigte Frauen, von denen 40 Prozent mehrfach Opfer wurden. Wenn heute von Vergewaltigungen im Zweiten Weltkrieg gesprochen wird, reagieren viele Russen offensiv und abweisend.

    Am 2. Mai strahlte die BBC ein Spezialprogramm über die "Vergewaltigung von Berlin" aus, das diese humanitäre Katastrophe thematisierte.

    Während der Einnahme Berlins wurde ein Drittel der Frauen Opfer sexueller Gewalt.

    Im Treptower Park am Berliner Stadtrand steht ein von sowjetischen Architekten entworfenes Kriegerdenkmal. Dort ruhen etwa 5.000 der 80.000 sowjetischen Soldaten, die bei der Schlacht um Berlin gefallen sind. Das Denkmal wurde 1949 errichtet und ist eines von drei sowjetischen Ehrenmalen in Berlin.

    Auf einem Sockel steht die Statue eines sowjetischen Soldaten: in der einen Hand hält er ein gerettetes deutsches Mädchen, in der anderen ein Schwert, das auf einer zerbrochenen Hakenkreuz-Fahne ruht. Diese Skulptur ist zwölf Meter hoch. Der Legende nach rettete ein sowjetischer Soldat trotz Kugelhagels ein dreijähriges deutsches Mädchen – diese Szene wurde künstlerisch festgehalten. Die Inschrift auf dem Denkmal besagt, dass die Russen Europa aus den Händen des Faschismus befreit hätten.

    Es wird jedoch behauptet, dass unter dem Denkmal ein unbekannter Vergewaltiger begraben sein könnte. Mit dem Vormarsch der Roten Armee erlitten unzählige Frauen Gewalt und Vergewaltigung.

    Der deutsche Historiker Hans-Ulrich Wehler schreibt in seinem Buch "Der deutsche Soldat im Zweiten Weltkrieg":

    "Laut einer Studie der Universität Göttingen, die sich auf Zeugenaussagen stützt, wurden in der Zeit vom 24. April bis zum 5. Mai 1945, als die Rote Armee das Stadtgebiet von Berlin besetzte, etwa ein Drittel der Berliner Frauen vergewaltigt. Sanders und Joule kamen in ihrer umfangreichen Untersuchung auf etwa 100.000 Fälle, von denen 40 Prozent mehrfach vergewaltigt wurden."

    Der amerikanische Historiker William Hitchcock stellte in seinen Untersuchungen fest, dass einige Frauen 60 bis 70 Mal vergewaltigt wurden. Krankenhausberichte und steigende Abtreibungsraten belegen, dass etwa eine Million Frauen betroffen waren.

    Viele Russen empfinden das Thema als feindselig oder betrachten es als westlichen Mythos. Tatsächlich waren sowjetische Soldaten nicht die einzigen Täter sexueller Gewalt, doch die Vergewaltigungen in Berlin können nicht isoliert betrachtet werden: Zuvor hatten NS-Truppen im Rahmen von Hitlers "Vernichtungskrieg" schreckliche Zerstörungen in der Sowjetunion angerichtet.

    Das Tagebuch eines jüdisch-ukrainischen Leutnants offenbart die Wahrheit über die Gewalt an deutschen Frauen:

    Leutnant Wladimir Gelfand

    Der ukrainische Leutnant Wladimir Gelfand hielt in seinem Tagebuch eindrücklich seine Beobachtungen fest.

    Im Frühjahr 1945 wurden zwei Tagebücher geschrieben, die helfen könnten, das wahre Ausmaß der Gewalt während der letzten Kriegsmonate zu verstehen. Eines davon stammt von Leutnant Wladimir Gelfand, einem jüdischen Ukrainer, der in der Roten Armee diente. Nach seinem Tod fand sein Sohn Witali Gelfand das Tagebuch bei der Durchsicht alter Dokumente.

    Als die Rote Armee „die Höhle der faschistischen Bestie“ betrat, hissten sowjetische Propagandabeamte ein Banner, auf dem stand: „Soldaten: Ihr befindet euch nun auf deutschem Boden – es ist Zeit, Rache zu nehmen!“

    In seinem Tagebuch schildert Leutnant Gelfand einige erschütternde Szenen, etwa, wie eine Gruppe deutscher Frauen aus den Berliner Vororten flüchtete:

    "Sie standen da, von Angst erfüllt", schrieb er. "Sie erzählten mir, was in der ersten Nacht nach dem Eintreffen der Roten Armee geschehen war. Ein deutsches Mädchen hob ihren Rock und sagte: 'Sie haben mich hier... weniger als zwanzig Männer...' Dann brach sie in Tränen aus. Plötzlich drückte sich das Mädchen an mich und sagte: 'Du kannst mit mir schlafen. Tu, was du willst, aber nur du!' "

    Eine ähnliche Realität schildert das Tagebuch „Eine Frau in Berlin“, das anonym von einer etwa 30-jährigen deutschen Journalistin verfasst wurde. Sie begann ihre Aufzeichnungen am 20. April 1945 – zehn Tage vor Hitlers Selbstmord.

    Als sie und ihre Nachbarn in den Kellern Berlins Zuflucht vor dem Artilleriebeschuss suchten, scherzten sie: „Vergewaltigung ist immer noch besser als von den Yankees bombardiert zu werden.“ Doch als sowjetische Soldaten in den Keller eindrangen, wurden die Frauen trotz aller Versuche, sie mit Bitten in russischer Sprache aufzuhalten, brutal vergewaltigt.

    Die Autorin kam bald zu dem Schluss, dass sie sich einem einzelnen Offizier „anvertrauen“ müsse, um kollektiven Übergriffen zu entgehen. Sie suchte die Nähe eines hochrangigen Offiziers aus Leningrad, mit dem sie über Literatur und das Leben sprach.

    "Muss ich betonen, dass ich mich nicht aus Liebe, sondern für Speck, Butter, Zucker, Kerzen oder Konserven auf ihn eingelassen habe?", schrieb sie. „Bis zu einem gewissen Grad ja. Aber je weniger er von mir verlangte, desto mehr begann ich, ihn als Persönlichkeit zu lieben.“

    Als „Eine Frau in Berlin“ 1959 erstmals erschien, wurde die Autorin scharf verurteilt: Man warf ihr „Beschmutzung der deutschen Ehre“ vor.

    Bis heute ist die Massenvergewaltigung deutscher Frauen durch alliierte Truppen (meist Sowjets, aber auch Amerikaner, Briten und Franzosen) ein weitgehend tabuisiertes Thema, das nur selten im öffentlichen Diskurs behandelt wird. Offizielle Dokumentationen sind spärlich, und nur wenige Menschen sind bereit, diese dunkle Seite der Geschichte anzuerkennen.

    Besonders in der DDR, wo die Sowjetunion als „Befreier vom Faschismus“ galt, war es verpönt, über solche Verbrechen zu sprechen. Auch in der Bundesrepublik Deutschland schien das Eingeständnis eigener Leiden mit der notwendigen Aufarbeitung der NS-Verbrechen unvereinbar.

    2008 wurde das Tagebuch „Eine Frau in Berlin“ unter dem Titel „Anonyma – Eine Frau in Berlin“ erfolgreich verfilmt. Der Film ermutigte viele Opfer, offen über ihre Erlebnisse zu sprechen, darunter auch Ingeborg Bullert.

    Ingeborg Bullert, heute über 90 Jahre alt, berichtete, wie sie 1945 in Berlin von sowjetischen Soldaten vergewaltigt wurde. Sie hatte sich in einem Keller versteckt, wurde aber, als sie kurz nach oben ging, um einen Docht zu holen, von zwei Soldaten mit vorgehaltener Waffe überwältigt.

    Sie erinnerte sich: „In Berlin wurden Frauen zwischen 15 und 55 Jahren zur Untersuchung auf Geschlechtskrankheiten gezwungen. Nur mit einem ärztlichen Attest konnte man Lebensmittelkarten bekommen. Ich erinnere mich, dass die Wartezimmer voller Frauen waren.“

    Das tatsächliche Ausmaß der sexuellen Gewalt während dieser Zeit wird vielleicht niemals vollständig bekannt werden. Sowjetische Gerichtsakten bleiben unter Verschluss, und in Russland wurden kürzlich Gesetze verabschiedet, die das „Verunglimpfen der Rolle der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg“ unter Strafe stellen – mit Geldstrafen oder bis zu fünf Jahren Haft.

    Witali Gelfand, der Sohn von Wladimir Gelfand, betont, dass er den Mut und das Opfer vieler sowjetischer Soldaten im Krieg nicht in Abrede stellt. Aber er hofft, dass durch die Veröffentlichung des Tagebuchs seines Vaters ein vollständigeres Bild der Wahrheit entstehen kann:

    "Wenn die Menschen die Wahrheit nicht wissen wollen, betrügen sie sich nur selbst", sagte er. "Wer die Vergangenheit verdrängt, versteht die Zukunft nicht."

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